Information About | German word REGNUM
REGNUM
Number of letters
6
Is palindrome
No
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Examples of Using REGNUM in a Sentence
- teilt kurz vor seinem Tod mit der Reichsteilung von Prüm das Lotharii Regnum unter seinen Söhnen auf.
- Mai in Fritzlar von den Franken, Sachsen und Thüringern zum König des Deutschen Reiches (Regnum theutonicum) gewählt und folgt damit auf den verstorbenen König Konrad I.
- In der Antike war auch das Gebiet des heutigen österreichischen Bundeslandes Kärnten Bestandteil des keltischen Königreichs Noricum, ein erstes Staatengebilde in diesen Regionen, das später in der römischen Provinz Regnum Noricum aufging.
- Joseph Gelineau komponierte mehrere Lieder für die ökumenische Communauté de Taizé, wie Ubi caritas Deus ibi est, En tout, la paix du coeur, Il n’est pas de plus grand amour (II), Une soif emplit notre áme, Dieu ne peut que donner son amour, Regnum tuum veniat, Alleluia 14, Alleluia 15, Amen und Ordinariums-Gesänge für die Eucharistiefeier wie Kyrie-Christe eleison, Gloria, Credo, Sanctus, Agnus Dei.
- Das Lotharii Regnum (lateinisch für „Reich Lothars“), auch Mittelfrankenreich oder Mittelreich genannt, war der mittlere Teil des Fränkischen Reichs, der nach der Reichsteilung vom 10.
- Als Ostfrankenreich (lateinisch Regnum Francorum orientalium) bezeichnet man das aus der Teilung des Fränkischen Reichs im Jahr 843 hervorgegangene östliche Teilreich.
- Lothar als ältester erhielt die Kaiserwürde sowie das später als Mittelreich bezeichnete Lotharii Regnum, das sich von der Nordsee bis nach Italien erstreckte;.
- 881 erscheint „Malmundarium“ in den „Annales Fuldenses“ und im „Reginonis Chronicon“, als die Mönche des Klosters Fulda von normannischen Heerscharen berichten, die auch die Gegend um Malmedy verwüsteten (AnnFuld 881/Regino 881 in Regnum Francorum online).
- das Westfrankenreich, Ursprung Frankreichs, das Ostfrankenreich, Ursprung des Heiligen Römischen Reiches (Deutscher Nation), das Lotharii Regnum („Reich Lothars“ oder auch „Mittelreich“), Ursprung des Königreichs Burgund und Herzogtums Lothringen mit Brabant.
- Jahrhundert zum Königreich Burgund, und bildete ab 1033 (neben den Reichsitalien und dem Regnum Teutonicum) einen der drei Hauptbestandteile des Heiligen Römischen Reiches.
- Durch seine Lage nördlich der Donau war das Gebiet des heutigen Droß in der Antike zu keiner Zeit Teil des Regnum Noricum, oder später des Römischen Reichs, sondern lag in der Germania Magna.
- Lothringen, an der Westgrenze des Ostfrankenreiches gelegen, war durch die Teilung von Prüm aus dem Lotharii Regnum hervorgegangen, das selbst erst 843 zusammen mit Ost- und Westfrankenreich durch die Teilung des Karolingischen Reiches unter den Söhnen Ludwigs des Frommen entstanden war.
- Unter Ludwigs Königtum und der Herrschaft vor allem der Konradiner wurde Gebhard als drittem Bruder 903 der Titel, Graf in der Wetterau und ab 904 Herzog von Lothringen dux regni quod a multis Hlotharii dicitur („Herzog des Königreiches, das von vielen dasjenige Lothars genannt wird“, gemeint ist das Lotharii Regnum, das spätere Lothringen), mit dem er – neben dem Grafen Reginhar – der herzogliche Statthalter des Königs in Lothringen war.
- Aufkirchen, Gerolfingen und Irsingen waren zu jener Zeit Bestandteil des Ostfrankenreiches (Regnum francorum orientalium), das aus der Teilung des Frankenreiches (Vertrag von Verdun (843)) hervorgegangen war und ab dem 14.
- Die von Velleius Paterculus in seiner Historia Romana („Römische Geschichte“, II 109,5) geäußerte Vermutung, die Höhensiedlung sei mit „Carnuntum, ein(em) Ort im Regnum Noricum“ identisch, wird durch die Grabungsergebnisse nicht bewiesen.
- Eine Synode der Bischöfe des Regnum Italicum, die sich 827 in Mantua einfand, erkannte nämlich die Suprematie des Patriarchen von Aquileia über den Patriarchen von Grado an, dessen Residenz inzwischen in der Lagune lag.
- Er machte eine bemerkenswerte Karriere im Deutschen Orden; in der Expansionsphase des Ordens leitete er die Verwaltung des Deutschordensstaats von 1257 bis 1259 als Landmeister von Preußen, 1268 war er erster Landkomtur der Deutschordensballei Franken, die sich zur größten und reichsten Ballei im Regnum Teutonicum entwickelte.
- 847 bestätigt der westfränkische Herrscher Karl der Kahle den Mönchen des nordfranzösischen Klosters Saint-Amand Besitz in Mageleno, das die Herausgeber des Urkundenverzeichnisses "Regnum Francorum online" mit Machelen gleichsetzen (RFO D_Charles_II, 092).
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