Definition & Meaning | German word REICHENBERG


REICHENBERG

Definitions of REICHENBERG

  1. A city in Czech Republic
  2. A town in Landkreis Würzburg, Lower Franconia, Bavaria, Germany
  3. A a number of small places in Bavaria, and other states of Germany

Number of letters

11

Is palindrome

No

17
BE
CH
EI
ER
HE
IC
ICH
NB
RE

6

6

505
BE
BEE
BEG


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Examples of Using REICHENBERG in a Sentence

  • Reichenberger Automobil Fabrik, früherer österreichischer Kraftfahrzeughersteller mit Sitz in Reichenberg (Nordböhmen), Vorläufer der Firma LIAZ.
  • Rohrbachtal mit Reichenberg, Landschaftsschutzgebiet am Rohrbach (Murr) bei Oppenweiler, Rems-Murr-Kreis.
  • Nach der Schule studierte er ab 1936 an der Kunstschule des nordböhmischen Gewerbemuseums in Reichenberg Textilmusterzeichner und wurde 1940 an die Hermann-Göring-Meisterschule für Malerei in Kronenburg in der Eifel empfohlen.
  • Der Hauptort zieht sich nördlich der Rott, über die Höhen des Galgenberges und des Gartlberges bis zum Reichenberg als homogene Bebauung.
  • Danach spielte er an der Schwäbischen Volksbühne in Stuttgart, 1920 in Bozen, 1921 am Raimundtheater in Wien, Bad Ischl und 1922 am Stadttheater Reichenberg, 1923 in Wien an der Jarno-Bühne, 1925 in Brünn und von 1926 bis 1928 am Neuen Theater in Prag.
  • Dezember 2001 durch den freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Gemeinden Batzlow, Reichenberg und Ringenwalde.
  • Die nordwestliche Grenze bildet gleichzeitig die Staatsgrenze zu Deutschland; im Uhrzeigersinn folgen innerstaatlich die Regionen Liberec (Reichenberg), Mittelböhmen, Pilsen und Karlsbad.
  • Die Compagnie gestaltete unter anderem Vorhang- und Deckengemälde für die Theater in Reichenberg, Karlsbad und 1885 in Fiume.
  • Oppenweiler (1938 bis 1942 Reichenberg) ist eine baden-württembergische Gemeinde im Rems-Murr-Kreis, rund 25 Kilometer nordöstlich der Landeshauptstadt Stuttgart an der Murr gelegen.
  • April über Ullersdorf vor und griff im Gefecht bei Reichenberg erfolgreich ein verschanztes österreichisches Lager an.
  • Im Norden riegelt es den Talkessel der Lausitzer Neiße mit den Städten Liberec (Reichenberg) und Jablonec nad Nisou (Gablonz) ab.
  • Anschließend war sie bis zum Kriegsende in den Arbeitsämtern in Kempten, Neu-Ulm und Reichenberg tätig.
  • Hessen-Rheinfels umfasste im Wesentlichen die alte Niedergrafschaft Katzenelnbogen mit ihren vier Ämtern Rheinfels mit dem Hauptort Sankt Goar (linksrheinisch), Braubach, Reichenberg und Hohenstein (rechtsrheinisch).
  • Amtleute mit Wachmannschaften saßen auf Burg Reichenberg, der Burg Hohenstein, der Burg Neukatzenelnbogen (Burg Katz) und der Burg Schwalbach im Obertaunus.
  • Erbaut wurde die Hütte im Jahr 1926 von den in Reichenberg (Liberec) in der Tschechoslowakei beheimateten Freunden der alpinen Bergwelt, darunter Rudolf Kauschka, als Ersatz für die als Folge des Ersten Weltkriegs enteignete Reichenberger Hütte bei Cortina d’Ampezzo in Venetien.
  • Nach dem Besuch der Bürgerschulen in Pößneck und Dresden absolvierte er, der auch musikalisch begabt und ein ausgezeichneter Klavierspieler war, das Dresdner Konservatorium und studierte schließlich an der Ingenieurschule in Reichenberg.
  • Weyer wurde nach dem zweiten Nastätter Rezeß 1755 dem Amt Reichenberg in der Niedergrafschaft Katzenelnbogen zugeschlagen und blieb mit dieser bis 1806 hessisch.
  • Danach war er als Kirchenmusiker tätig, schlug 1926 als Autodidakt die Sängerlaufbahn ein und debütierte im selben Jahr als Radames in Giuseppe Verdis Aida am Stadttheater in Reichenberg.
  • Niederwallmenach gehörte also damit zur Niedergrafschaft Katzenelnbogen, zum Amt Reichenberg und bildete mit Reitzenhain, dem Hof Schwall bei Nastätten, der Burg Heppenheft, späterem Heppenhof, das Gericht Niederwallmenach.
  • Juni 1621 erfolgte die Verpfändung der Herrschaften Friedland und Reichenberg an den kaiserlichen Obristen Albrecht von Wallenstein, der sie ein Jahr später für 150.


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