Definition & Meaning | German word RHYTHMEN


RHYTHMEN

Definitions of RHYTHMEN

  1. plural of Rhythmus.

Number of letters

8

Is palindrome

No

3
HM
ME
RH

12

12

53
EH
EHR
EM
ER
ERN
ET
ETH
EY
HE
HEH


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Examples of Using RHYTHMEN in a Sentence

  • Biorhythmus ist in der Mantik eine unbelegte Hypothese, die besagt, dass die physische und die intellektuelle Leistungsfähigkeit sowie der Gemütszustand des Menschen bestimmten Rhythmen unterworfen sind, die bei allen Menschen gleich sind und mit dem Tag der Geburt beginnen.
  • Er war bekannt für seine avantgardistische Herangehensweise an die Musik und seine einzigartige Mischung aus Jazz, elektronischer Musik und afrikanischen Rhythmen.
  • Trip-Hop ist ein elektronischer Musikstil, für den langsame, dem Hip-Hop ähnliche Rhythmen charakteristisch sind (meist zwischen 80 und 100 BPM).
  • Jungle ist ein Stil der elektronischen Musik, der sich durch schnelle gebrochene Rhythmen, sogenannte Breakbeats, auszeichnet.
  • In seiner frühen Schaffensperiode schockierte er das klassische Konzertpublikum mit provozierend neuartigen Klängen (schroffen Rhythmen, grellen Dissonanzen, Einbezug von Jazz-Elementen), was ihm den Ruf eines „Bürgerschrecks“ einbrachte.
  • Latin Music sind Sammelbegriffe für die Tänze, Rhythmen und Stile der Musik, wie sie in lateinamerikanischen Ländern, aber auch in Lateineuropa (Spanien, Portugal und Italien) gespielt wird.
  • Effektinstrument ist ein Musikinstrument, das hauptsächlich nicht zum Spielen von Melodien, Rhythmen oder Akkorden dient, sondern zum Erzeugen von klanglichen Effekten.
  • Soul-Jazz ist meist gekennzeichnet durch verhältnismäßig einfache Rhythmen und eingängige Melodien, die häufig in mäßigem oder langsamem Tempo gespielt werden.
  • Jahrhundert populäres Kunstgenre aus Andalusien und angrenzenden Regionen, dessen Repertoire aus Liedern und Tänzen sich durch eine charakteristische Vortragsart auszeichnet, deren Wirkung insbesondere im Tanz durch eine typische Flamencokleidung und in der Gitarrenbegleitung durch bestimmte Rhythmen und Techniken ergänzt wird.
  • Beiern bezeichnet das manuelle Anschlagen von Kirchenglocken in örtlich überlieferten, festgelegten Rhythmen.
  • Weitere Merkmale sind gewitzte, mehrdeutige Liedtexte und die häufige Verwendung von synkopischen Rhythmen und des Vibraslap.
  • Fünf Rhythmen werden unter dem Begriff Forró zusammengefasst: Forró selbst, Baião, Xaxado, der schnelle Arrasta-pé und der mit leichten shuffle-feel gespielte Xote (von Schottisch).
  • Durch die wechselnden Notenwerte, die mit den Zählzeiten eines Taktes zusammenfallen oder aber von ihnen abweichen können, entstehen die Rhythmen des Stückes.
  • Sailor verwendeten lateinamerikanische Rhythmen (Out of Money), Walzertakt (The Old Nickelodeon Sound) und Stilelemente, die an die Zwanziger Jahre erinnerten (Two Ladies on the Corner).
  • Gemeinsam mit den Rockmusikern Os Mutantes und Tom Zé brachten sie die Sammlung Tropicalia ou Panis et circensis (Tropicalia oder Brot und Spiele) heraus, die sich durch eine Vermischung traditioneller brasilianischer Rhythmen mit E-Gitarrenklängen auszeichnete.
  • Des Weiteren komponierten The Neptunes die Rhythmen für Nellys Hot In Herre, Ol’ Dirty Bastards Nigga Please, Britney Spears’ I’m A Slave For You und für einen Großteil von Justin Timberlakes Solodebüt Justified.
  • Motive aus Tanzformen der spanischen Kolonisatoren wie Menuett, Contradanza, Bolero oder Zapateado mischten sich mit den afro-kubanischen Rhythmen zu einem eigenständigen Musikstil.
  • Als Zeitgeber wird in der Chronobiologie irgendein äußerer Einfluss bezeichnet, der als exogene Komponente auf die endogene „innere Uhr“ eines Lebewesens so wirken kann, dass dessen innere Rhythmen mit der Umwelt synchronisiert werden.
  • Auf ihren Expeditionen für ihr Wild-Dances-Projekt in die Karpaten sammelte Ruslana Rhythmen, Tänze und Kostüme der Bergvölker und integrierte sie in ihre Show.
  • Das äußert sich in kunstvoller Verknüpfung mehrerer Themen, Breaklastigkeit, häufigen Tempowechseln, komplexer Perkussion und Rhythmik, unter anderem auch durch Überlagerung verschiedener Rhythmen (Polyrhythmik) und Taktarten (Polymetrik), instrumententechnischer Finesse (Virtuosität der Musiker) und nicht selten auch Überlänge (zum Beispiel A Change of Seasons, Six Degrees of Inner Turbulence und Octavarium von Dream Theater oder The Divine Wings of Tragedy und The Odyssey von Symphony X, alle über 20 Minuten).


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