Definition, Meaning & Anagrams | German word SCHEIT
SCHEIT
Definitions of SCHEIT
- log, billet, stick (of firewood)
Number of letters
6
Is palindrome
No
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Examples of Using SCHEIT in a Sentence
- Bei der Geburt des Helden Meleagros spielt Atropos die Rolle der bösen Fee im Märchen: Die drei Moiren erscheinen an der Wiege des Knaben und singen sein Schicksal, Klotho singt seinen Edelmut, Lachesis seine Tapferkeit, Atropos aber wirft einen Blick auf ein Holzscheit, das auf dem Herd liegt, und sagt voraus, dass der Knabe nur so lange leben werde, bis dieses Scheit verbrannt sei.
- Später wurde das „Heydener Ländchen“ in folgende Quartiere aufgeteilt: Eygelshoven, Horbach, Richterich, Scheit (Scheid), Klinkheide und Bank.
- Walter Pass, Gerhard Scheit, Wilhelm Svoboda: Orpheus im Exil, Die Vertreibung der österreichischen Musik von 1938 bis 1945, Verlag für Gesellschaftskritik, Wien 1995, S.
- Werner Beuschel, Kerstin Scheit: Eine Sportlerlaufbahn zwischen Erfolg und Arbeitslosigkeit: Erinnerungen an den Olympiasieger von 1928 Kurt Helbig, in: Theorie und Praxis der Körperkultur, 34 Heft 2 (1985), S.
- 21, hat Karl Scheit 1979 neu herausgegeben und eine Fassung für zwei Gitarren beigefügt, die gern von Gitarrenduos gespielt wird, da sie spielerisch virtuos und idiomatisch gesetzt ist.
- Jahrhundert vom norwegischen ski entlehnt, was Scheit (gespaltenes Holz) oder Schneeschuh bedeutet.
- Erwin Schaller (1904–1984), österreichischer Gitarrist, Gitarrenpädagoge, Herausgeber von Gitarrenmusik und Komponist, mit Karl Scheit Verfasser eines Lehrwerks für Gitarre.
- Matthias Scheit war möglicherweise ein unehelicher Sohn der niederadeligen Familie der Herren von Westerstetten, deren Angehörige mehrfach als Scheits Blutsverwandte bezeichnet wurden.
- Und wir sagen lächelnd: 'Das Kind nimmt das Scheit für seine Puppe – es phantasiert das Holzstück in eine Puppe um und spielt mit ihr – und dies entspricht dem anthropomorphisierenden Denken nach Kinderart!' Wir irren.
- Erich Wolfgang Partsch ließ sich an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien bei Karl Scheit zum Gitarristen ausbilden und studierte zugleich Musikwissenschaft und Pädagogik an der Universität Wien, wo er 1983 mit der Dissertation zum Thema Artifizialität und Manipulation: Studien zur Genese und Konstitution der "Spieloper" bei Richard Strauss unter besonderer Berücksichtigung der "Schweigsamen Frau" promoviert wurde.
- Während ihrer Tätigkeit bei Orpheus Trust verfasste sie zahlreiche Aufsätze für das in Vorbereitung befindliche Werk Österreichisches Biographisches Handbuch der NS-verfolgten Musikschaffenden, das als Nachfolger des von Walter Pass, Gerhard Scheit und Wilhelm Svoboda 1995 herausgegebenen Standardwerkes Orpheus im Exil – Die Vertreibung der österreichischen Musik 1938–1945 erscheinen sollte.
- Völkl erhielt schon mit acht Jahren Privatunterricht in Konzertgitarre bei Adolf Dallaba, mit elf Jahren hatte er sein erstes Konzert unter Luise Walker, 1941 war er bei den Wiener Sängerknaben, von 1945 bis 1947 Besuch des Konservatoriums der Stadt Wien, 1947–1949 Studium bei Karl Scheit (Gitarre), Klarinette und Musikerziehung an der Wiener Musikakademie, von 1946 bis 1973 Auftritte und Tourneen als Ensemblemusiker (unter anderem mit Hilli und Franky Reschl sowie den Drei Spitzbuam und ab 1952 bei der Wiener Polizeimusik) aber auch mit seinem eigenen Tanzorchester (mit Interpreten wie Hans Moser oder Udo Jürgens).
- Ovids Schlachtgetümmel in Kurzform: Peirithoos und Hippodameia feiern Hochzeit; Eurytion entführt die Braut; Theseus drängt Eurytion zurück und rettet sie; Eurytion schlägt mit der Faust auf Theseus' Brust; Theseus wehrt sich und erschlägt Eurytion mit einem Krug; die anderen Kentauren sind wütend und werfen Becher, Näpfe, Töpfe auf die Lapithen; Kentaur Amycus erschlägt mit einem Leuchter den Keladon; Pelates erschlägt den Amycus mit einem Tischbein; Kentaur Gryneus erschlägt mit dem Hausaltar den Broteas und den Orius; Exadius ersticht mit einer Astgabel den Gryneus; Kentaur Rhoetus trifft mit einem brennenden Scheit den Charaxus; Charaxus wirft eine steinerne Türschwelle zurück auf Rhoetus, verfehlt diesen aber und erschlägt aus Versehen seinen Landsmann Cometes; Rhoetus tötet schließlich mit einem glühenden Ast den Charaxus; Rhoetus attackiert mit einem Feuerscheit Korythos, Euagros und Dryas; Rhoetus tötet den Korythos und den Euagros; Dryas wehrt sich und verletzt den Rhoetus mit einem glühenden Pfahl; Rhoetus flieht; die Kentauren Lykabas, Ornëus, Medon, Thaumas, Mermeros, Pholus, Melaneus, Abas, Astylos fliehen; Nessus flieht auf Rat des Sehers Astylos nicht und wird überleben; Dryas tötet „mit der Rechten“ die Kentauren Eurynomus, Lykidas, Areos, Imbreus und den Crenaeus; Phorbas tötet mit dem Speer den Kentauren Aphidas; Peirithoos tötet mit dem Speer die Kentauren Petraeus, Lykus, Chromis, Helops; Dictys flieht vor Peirithoos, stürzt auf einen spitzen Baumstumpf, wird durchbohrt und stirbt; Aphareus schleudert Felsbrocken, Theseus verletzt den Aphareus mit einem Eichenpfahl; Theseus reitet auf dem Bianor und tötet mit dem Eichenpfahl die Kentauren Bianor, Nedymnus, Lykopes, Hippasus, Ripheus, Thereus; Demoleon wirft Fichten auf Theseus, der geschickt ausweicht, zerfetzt aber mit einem Baum den Lapithen Krantor; Argonaut Peleus tötet den Demoleon mit dem Lanzenschaft, nachdem das Eisen des Speers steckenblieb; Peleus tötet die Kentauren Phlegraeus, Hyles, Iphinoos, Clanis; Nestor trifft den Dorylas am Kopf und Peleus gibt ihm mit dem Schwert den Rest; Kentaur Kyllarus stirbt von einem Speer ins Herz getroffen, der Werfer bleibt unbekannt; Kyllarus' Frau Hylonome stürzt sich vor Trauer in denselbigen und stirbt ebenfalls; Kentaur Phaecomes tötet mit einem Holzklotz den Tectaphus; Nestor tötet mit dem Schwert den Phaecomes; Teleboas verwundet den Nestor mit einem Spieß; Nestor tötet mit dem Schwert den Teleboas und Chthonios; Periphas erschlägt den Kentauren Pyretus; Ampyx tötet mit dem Speer den Kentauren Echecles; Macareus tötet den Kentauren Erigdubus mit einem Brecheisen; Kentaur Nessus tötet mit dem Jagdspeer den Cylemus; Mopsus tötet mit der Lanze den Kentauren Hodites; Kaineus tötet die Kentauren Antimachos, Bromos, Styphelos, Elymus, Pyrakmos; Kentaur Latreus tötet den Halesus und nimmt dessen Waffen; Latreus verhöhnt den unverwundbaren Kaineus/Kainis; Kaineus trifft mit dem Speer den Latreus und tötet ihn mit dem Schwert; andere Kentauren eilen herbei und versuchen den Kaineus mit den eisernen Waffen töten, was durch dessen Unverwundbarkeit misslingt, unter der Führung des Kentauren Monychos werfen sie daraufhin Felsen und Bäume auf Kaineus; Kaineus erstickt und verschwindet unter der Erde; nach Mopsus' Zeugnis verwandelt sich Kaineus in einen Vogel und fliegt davon; der Kampf geht noch weiter und Ovid lässt Nestor am Ende den Sieg verkünden: „Und nicht standen wir ab, den Zorn mit dem Eisen zu kühlen, / 535 bis teils Tod sie (die Kentauren) gerafft, teils Flucht und Nacht sie entzogen.
- In der Kentaurenschlacht gelingt es anfangs den Kentauren einige Lapithen zu töten, darunter den Charaxos: „271 Sieh, ein brennendes Scheit vom Pflaumenbaum raffte sich (der Kentaur) Rhoetus / mitten vom Opferaltar und zerschlug am Haupt des Charaxus, / rechtsher schmetternd, die Schläfe, die blond umwallte das Haupthaar.
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