Definition, Meaning & Synonyms | German word SCHIMPFEN


SCHIMPFEN

Definitions of SCHIMPFEN

  1. (intransitive) to tell off, to scold, to yell at
  2. (intransitive) to complain, to grouse, to bitch, to curse
  3. (transitive, slightly, derogatory) to call
  4. (transitive, accusative reflexive, slightly, derogatory) to call oneself

5

Number of letters

9

Is palindrome

No

11
CH
CHI
HI
IM
MP

6

5

34

218
CES
CF
CH
CHI
CIS
CM
CPM
CS
ECH


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Examples of Using SCHIMPFEN in a Sentence

  • Der Name leitet sich von alt-polnisch rzędzić (= schwätzen, schimpfen) ab und bezieht sich auf die Geräusche, die durch die vielen Steine am Streichblech des Pfluges hervorgerufen werden.
  • Knapp 1,50 m klein, schmächtig und mit Fistelstimme war er meist gut gelaunt, konnte aber auch laut schimpfen, was aber auch lustig wirkte.
  • Neuere Beobachtungen zeigen, dass jüngere deutsche Sprecher sexualisierter schimpfen, fluchen und beleidigen als ältere, die das traditionell eher fäkal tun.
  • Meckern, schimpfen und granteln gehören zum Schafkopfspiel und sind gewissermaßen das Salz in der Suppe.
  • Da das Ziel erreicht wird, wenn auch auf trivialste Art, braucht man auf der Gegenseite auch nicht über etwas zu schimpfen, dessen Umfang damals noch nicht für jedermann ermessbar war.
  • Über das Essen in den Gasthäusern zu schimpfen, war unter den Bildungsbürgern üblich und ist als Topos zu sehen, ebenso die Klagen über das fürstbischöfliche Bier.
  • Die Orchesterprobe beginnt mit einem Dialog zweier Musiker, die zunächst über den Kapellmeister und dessen Unfähigkeit schimpfen, bis dieser hinter dem Rücken Karl Valentins auftaucht.
  • Als hätte René nicht schon genug Sorgen, erwischt er auch noch seinen siebzehnjährigen Sohn Edi mit dessen afrikanischstämmiger Freundin Jamila beim Haschischrauchen, worauf er die Nerven verliert und zu toben und schimpfen beginnt.
  • Bei der rituellen Feier des Landesvaters wird oftmals nach Absingen des Niemannschen Liedes „Alles schweige“ eine sich wiederholende Strophe auf das Wohl des Bundesbruders angeschlossen, die die Sentenz „ein Hundsfott der ihn schimpfen soll“ enthält.
  • Die slowenische Bildunterschrift bedeutet: „Der heilige Christophorus sagt uns, dass man nicht fluchen und schimpfen dürfe.
  • Ebenso von ihm stammen die Buchcoverillustrationen zu Felix Dvoraks A Hetz und a Gaudi – So lachen und schimpfen die Österreicher (2015), Detlef Romeys Oskar Sima, König der Nebenrollen (2016), Tom Richter – Musik oder ich scheiß in die Trommel (2017), Hans-Joachim Schwertfegers Biografie Fischer-Käpt`n-Lotse (2018), Die Schöne und der Anarchist (2019), Henny Porten – Der gefallene Engel (2020), Der seltsame Leser und andere Geschichten (2020), Popskins Mordfälle (2020), Es lebe der unsterbliche Schelm – Bruder Eulenspiegel über seinen Till (2022) – sowie die Plakatillustrationen zum Solokabarettprogramm Putz Dich! (2015) von Elke Winkens, Thomas Declaudes Theaterinszenierungen von Der zerbrochene Krug (2017) nach Heinrich von Kleist und Um Gottes Willen (2020) von Ephraim Kishon und das Konzertprogramm Mucha x2 - Zwei Teilzeitdiven & Vollzeitschwestern auf Welttournee (2020) von und mit Johanna und Maria Mucha.
  • Von den Fähigkeiten ihres jüngeren Bruders Gustav halten sie nichts, überschütten ihn mit Spott und schimpfen ihn „Dummling“.
  • Seine Eltern, Geschwister und verschiedene Autoritäten (Schuldirektor, Pfarrer und Arzt) schimpfen über den ihrer Meinung nach missratenen Jungen, dem sie ihre eigenen Werte aufzwingen wollen.
  • Plötzlich kommt eine junge Frau angeschwommen und stört damit die Angler, weshalb er gleich zu schimpfen anfängt, bis er erkennt, dass es sich um Lucie handelt, eine Kunststudentin, mit der er gemeinsam an der Kunsthochschule studierte.
  • Beide schimpfen über die gestrengen Väter, die keinen Spaß verstünden und dabei doch gewiss auch einmal jung und unternehmungslustig gewesen seien.


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