Anagrams & Information About | German word SCHIMPFTE
SCHIMPFTE
Number of letters
9
Is palindrome
No
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Examples of Using SCHIMPFTE in a Sentence
- Dem Verfasser der Athenaion Politeia zufolge war Kleon der erste, der auf der Rednertribüne schrie und schimpfte und „durch seine unkontrollierte Impulsivität das Volk mehr als sonst jemand verdorben hat“.
- Daraufhin knallte der Eisenbahner empört das Schiebefenster zu und schimpfte: „So a Höök!“ Deshalb war aber der Viehhändler nicht beleidigt.
- Danach aber fror es noch einmal, sodass die Schwalbe erfror und der frierende Verschwender zornig über die Schwalbe schimpfte.
- Jedes Mal, wenn der junge Mann sich dort abmühte, schimpfte er fürchterlich: „Des is a Arbeit fürn Teufl, da soll der Teufl haun, des hab i bestimmt nur meiner Schwiegermutter zu verdanken, weil sie’s mitn Teufl halt.
- 2015 betrat Schrittwieser während des laufenden Halbfinalspiels seiner Kapfenberg Bulls bei den Güssing Knights das Spielfeld, stellte sich einem Schiedsrichter in den Weg und schimpfte gestikulierend auf diesen und dessen zwei Kollegen ein.
- Dort schimpfte eine Prostituierte in New York den aus einer Kleinstadt in Arizona stammenden und mit Stiefeln und großem Cowboyhut angezogenen Deputy Sheriff Walt Coogan „Texas faggot!“ („Texas-Schwuchtel!“), als er nicht mit ihr ins Bett gehen wollte und die Diebin aus dem Motelzimmer warf.
- Frisch schimpfte in der Folge über die Mitbestimmung von „Lausbuben“ und „Ideologie-Darstellern“, vor denen er nicht darzulegen gedenke, weshalb er kein Reaktionär sei.
- März 1922 befand, „dass die Innenräume des verfallenen Anwesens des Grafen … den Ton von Strindbergs Drama sehr gut treffen“, schimpfte am selben Tag das ebenfalls in der schwedischen Hauptstadt ansässige Svenska Dagbladet über die „lächerlich fantastisch riesigen Räume, den Stil, die Gestaltung und Möblierung, die man noch nie in irgendeinem schwedischen Herrenhaus gesehen“ habe.
- Sein Spiel sieht zunächst nach gar nichts aus, und man schimpfte im Poststadion schon gewaltig auf seine Unbeweglichkeit.
- Über Jungle Warriors – Euer Weg führt durch die Hölle schimpfte beispielsweise die Online-Ausgabe des Lexikon des internationalen Films: „Ein auf die finale Schießorgie hin inszenierter, weitgehend spannungsarmer Abenteuerfilm mit genreüblichen Brutaleffekten und frauenfeindlichen Klischees.
- Hangerlis Leichnam wurde im Hof des Palasts mehrere Tage lang ausgestellt; ein Passant warf einen Para nach dem abgetrennten Kopf und schimpfte: „Hier, ersticke an Geld!“ (Satură-te de bani).
- Haydn, der gerade mit seiner Rasur beschäftigt war, schimpfte auf die Qualität seines Rasiermessers und meinte, er gäbe viel für ein gutes englisches.
- Der Kammerpräsident „überziehe die Redezeit und halte eine respektlose Rede voller Lügen“, schimpfte Erdoğan vor laufenden Kameras.
- Kong schimpfte über den Hongkonger Passagier und kritisierte unter anderem dessen Gebrauch des Kantonesischen (in Gegensatz zum Hochchinesischen Putonghua, das in Mainland-China gesprochen werden soll).
- Laut Moll wollte Stupić fast sterben, winselte und betete; laut Märter schimpfte er auf seine Berufskollegen, weil sie Seereisenden nicht wenigstens ein Jahr vor Abfahrt Schaukelübungen verordneten, um sie auf das Schlingern des Schiffes vorzubereiten.
- Der Wiener Kurier schimpfte: “Primitiv und dilettantisch von A bis Z, erregt dieses Machwerk an “tragischen” Stellen die Heiterkeit des Publikums”.
- Das Lexikon des Internationalen Films schimpfte: „Mit Hits angeheiztes, ordinäres, handwerklich miserables Produkt der Disco-Welle.
- Die Weltpresse hingegen schimpfte: “Ein Machwerk von fast kindischem Dilettantismus, das an die Anfänge der Stummfilmzeit erinnert.
- In einem wütenden Verriss unter dem Titel „Die Filmoperette“ schimpfte er: „Was also bleibt von der Errungenschaft des musikalischen Films übrig? Offenbar, selbst nach Ansicht der Utopisten, die sich mit der Filmoperette abmühen, nicht sehr viel.
- Lediglich die erzkonservative Reichspost schimpfte heftig und witterte „eine widerlich süßliche(n) Idealisierung frühreifer Sexualität und seiner frechen Verhöhnung pflichtgemäßer erziehlicher Strenge.
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