Definition, Meaning & Synonyms | German word SCHMIEREN
SCHMIEREN
Definitions of SCHMIEREN
- to smear
- to butter (bread)
- to grease, oil, lubricate
- to bribe
- to deface (with writing or imagery)
- (colloquial) to scribble, to scrawl
- plural of Schmier.
Number of letters
9
Is palindrome
No
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Examples of Using SCHMIEREN in a Sentence
- Unter Motoröl versteht man alltagssprachlich jede Sorte von Schmieröl, die dazu geeignet ist, einen Verbrennungsmotor zu schmieren.
- Schmalz (von mittelhochdeutsch smalz; verwandt mit schmelzen), auch Schmer (von mittelhochdeutsch smër; verwandt mit schmieren), ist als ausgelassenes tierisches Fett von hochviskoser Konsistenz ein weiterverarbeitetes Schlachtfett, vor allem von Schweinen und Gänsen, früher auch von Hühnern und Hunden.
- Der Begriff „Kleiber“ stammt aus dem Mittelhochdeutschen (von kleiben „fest heften, befestigen, schmieren, verstreichen, kleben“) und bezeichnete Handwerker, die Lehmwände erstellten.
- Zunächst gerät ein junger Mann namens Fitzroy Simpson in Verdacht, der Stunden vor dem Mord versucht hatte, den Stallburschen zu schmieren, um Insiderinformationen über das Pferd zu bekommen.
- Händler zogen als Karichschmiermann mit Schubkarren, auf denen ein Holzfässchen befestigt war, durch die Dörfer und verkauften den Bauern loses Öl, mit dem sie ihre Fuhrwerke schmieren konnten.
- Denen gemein ist aber stets ein recht schlichtes, funktionales Design, das alltäglichen Aufgaben wie Brote schmieren, leichten Schnitzarbeiten (beispielsweise beim Stockbrot), vorbereiten von Feuerholz etc.
- Hier steht "S" für die fünfstellige Relation "schmieren", m ist ein singulärer Terminus für Müller, b für das Brötchen, n für die Mitternacht, d für das Badezimmer und s für das Messer.
- Übernahme von elterlicher Fürsorge: auf kleine Geschwister aufpassen, Essen zubereiten, Pausenbrote schmieren, zum Kindergarten bzw.
- Ein Schmierstoffgeber gibt Öl oder Schmierfett in bestimmter Menge selbständig an ein Maschinenteil, um es zu schmieren.
- Als sie ihre letzten Habseligkeiten aus Johannes’ Wohnung holen will, kommt es zu einem heftigen Streit, bei dem Jette ihrem Ex-Freund vorwirft, sich auf der Arbeit von seinen Kunden, die seltene Ersatzteile für ihre Wagen brauchen, schmieren zu lassen.
- Christian Keßler meint sarkastisch: „Das kracht und zischt, und man kann schon mal rausgehen, um lecker Brötchen zu schmieren.
- Es bestehe keine „Notwendigkeit, daß der Jude immer einen Fettbuckel, krumme Beine und rote, mauschelnde Hände behalte, ein leidvoll unverschämtes Wesen zur Schau trage und im ganzen einen fremdartig schmieren Aspekt gewähre“.
- 1732 sollte der Tagelöhner Tonnes Marx das Kammrad der Mühle schmieren, wobei das Getriebe plötzlich losging.
- Sie seien dunkelbraun, jedoch nicht von Natur aus, sondern weil sie sich von klein an mit „vielen Unreinigkeiten, etwa Kuhkot, feisten Sachen und Salben über den Leib schmieren und besudlen“.
- Bei einem exklusiven Diner in einem Club lässt sich Sir Guy als einen der letzten echten Gourmets feiern und sich die exquisitesten Gerichte servieren, wie etwa eine große Portion Beluga-Kaviar, nur um sich das Essen dann auf die abstoßendste Weise in den Mund zu stopfen und auf sein Gesicht zu schmieren.
- Das Gegenteil des Schönschreibens ist das unleserliche, schlechte Schreiben, auch klieren, abwertend: krickeln, klecksen, krakeln, sudeln, schmieren (umgangssprachlich), kratzeln (Schweiz) genannt.
- Die Geschwister Tina, Gene und Louise Belcher führen einen Goop War, indem sie verschiedene Substanzen wie Zahnpasta oder Guacamole in der Wohnung und im Restaurant an Gegenstände schmieren, die eines der Kinder dann anfasst.
„Luther hat die Figuren in der Wittembergischen Biblia zum Teil selber angegeben, wie man sie hat sollen reißen oder malen, und hat befohlen, wie man aufs einfältigste den Inhalt des Texts abmalen und reißen, und wollt nit leiden, daß man überlei und unnütz Ding, das zum Text nicht dienet, sollt dazu schmieren.
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