Information About | German word SCHULPFLICHTIGEN


SCHULPFLICHTIGEN

Number of letters

16

Is palindrome

No

23
CH
GE
GEN
HU
IC
ICH
IG
LI

CES
CF
CH
CHI


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Examples of Using SCHULPFLICHTIGEN in a Sentence

  • Das ist ein Umzug von schulpflichtigen Knaben in historischen Gewändern, der an die einstigen militärischen Musterungen erinnert und erstmals Anfang des 16.
  • Die schulpflichtigen Kinder haben in den Dörfern Kfar Kama und Rehaniye auch Unterricht in adygeischer Sprache.
  • 1837: Der Grosse Rat von Zürich erlässt eine Verordnung zur Reglementierung der Kinderarbeit und verbietet die Beschäftigung von schulpflichtigen Kindern in Fabriken.
  • Mit dem Orchester von Teddy Stauffer, den Original-Teddies und einem Lehrer für die noch schulpflichtigen Buben gingen die Geschwister Schmid auf Schweizer Tournee.
  • Häufig ist auch die kostenlose Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel mit dem Pass möglich, denn nicht immer gelten die Fahrkarten von schulpflichtigen Kindern auch in der Ferienzeit.
  • Der Druck auf Farmer steigt, denn auch in der Familie sinkt das Vertrauen, als das Geld selbst für lebensnotwendige Dinge nicht mehr auszureichen scheint und das Jugendamt auftaucht, weil Farmer für das Projekt seine eigentlich schulpflichtigen Kinder ganztägig einbindet.
  • Die aus liberalen Kreisen stammenden Gründer der Kadettencorps wollten den noch jungen Schweizer Bundesstaat durch Integration der Jugendlichen fördern und diese zu aktiven Staatsbürgern erziehen, nachdem die Fabrikarbeit von schulpflichtigen Kindern untersagt worden war.
  • Alle Studien der reihe beziehen sich auf Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung (FBBE), wobei dies „alle Betreuungs- und Bildungsangebote für Kinder unterhalb des schulpflichtigen Alters umfasst, unabhängig von Setting, finanzieller Ausstattung, Öffnungszeiten und Programminhalten“ (OECD 2001).
  • Nur so war es noch im September 1942 möglich, dass die Familie Fliess, das Ehepaar Arnold mit zwei Kindern, das Ehepaar Rennefeld, Frau Annemarie Conze mit zwei schulpflichtigen Kindern, die mit Brigitte Canaris befreundet waren, der Tochter des Admirals und Abwehrchefs Canaris, und Lotte Friedenthal unter höchster Geheimhaltungsstufe legal aus Deutschland in die Schweiz ausreisen konnten.
  • In Hamburg wurde 2005 ein Zentrales Schülerregister eingeführt, das „eine zentrale Datensammlung, mit der alle schulpflichtigen und schulpflichtig werdenden Kinder und Jugendliche in Hamburg erfasst werden“, darstellt.
  • Nur dank einigen Ersparnissen können es sich Mike und seine Frau Zan mit den beiden schulpflichtigen Kindern David und Tina vorerst leisten, in ein Motelzimmer zu ziehen.
  • 1945 wurde in dem Herrenhaus des Hofes von den Lobetal-Anstalten ein Kinderheim eingerichtet, in welchem meist elternlose Kinder, im schulpflichtigen und vorschulpflichtigen Alter, teils schwer erziehbar, betreut wurden.
  • Muttersprachlicher Deutschunterricht im nicht-deutschsprachigen Raum wird jenen Kindern und Jugendlichen im schulpflichtigen Alter erteilt, die muttersprachlich deutsch sprechen, aber im nicht-deutschsprachigen Raum leben.
  • Sie engagierte sich darüber hinaus im türkischen Elternbeirat, als dessen Vorsitzende sie von 1966 bis 1983 zum Beispiel Informationsveranstaltungen für türkische Eltern von Kindern im schulpflichtigen Alter über das deutsche Schulsystem organisierte.
  • An Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde eine Synagoge, die 1910 unter Beteiligung der Stadt eingeweiht wurde, eine Religionsschule (mit um 1847/48 insgesamt 24 schulpflichtigen Kindern, davon je ein Kind aus Willmenrod, Weltersburg, Rennerod und Gemünden), ein rituelles Bad und einen Friedhof.
  • Dafür wurden vor dem Schulgebäude Stufengerüste gezimmert, einerseits um die schulpflichtigen Kinder bei Klassenstärken von oft 60 Kindern samt Lehrerin oder Lehrer aufs Bild zu bekommen, andererseits, um genügend Licht für möglichst kurze Auslösezeiten bei genügender Tiefenschärfe und Detailtreue zu haben.
  • Im Jahr 1907 kam es zur Abtrennung vom Schulsprengel Thannhausen und die schulpflichtigen Kinder gingen in Burg zur Schule.
  • Die hohe Schülerzahl von 111 Kinder im Jahre 1873 und die sich steigernde Anzahl von Neuzugängen, sie wurde auf 16 Kinder pro Jahr gegen über 13 Abgängen angegeben, wobei 1873 von 96 nicht schulpflichtigen Kindern ausgegangen wurde, veranlasste den Gemeinderat nicht zuletzt auch auf ständiges Betreiben Lehrer Hauprichs, die Schule 1874 zu einer zweiklassigen Schule zu erweitern.
  • Die schulpflichtigen Kinder des Quartiers besuchen mehrheitlich die Wartbergschule, die bis Ende der 1970er Jahre noch eine Vorzeigeschule in Sachen Berufsorientierung war, unter dem hohen Druck von Schülern aus zerrütteten Verhältnissen dann aber zur Brennpunktschule verkam.
  • Es wurde begonnen, Eltern von schulpflichtigen Kindern für den kostenintensiven Monat September (Einschulung der Kinder, Schulbeginn), mit Euro 50 pro Kind (höchstens 200 €) zu unterstützen, sofern dies aufgrund des Haushaltseinkommens notwendig war.


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