Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word SCHWA


SCHWA

Definitions of SCHWA

  1. (linguistics) schwa (mid central vowel sound)
  2. shva (one of the nikud (Hebrew vowel signs))

4

2

Number of letters

5

Is palindrome

No

2
CH
WA


3


27
ACH
AH
AS
AW
CA
CH
CS
HA
HS
SA
SAH


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Examples of Using SCHWA in a Sentence

  • Er wird nicht selten schwächer artikuliert als Vollvokale und kann deshalb gegebenenfalls auch ganz wegfallen (Elision), wie das im Deutschen und Hebräischen, aus dem das Wort Schwa stammt, der Fall ist.
  • Die Masoreten haben deshalb dem Tetragramm, also den Konsonanten des geschriebenen, aber nicht auszusprechenden Gottesnamens (JHWH als Ketib) die Vokale des an dessen Stelle zu lesenden, aber nicht geschriebenen Wortes Adonai beigefügt (Qere), meist in abgekürzter Form (Schwa simplex statt Schwa compositum beim ersten Buchstaben, Nichtbezeichnung des o).
  • Der Buchstabe wird auch lateinisches Schwa genannt, obwohl dies nicht in allen Sprachen dem damit ausgedrückten Phonem entspricht.
  • Zwischen den gedruckten Ausgaben und den verschiedenen Manuskripten, deren Herkunft aus der Tradition von Ben Ascher vermutet wird, gibt es einige Unterschiede, die hauptsächlich in der Platzierung der Wortakzente und einiger Vokale (hauptsächlich Schwa und Chataf) bestehen und für den Durchschnittsleser von untergeordneter Bedeutung sind.
  • Da im Hebräischen der Ton auf der letzte Silbe liegt und das mit der altindischen Betonung übereinstimmt, ist das ā der vorletzten Silbe zu einem Schwa mobile geworden und das a in der letzten Silbe gedehnt.
  • Im Ostdänischen ist die ursprüngliche Endung -a in vielen Wörtern beibehalten, im Inseldänischen wurde sie auf -e (Schwa) abgeschwächt, während sie im Jütischen verschwunden ist (Apokope).
  • Das leichte Dagesch steht nur am Wortanfang oder am Silbenanfang nach ruhendem Schwa (Schwa quiescens), also nie inmitten eines Wortes nach einem Vokal wie ein starkes Dagesch.
  • Das deutsche Kernwort (Erbwörter plus strukturgleiche, assimilierte Lehnwörter) hat einen trochäischen (zweisilbigen, auf der ersten Silbe betonten) Versfuß, bestehend aus der betonten Hauptsilbe (erste Silbe) mit einem Vollvokal im Silbenkern (Nukleus, Silbengipfel) und aus der unbetonten Reduktionssilbe (zweiten Silbe) mit dem Schwa als Silbenkern.
  • Die Ursache der in der Bibel und davon ausgehend auch in den heutigen Sprachen vorkommenden Varianz Simeon und Simon liegt in der uneinheitlichen Transkriptions
  • Das Ә (Kleinbuchstabe ә), auch (kyrillisches) Schwa genannt, ist ein Buchstabe des kyrillischen Alphabets, der in vielen Sprachen genutzt wird.
  • Da das -n am Wortende nach einem Schwa nicht ausgesprochen wird (wie in den allermeisten holländischen und brabantischen Dialekten!) ist -e die üblichste Pluralendung.
  • Das Ɏ wurde manchmal zur Schreibung walisischer Texte benutzt, um ein Schwa als Fugenlaut anzuzeigen.
  • Mingrelisch kennt die 5 Grundvokale a, e, i, o, u, und zusätzlich ə (Schwa), welches jedoch nur im Nordwestdialekt vorkommt (?); am Wortende wird es häufig gar nicht ausgesprochen.
  • Es gibt sieben phonemisch distinktive Vokalqualitäten; dazu kommt die Unterscheidung in lange und kurze Vokale, sowie ein marginal phonemisches, kurzes Schwa.
  • Es gibt unterschiedliche morphophonologische Erscheinungen: Neben der Elision von Lauten (meist sind das Schwa oder der Glottisverschlusslaut davon betroffen) oder der Veränderung von Wurzelvokalen aufgrund von Affixen aus Gründen der Vokalharmonie, findet auch das Phänomen der Nasalfusion statt.
  • Bei deutschen Sprechern sind in der Regel die einzigen Vokallaute, die in Reduktionssilben erscheinen können, das Schwa und das Tiefschwa.
  • Diese Bildung verschriftlicht die im lokalen Dialekt nur als Schwa realisierte unbetonte Wortauslaut-Silbe en inkonsequent, die hier bei gleicher Aussprache in der Bezeichnung vorne als en und hinten als e geschrieben auftritt.


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