Anagrams & Information About | German word SCHWEBENDER
SCHWEBENDER
Number of letters
11
Is palindrome
No
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Examples of Using SCHWEBENDER in a Sentence
- Seit Anfang der 1980er Jahre ist der Name des abgelegenen Tales wegen dort beobachteter unidentifizierter, schwebender Lichterscheinungen, den sogenannten „Hessdalen-Lichtern“, über Norwegen hinaus bekannt.
- August 1998 automatisch arbeitende Station zur Registrierung unidentifizierter, schwebender Leuchtphänomene nahe dem Gebirgstal Hessdalen in Norwegen, den sogenannten Hessdalen-Lichtern.
- Die Wappenbeschreibung lautet: „In einem von Schwarz und Gold vierfach geteilten Schildbord in viergeteiltem Schild oben rechts in Gold ein schwebender schwarzer Pfahl, belegt mit einem schwarzen Ring, oben links in Blau ein mehrfach gewinkeltes silbernes Gemarkungszeichen, unten rechts in Rot ein achtspitziges silbernes Johanniterkreuz und unten links in Gold ein schwarzes Gemarkungszeichen in Form eines liegenden H.
- Blasonierung: „In Gold ein sichelförmig gebogener mit zwei nach oben weisenden Blättern rechts und in einem aufrechtweisenden Blatt endender grüner Zweig, daneben ein kleiner schwebender schwarzer Sparren, darunter ein kleines schwarzes Wagenrad.
- Das Gemeindewappen wurde 1981 verliehen: Blasonierung: Über blauem, in Spitze ausgezogenem Schildfuß in Gold ein schwarzer, oben je zweimal geasteter, schwebender Sparren.
- Blasonierung: „In Silber ein schwebender roter Zinnenturm mit offenem Tor, links daneben, den Turm oben und unten überragend, ein bogenförmig auswärts geschweiftes grünes Eichenblatt.
- Der hellste Punkt in jener Lichterscheinung veränderte sich und nahm eine feste Form an, so dass er allmählich wie ein schwebender Gegenstand aussah, eine greifbare Sache.
- Blasonierung: „In Blau ein schwebender, schwarz konturierter goldener Kirchturm mit an den Giebeln bekreuztem schwarz konturiertem Satteldach, darunter vier schwarze Rundbogenfensteröffnungen (2:2) nebeneinander.
- Blasonierung: „Über einem erhöhten blauen Wellenschildfuß, belegt mit zwei silbernen Wellenbalken, eine eingebogene goldene Spitze bis zum Schildhaupt, rechts in Blau drei gebündelte, fächer-förmig gestellte goldene Ähren, links in Rot ein silbernes Kreuz mit darüber schwebender goldener Krone.
- Blasonierung: „In Silber ein mit elf grünen Lindenblättern besteckter, mit einer silbernen Lilie belegter, schwebender grüner Keil.
- Rechts entlang der Schildspaltung ein schwebender mit fünf Kleeblättern besetzter grüner Schrägbalken, darüber ein roter Säbel, links unter einem silbernen Ständerwerkhaus ein silbernes Mühlrad, unten überdeckt von einem silbernen Wellenbalken.
- wurde mit unterschiedlicher Helmzier auch von anderen Familien aus derselben Region geführt (siehe: Liste der Wappen der polnischen Wappengemeinschaften): In Rot ein am rechten oberen Ende mit einem goldenen Kreuz bestückter schwebender silberner Schrägrechtsfluss, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken 3 silberne Straußenfedern.
- Blasonierung: „Über einen blauen Wellenschildfuß, darin ein nach links gewendeter silberner Zander, in Silber ein schwebender abgeflachter und links den Schildrand anstoßender Hügel, der mit drei schwarzstämmigen grünen Laubbäumen bestanden ist.
- Oben rechts ein dreiblütiges silbernes Wiesenschaumkraut mit einem goldenen gefiederten Blatt rechts und einem goldenen gezahnten Blatt links, oben links ein goldenes Pferdegeschirr (Kumt), unten ein schwebender roter Treppengiebel mit drei roten Rundbogenfenstern.
- Das letzte Geschoß wird im Inneren des Stiegenhauses durch einen umlaufenden Balkon markiert, der für das Deckenfresko eine Art Rahmung bildet und die illusionäre Perspektive des Bildes darüber noch schwebender und unwirklicher erscheinen lässt.
- Es ist ein moderner Predigtraum, kubisch streng gehalten und an einen Profanbau erinnernd, hell, mit schwebender Emporenkonstruktion, von einer Rokokostuckdecke überspielt.
- Das Wappen von Fresach zeigt vorne ein grünes Birkenblatt, das für den Ortsnamen steht (von slowenisch breže = bei denen im Birkengehölz), im hinteren Teil einen goldenen Abendmahlskelch mit darüber schwebender Hostie als Symbol des evangelischen Glaubens.
- Der Wolfton ist ein heulender, flackernder oder schwebender Ton auf Streichinstrumenten beim Spielen eines bestimmten Tons.
- Sein bekanntester Beitrag ist das Earnshaw-Theorem über die Unmöglichkeit stabil schwebender Dauermagneten, andere Themen waren Optik, Wellen, Dynamik und Akustik in der Physik, Differentialrechnung, Trigonometrie und Partielle Differentialgleichungen in der Mathematik.
- Jahrhundert erscheint im Siegel als Wappen der Gemeinde in einem Schild mit darüber schwebender Laubkrone eine Gämse, die auf dreibergartigem Felsgestein steht.
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