Anagrams & Information About | German word SCHWEIGEND
SCHWEIGEND
Number of letters
10
Is palindrome
No
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Examples of Using SCHWEIGEND in a Sentence
- Die für ihn typische tragische Bühnenfigur des Pierrot, eines in fließende weiße Gewänder gekleideten mondsüchtigen Verliebten, der schweigend leidet, stand im Kontrast zu den Charakteren der Melodramen, die zu jener Zeit in Mode waren.
- Auch ein interessanter Brauch soll hier gelegentlich gepflegt werden: Wenn ein Mädchen bei Vollmondschein schweigend und ohne zu lachen dreimal um den Baum geht und dabei an den Geliebten denkt, so wird sie noch innerhalb eines Jahres heiraten.
- Als die antisemitische Hetze zunehmend auch in der Schule aufkommt und Hans von Mitschülern drangsaliert wird, ignoriert Konradin dies schweigend.
- Wenn er per „Wanna banana“ eine Banane erbeten hatte, aber eine Nuss angeboten bekam, schaute er schweigend vor sich, wiederholte den Wunsch nach einer Banane oder nahm die Nuss und warf sie mit seinem Schnabel gegen den Forscher.
- So ausstaffiert ziehen die Bärbele (in Anlehnung an die „Wilden Männle“ und das Klausentreiben mancherorts auch „Wildbärbele“ oder „Klausenbärbele“ genannt) schweigend durch die Dörfer und Ortskerne.
- Tom Bartels stellte die Kommentierung des Spiels komplett ein und hörte minutenlang schweigend dem irischen Fangesang zu.
- das, womit man sich nicht versöhnen kann, was man als Schickung unter keinen Umständen akzeptieren kann, und das, woran man auch nicht schweigend vorübergehen darf.
- Eine weitere Sage weiß von einem schwarzen Pudel, der auf der Rumburg eine Truhe mit Gold und Edelsteinen bewacht; wer in der Walpurgisnacht schweigend zur Burg geht, kann den Hund verjagen und sich den Schatz aneignen.
- Einen Schwerpunkt legte er bei seiner Arbeit darauf, aus den eigenen Publikationen der Tierexperimentatoren zu zitieren, um auf die Verrohung aufmerksam zu machen, die nach seiner Auffassung „in die gegenwärtige medizinische Wissenschaft mit ihrem mechanistischen Gesundheitsbegriff“ Einzug gehalten hat und „mit Hilfe der Massenmedien als Zeichen der Intelligenz und Philanthropie schweigend hingenommen“ wird.
- Schon in der unmittelbaren Umgebung der ländlichen Behausung spielen sich merkwürdige Dinge ab: Blumen geben klagende Laute von sich, wenn man sie zertritt, ein zotteliges Einhorn kreuzt wie selbstverständlich den Weg, nackte Kinder laufen zusammen mit einem großen Schwein einen Weg entlang und eine auf einem schwarzen Ross herbeireitende Frau betrachtet Lily kurze Zeit, bevor sie sich schweigend wieder auf den Weg in Richtung des Hauses macht.
- Nana sprechend, schweigend, interessiert, desinteressiert, lächelnd, traurig, konzentriert, versunken – in vielerlei Hinsicht erscheint der Film als eine Erkundung der filmischen Möglichkeiten, ein Frauengesicht darzustellen.
- Die Pilger durchschloffen die Durchschlupfstelle ungeschaut und ungeschrien, das heißt ohne zurückzuschauen und schweigend.
- Der Mann grüßte ihn freundlich und fragte:„Grüß Gott, Pregert Vetter, was macht ihr noch um Mitternacht auf diesem Weg?“ Der Angesprochene sagte jedoch kein einziges Wort und so gingen beide schweigend weiter.
- Schließlich sammelten sich die Studenten auf ihren Korporationshäusern, Flößen und Gondeln, um beim „ostpreußischen Maitrank“ – heißem Grog – schweigend den Mitternachtsschlag vom Schlossturm (Königsberg) abzuwarten.
- Auf der öffentlichen Ehrung zum Heimkehrer des Jahres wird die Auszeichnung von allen nur schweigend hingenommen, und niemand applaudiert.
- Kreklau war in der Reihe Schmidteinander regelmäßig als Bühnenarbeiter im Blaumann zu sehen, der schweigend einen Kleiderständer durch die Kulisse trägt.
- Die weinenden und schockierten Geschwister sitzen schweigend nebeneinander, langsam steht Tom auf und schließt die Tür des Bunkers.
- In einem Brief an Ludwig beklagte er sich, dass die Dekorationen immer so entworfen würden, als ob sie, wie in einem Panorama, ganz für sich alleine dastehen und betrachtet werden sollen, „während ich sie nur als schweigend ermöglichenden Hintergrund und Umgebung einer charakteristischen dramatischen Situation mitwirkend wissen will.
- Der Ich-Erzähler wendet sich schließlich von Friederike ab, weil ihm eine nichts ahnende Frau, der sieben Jahre lang schweigend von ihrem Mann verziehen wurde, nicht ganz geheuer ist.
- Um halb zehn Uhr begaben sich der Kaiser und der Hof paarweise durch das Appartement der Kaiserin Maria Theresia hindurch in den Marmorsaal und den anschließenden Zeremoniensaal, wo der Zeremonienmeister durch dreimaliges Aufklopfen seines Zeremonienstabes auf den Boden das Herannahen des Souveräns ankündigte und die Gäste sogleich schweigend eine lange Gasse bildeten.
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