Definition, Meaning & Synonyms | German word SCHWINGEN
SCHWINGEN
Definitions of SCHWINGEN
- vibration, oscillation
- (intransitive) to swing (to move back and forth)
- (intransitive) to move (somewhere) by swinging
- (transitive or reflexive) to swing (to move something using a swinging motion)
- (transitive) to wave; to brandish
- (intransitive, physics) to vibrate
- (intransitive, physics) to oscillate
- (intransitive, formal) to resound
- (intransitive, formal) to propagate (somewhere) as sound, to move throughout (an area) resounding
- (intransitive) to be expressed (in someone's words)
- (skiing) to ski back and forth
- (reflexive, formal) to arc
- (regional) to clean (hemp or flax) of wood residues
- (Switzerland, sports) to wrestle in the Schwingen (Swiss wrestling) style
- (Switzerland) wrestling
- (poetically, figuratively) (pair of) wings
Number of letters
9
Is palindrome
No
Search for SCHWINGEN in:
Examples of Using SCHWINGEN in a Sentence
- Die einzelnen Teilchen im Ausbreitungsmedium, Atome oder Moleküle, schwingen hierbei in Richtung der Ausbreitung um den Betrag der Amplitude hin und her.
- Der Zink ist ein Blechblasinstrument – das heißt, die Lippen des Spielers schwingen mit der gewünschten Frequenz im Mundstück und regen durch Resonanz die Luftsäule im Instrumentenkorpus zum Mitschwingen an – dazu hat der Spieler die Luftsäule durch Schließen der Grifflöcher auf die passende Länge begrenzt.
- Januar 1851 führte der französische Physiker Léon Foucault im Keller seines Hauses einen Versuch durch, bei dem er ein zwei Meter langes Pendel dicht über dem Boden schwingen ließ und seine Bahn genau markierte.
- Der Ausdruck Swinger leitet sich vom englischen to swing (= schwingen, pendeln, hin- und herbewegen, sich frei bewegen) ab.
- Allgemein ist Polarisation eine physikalische Eigenschaft elektromagnetischer Wellen, die beschreibt, in welcher Ebene die elektrischen Feldvektoren schwingen.
- Durch den Einsatz des „Ninja Rope“ kann man sich während des Gefechts von Stein zu Stein schwingen um in eine strategisch bessere Position zu gelangen oder um den feindlichen Angriffen auszuweichen.
- Im weiteren Sinne wird der Begriff als das verstanden, was landläufig Kopfstimme oder auch manchmal (fälschlich) „Fistelstimme“ genannt wird, also die um eine Oktave hochgestellte männliche Sprech- oder Gesangsstimme, bei der die Stimmbänder nicht vollständig, sondern nur an ihren Rändern schwingen, wodurch ein weicher und grundtöniger Klang zustande kommt.
- Verändert wird die (Laut-)Stärke des Klanges – er beginnt zu schwingen oder zu beben – und nur in geringerem Maße verändert sich periodisch die Tonhöhe (Vibrato).
Page preparation took: 505.45 ms.