Definition, Meaning & Anagrams | German word SED


SED

Definitions of SED

  1. (history, politics) Initialism of Sozialistische Einheitspartei Deutschlands ("Socialist Unity Party of Germany”, the “East German Communist Party").

1
DES

Number of letters

3

Is palindrome

No

1
SE

104

3

206

5
DE
DES
ES
SE
SED


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Examples of Using SED in a Sentence

  • Im Dezember 1989 wurde Gysi zum Vorsitzenden der SED gewählt und verblieb nach der Umbenennung der Partei in PDS bis 1993 in dieser Funktion.
  • Sie ging aus der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) hervor, die sich im Dezember 1989 zunächst in Sozialistische Einheitspartei Deutschlands – Partei des Demokratischen Sozialismus (SED-PDS) umbenannt hatte.
  • Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) war eine marxistisch-leninistische Partei, die 1946 in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands und der Viersektorenstadt Berlin aus der Zwangsvereinigung von SPD und KPD hervorging und sich anschließend unter sowjetischem Einfluss zur Kader- und Staatspartei der 1949 gegründeten DDR entwickelte und diesen zum Arbeiter-und-Bauern-Staat umgestaltete.
  • Nach Ende des Zweiten Weltkrieges erfolgte ihr Wiederaufbau, wurde aber stark durch die Teilung Deutschlands geprägt: In der Sowjetischen Besatzungszone und Berlin kam es 1946 unter Führung der KPD zur Zwangsvereinigung mit der SPD zur SED.
  • Er war Mitglied des Politbüros der SED sowie von 1949 bis 1964 Ministerpräsident der Deutschen Demokratischen Republik.
  • Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS), auch Staatssicherheitsdienst, Kurzwort Stasi, war in der DDR zugleich Geheimdienst und Geheimpolizei und fungierte als Herrschafts- und Unterdrückungsinstrument der SED, worauf die von ihrem langjährigen Leiter, Minister Erich Mielke geprägte Losung, „Schild und Schwert der Partei“ zu sein, hinweist.
  • Das 1443 auf dem Schloßplatz in der Historischen Mitte von Berlin begonnene Gebäude ist im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und 1950 auf Beschluss der SED gesprengt worden.
  • Nominell war sie das höchste Verfassungsorgan, tatsächlich bestimmte aber die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) die Politik der DDR.
  • Kant hatte eine Reihe von Funktionen in der DDR inne: von 1981 bis 1990 war er Abgeordneter der Volkskammer der DDR und von 1986 bis 1989 Mitglied des ZK der SED.
  • Von 1957 bis zu seinem Rücktritt 1989 war Mielke Minister für Staatssicherheit, ferner gehörte er dem Politbüro des ZK der SED an.
  • Im Auftrag des Politbüros der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) und des Präsidenten der DDR, Wilhelm Pieck, schuf im Herbst 1949 Johannes R.
  • Mit der Zeit wandelte er sich zu einem scharfen Kritiker der SED und der DDR, weswegen 1965 gegen ihn ein Auftritts- und Publikationsverbot verhängt wurde.
  • Er war von 1950 bis 1958 Abgeordneter in der Volkskammer der DDR und von 1954 bis 1967 Mitglied im Zentralkomitee der SED.
  • Der Gewerkschaftsapparat war Bestandteil und Instrument des politisch-ideologischen Machtgefüges der SED und wie alle anderen Massenorganisationen der DDR zentralistisch und hierarchisch organisiert.
  • 1945 kehrte die Familie nach Deutschland zurück und ließ sich in Ost-Berlin nieder, wo ihr Vater sich am Aufbau der Presse der Ostzone beteiligte, bis er 1953 wegen Kritik an der Politik der SED alle Ämter verlor und aus der Partei ausgeschlossen wurde.
  • 300 m² großen Teil des Geländes des ehemaligen Berliner Schlosses errichtet, dessen wiederaufbaufähige Ruine die SED 1950 unter internationalen Protesten sprengen ließ.
  • Arno Linke (1920–1992), deutscher Parteisekretär (SED), behandelnder Arzt von Walter Ulbricht, Internist und Hochschullehrer.
  • Zu DDR-Zeiten wurde das ehemalige Sanatorium Schwarzeck als Parteischule der SED umgebaut und später als Hotel betrieben, aber nach 2000 dem Verfall preisgegeben.
  • Er war von 1962 bis 1973 und ab 1976 als Sekretär des ZK der SED für Wirtschaftsfragen für die Lenkung der Planwirtschaft in der DDR zuständig.
  • Obwohl der Eulenspiegel seit Februar 1957 der Abteilung Presselenkung des ZK der SED unterstellt war, wurden manche Ausgaben aufgrund ihrer politischen Brisanz und satirischer Kritik an Versorgungsmängeln in der DDR vor dem Vertrieb vernichtet.


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