Definition & Meaning | German word SEDIMENTSCHICHTEN


SEDIMENTSCHICHTEN

Definitions of SEDIMENTSCHICHTEN

  1. plural of Sedimentschicht.

Number of letters

17

Is palindrome

No

21
CH
CHI
DI
HI
IC
ICH
IM
ME
NT

CD
CDC
CDS
CES
CH


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Examples of Using SEDIMENTSCHICHTEN in a Sentence

  • Der am niedrigsten gelegene Teil ist die so genannte Coastal Plain, die Küstenebene, die sehr flach verläuft und aus Sedimentschichten wie Sand, Lehm und Schlick gebildet wird.
  • Die Flöze fallen grob in Süd-Nord-Richtung ab, wobei sie ab der Mergelgrenze in Richtung Norden eine immer größer werdende Teufe erreichen und von anderen Sedimentschichten überlagert werden.
  • Die schiefrige Spaltbarkeit des Materials geht stattdessen schlicht auf die ursprüngliche Schichtung und die Kompaktion des Tonsedimentes durch den Auflastdruck auflagernder jüngerer Sedimentschichten zurück.
  • Bis zum Ende des Paläozoikums faltete sich in Mitteleuropa das sogenannte variskische Grundgebirge auf und wurde später im Gebiet des heutigen Baden-Württemberg von zahlreichen Sedimentschichten überlagert.
  • Bis zum Ende des Paläozoikums faltete sich in Mitteleuropa das sogenannte variskische Grundgebirge auf und wurde später im Gebiet des heutigen Baden-Württemberg von zahlreichen Sedimentschichten überlagert.
  • Es folgen Sedimentschichten aus der Trias, darunter wiederholt Dolomit und Kalk sowie Schichten mit bitumenhaltigem Ölschiefer.
  • Entstehen konnten sie durch das Vorkommen entsprechender salzhaltiger, tertiärer Ablagerungen, durch tektonische Unruhen, welche die Ausbildung von artesischen Brunnen ermöglichen, dichte Sedimentschichten, in denen sich das Salz festsetzen kann, sowie ein trockenwarmes Klima.
  • Der weit überwiegende Teil der Salzgesteine auf der Erde entstand, indem Evaporite aus stark eingedampftem Meerwasser ausgefällt, am Meeresboden abgelagert und nachfolgend mit weiteren Sedimentschichten überdeckt wurde (ein konkretes Szenario dazu ist im Artikel Salzstock beschrieben).
  • Entweichender Schwefelwasserstoff macht sich beim Öffnen von Sedimentschichten (manche Versteinerungen stinken bei erstmaligem Öffnen) oder deren natürlichen Abbau bemerkbar.
  • Seine letzte tektonisch bedingte Prägung erfuhr das Gebiet des Mont Pèlerin durch den Druck gegen Ende der Alpenfaltung (im Pliozän), als die Sedimentschichten leicht gefaltet und in einzelne Schuppen zerlegt wurden, die gegen die Alpen hin einfallen.
  • Im Rahmen der Jurafaltung während des Miozän und des Pliozän wurden diese Sedimente herausgehoben und auf die weiter im Nordwesten liegenden Sedimentschichten aufgeschoben.
  • Ein niedriger Meeresstand verhindert aufgrund der höheren Fließgeschwindigkeit des Nils ein Aufschütten von Sedimenten; in Extremfällen führt dieser Faktor sogar zu einer Abnahme der Sedimentschichten.
  • Bozener Quarzporphyrabfolge: Eine Abfolge von vulkanischen Gesteinen mit zwischengeschalteten Sedimentschichten.
  • Als Sandgrube, Sandwerk, Sandkuhle oder Sandwäsche werden Abbaustellen von Sand aus den obersten Sedimentschichten im Tagebau bezeichnet.
  • Im Oligozän erfasste die Alpenbildung auch die heutige Mont-Blanc-Region, wobei nicht nur die Sedimentschichten, sondern auch der variszische Sockel, bestehend aus Granit und Gneisen, in die Faltungsprozesse einbezogen wurden.
  • Im Verlauf des Tertiärs wurden diese Sedimentschichten im Zuge der Alpenfaltung über den Meeresspiegel gehoben und zu einem Faltengebirge zusammengeschoben.
  • Durch den Abfluss von Wasser aus den Pyrenäen in das Mittelmeer erodierten die Sedimentschichten unterschiedlich und es bildeten sich die für die Bardenas typischen Barrancos (ausgetrocknete Flussbetten) und bizarre Bergformen heraus.
  • Worthy, Storrs Lovejoy Olson, Pierce Brodkorb, Jean-Christophe Balouet, David William Steadman, Anthony Cheke, Helen Frances James, Julian Pender Hume und Alice Cibois, deren Forschungsarbeit in den Höhlen und Sedimentschichten Australiens, der Maskarenen, Hawaiis, Neuseelands, der Karibik, St.
  • Ein niedriger Meeresstand verhindert aufgrund der höheren Fließgeschwindigkeit des Nils ein Aufschütten von Sedimenten; in Extremfällen führt dieser Faktor sogar zu einer Abnahme der Sedimentschichten.
  • Außerdem entdeckten Geologen durch seismologische Untersuchungen ein 100–150 m tiefes Tal im Grundgestein unter den neuzeitlichen Sedimentschichten, das vermutlich durch Gletscherflüsse der Eiszeit ausgefräst worden war.


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