Definition & Meaning | German word SEIFENKRAUT


SEIFENKRAUT

Definitions of SEIFENKRAUT

  1. soapwort, any plant of the genus Saponaria

Number of letters

11

Is palindrome

No

18
AU
EI
EIF
ENK
KR
KRA
NK
RA
RAU
SE
SEI

2

2

AE
AI
AIN
AIR
AIS
AK


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Examples of Using SEIFENKRAUT in a Sentence

  • Das Gewöhnliche Seifenkraut (Saponaria officinalis) wurde bereits im Altertum zum Waschen der Wolle und später auch zur Reinigung von Kleidern mit empfindlichen Farben verwendet.
  • Das Gewöhnliche Seifenkraut (Saponaria officinalis), auch Echtes Seifenkraut oder kurz Seifenkraut, Seifenwurz oder Waschwurz genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Seifenkräuter (Saponaria) innerhalb der Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae).
  • Das Rot-Seifenkraut (Saponaria ocymoides), auch Rotes Seifenkraut genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Seifenkräuter (Saponaria) innerhalb der Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae).
  • Alte Kulturpflanzen wie die Rapunzel-Glockenblume, das früher zum Waschen verwendete Seifenkraut, die Wilde Möhre oder die Gelbe Nachtkerze haben sich angesiedelt.
  • Die Raupen ernähren sich vorwiegend von den Blüten und Samenkapseln von Nickendem Leimkraut (Silene nutans) sowie von Taubenkropf (Silene vulgaris), Seifenkraut (Saponaria) und anderen Nelkengewächsen.
  • Sie fliegen verschiedene Blüten an, wie beispielsweise die von Gewöhnlichem Seifenkraut (Saponaria officinalis), Nachtkerzen (Oenothera), Heckenkirschen (Lonicera), Petunien (Petunia), Flammenblumen (Phlox), Wunderblumen (Mirabilis), Tabak (Nicotina) und Westlichem Knopfbusch (Cephalanthus occidentalis).
  • Man hat sie an Gewöhnlichem Seifenkraut (Saponaria officinalis), Flammenblumen (Phlox), Petunien (Petunia), Wunderblumen (Mirabilis), Heckenkirschen (Lonicera), Hymenocallis caroliniana und Verbenen (Verbena) nachgewiesen.
  • Die Imagines sind wichtige Bestäuber und sind an Rosafarbener Catharanthe (Catharanthus roseus), Lonicera japonica, Petunien (Petunia), Gewöhnlichem Seifenkraut (Saponaria officinalis), Flammenblumen (Phlox), Hakenlilien (Crinum), Nicotiana obtusifolia, Nicotiana attenuata und Agave parryi nachgewiesen.
  • Die Falter fliegen künstliche Lichtquellen nur sehr selten an, können aber häufig an Nektarquellen, wie beispielsweise Hakenlilien (Crinum), Rosafarbener Catharanthe (Catharanthus roseus), Petunien (Petunia) oder Gewöhnlichem Seifenkraut (Saponaria officinalis) beobachtet werden.
  • Sie sind beispielsweise an Nachtkerzen (Oenothera), Virginischem Tabak (Nicotiana tabacum) Lonicera japonica, Gewöhnlichem Seifenkraut (Saponaria officinalis), Apocynum, Sumpf-Seidenpflanzen (Asclepias incarnata) und kultivierten Petunien (Petunia x hybrida) nachgewiesen.
  • Man kann die Falter abends beim Blütenbesuch an Phlox (Phlox), Tabak (Nicotiana), Lonicera japonica, kultivierten Petunien (Petunia), Gewöhnlichem Seifenkraut (Saponaria officinalis) und Prächtigem Trompetenbaum (Catalpa speciosa) beobachten.
  • Über die weitläufigen Auenwiesen, auf denen wilder Klee, weiß blühende Zaunwinden, roter Mohn, Ochsenzungen, rosa Seifenkraut und gelber Rainfarn wachsen, schwirren verschiedene Libellenarten.
  • Acker-Kratzdistel, Blauroter Hartriegel, Blutwurz, Brombeeren, Echte Nelkenwurz, Echtes Johanniskraut, Eingriffeliger Weißdorn, Feld-Mannstreu, Fliederspeer, Frühlings-Fingerkraut, Garten-Apfel, Gefleckte Taubnessel, Gelbe Resede, Gemeine Braunelle, Gemeine Nachtkerze, Gemeine Waldrebe, Gemeiner Beifuss, Gemeiner Beinwell, Gemeiner Dost, Gemeiner Natternkopf, Gemeiner Schneeball, Gemeines Seifenkraut, Gewöhnlicher Glatthafer, Gewöhnlicher Hornklee, Große Brennnessel, Hopfenklee, Hunds-Rose, Kleiner Odermennig, Kleiner Wiesenknopf, Kratzbeere, Land-Reitgras, Mandel-Weide, Pappeln, Pastinak, Pfeilkresse, Sal-Weide, Sand-Birke, Schafschwingel, Schmalblättriges Greiskraut, Schwarzer Holunder, Silber-Weide, Skabiosen-Flockenblume, Spitzwegerich, Stumpfblättriger Ampfer, Wegwarte, Weicher Storchschnabel, Weiße Lichtnelke, Wiesen-Knäuelgras, Wiesen-Flockenblume, Wiesen-Fuchsschwanzgras, Wiesensalbei, Wiesen-Sauerampfer, Wiesen-Schafgarbe, Wilde Karde, Wilde Möhre, Zypressen-Wolfsmilch.
  • „Arznei und Werkstoffe der Eiszeitjäger“: Seifenkraut als Seifenersatz, Johanniskraut zur Wundheilung, Küchenschelle gegen Grippe und Gicht, Baldrian als Schlafmittel, Gelbe Schwertlilie zum Gerben, Wundklee als Wundmittel und Futterpflanze, Flatter-Binse zur Blutreinigung, Wollgras als Wundwatte sowie Mädesüß gegen Schmerzen und Fieber.


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