Definition, Meaning & Anagrams | German word SEXTA


SEXTA

Definitions of SEXTA

  1. (obsolete) the first class of Gymnasium
  2. (Austria) the sixth class of Gymnasium

1

Number of letters

5

Is palindrome

No

5
EX
EXT
SE
SEX

11

11

32
AE
AS
ASE
AST
AT
AXT
ES
ESA
ET
ETA
EX
EXT


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Examples of Using SEXTA in a Sentence

  • Die alte Klassenhierarchie (Sexta, Quinta, Quarta, Tertia, Sekunda und Prima) drückt in Lateinisch nichts anderes aus als 6.
  • es wurde zunächst die erste Klassenstufe (Sexta) eingerichtet und die höheren Klassenstufen erst jeweils durch die weitere Versetzung dieses Schülerjahrgangs gebildet.
  • Im ersten Schuljahr besuchten 36 Schüler die Sexta, die ein Schulgeld von 120 bis 150 Mark, zuzüglich eines Aufschlags für auswärtige Schüler, zu entrichten hatten.
  • Die zweisprachige Höhere Schule, die sich während der Kriegshandlungen aufgelöst hatte, wurde 1872 neu eingerichtet, zunächst mit einer Sexta und Quinta.
  • 1841 wurde die Schülerschaft erstmals in neun Klassen (Sexta bis Oberprima) eingeteilt und einige Jahre später zusätzlich der Turnunterricht eingeführt.
  • 1946 wurde der Schulbetrieb mit einer Sexta und einer Quinta mit 50 Schülern begonnen, die ein Schulgeld von 20 Mark pro Monat zu zahlen hatten.
  • Klasse also, Latein als schwerpunktmäßiges Unterrichtsfach an, seit 2001 wird parallel auch Englisch ab der Sexta unterrichtet.
  • Die Schule wurde 1897 als private Rektoratsschule für die Klassen Sexta, Quinta und Quarta (5–7) in der damals selbständigen Gemeinde Aschendorf gegründet.
  • Als Sohn eines Molkereidirektors in Kall (Eifel) studierte Schommer nach seinem 1959 am Städtischen Emil-Fischer-Gymnasium in Euskirchen abgelegten Abitur – von der Sexta bis zur Untersekunda war er Schüler am Hermann-Josef-Kolleg Steinfeld – und der Reserveoffiziersausbildung bei der Luftwaffe Wirtschaftswissenschaften an der Universität Köln und der Hochschule für Welthandel Wien.
  • Das Lyceum sollte zu einem Progymnasium mit lediglich den Klassen Sexta, Quinta und Quarta zurückgestuft werden.
  • Als Fächer wurden Latein ab der Sexta, Französisch ab der Quarta und Griechisch ab der Untertertia angeboten.
  • Zugleich erhielt die Schule die Genehmigung zum Ausbau als „Realgymnasium“ mit durchgängigem Unterricht von Sexta bis Oberprima.
  • Es gab nun 20 Klassen mit 534 Schülern, die von der Sexta bis zur Oberprima mit abschließendem Abitur unterrichtet wurden.
  • Die Jahrgangsstufen werden aufsteigend mit Sexta, Quinta, Quarta, Untertertia, Obertertia und Untersecunda sowie während des Kurssystems mit 1.
  • Im Jahre 1779 wurde für die Klassen die Bezeichnungen Infima (Sexta), Quinta, Quarta, Tertia, Secunda und Prima eingeführt.
  • 000 Einwohner zählten, kam schnell der Wunsch auf, die bestehenden höheren Knabenschulen, welche die Klassen VI – UIII (Sexta bis Untertertia) umfassten, zu einer Realschule zusammenzulegen und auszubauen.
  • In dem Turnhallengebäude befanden sich spätestens ab 1966 die Unterrichtsräume für die Sexta und Quinta.
  • Weitere Bedeutung: In Chormusik der Renaissance wie Madrigal und Motette bezeichnet Sextus (auch: Sexta Vox = sechste Stimme) eine zur Fünfstimmigkeit von Sopran/Cantus, Alt, Tenor, Bass und Quintus hinzukommende sechste Stimme, die in verschiedenen Stimmlagen liegen kann.
  • Aus Klassenfotos geht hervor, dass Theodor Osterkamp um 1901 die Sexta gymnasialis in Aschersleben besuchte und bis zur Obersekunda dort blieb.
  • es gab sechs Gymnasialklassen, nach damaliger lateinischer Zählung Sexta, Quinta, Untertertia, Obertertia und Untersekunda, nach heutiger Zählung also die Klassen 5 bis 10.


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