Definition, Meaning & Anagrams | German word SIEN


SIEN

Definitions of SIEN

  1. inflection of sier

5

Number of letters

4

Is palindrome

No

2
SI
SIE

1

179

254

21
EI
EIN
EIS
ES
IN
INS
IS
NE
NIE
NS
SE


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Examples of Using SIEN in a Sentence

  • Perspective, Das ist Die weitberuembte khunst, eines scheinenden in oder durchsehenden augengesichts Puncten, auff vnd an eben stehender Wandt und Mauren, Taffelen oder gespannenen Tuech : in welchem anzuschewen sien mögen die gebewde der Kirchen, Tempeln.
  • mit Klassikern wie Goethes Faust oder Brechts Herr Puntila un sien Knecht Matti, beide an der Seite von Uwe Friedrichsen, Komödien wie Schwarze Hochzeit, Ein gemütlicher Abend oder Othello darf nicht platzen, diverse Märchen und natürlich Rock op Platt – Episode twee, Rock op Platt III und Bauernhof-Rock.
  • Eine ganz besondere Besetzung gelang Schuster für die Lesung von Seegeschichten des frühverstorbenen norddeutschen Klassikers Jan Kinau, besser bekannt als Gorch Fock: auf der Schallplatte ist mit Wat Hein Saß in'n Heben keem und Den Seilmoker sien Piep sein Bruder, der Autor Rudolf Kinau, zu hören.
  • Einige der Geschichten wie zum Beispiel De Pastor un sien Grog oder Olt Schün brennt licht sind heute wohl vielerorts bekannter als ihr Autor.
  • Er und seine Frau sind Symbolfiguren des Volksfestes Kieler Umschlag, zu dessen Auftakt „Asmus Bremer sien Büx“ (Asmus Bremers Hose – eine Fahne) am Turm der Nikolaikirche gehisst wird.
  • Ich Mathys van Hulß, Herren Walravens Soen…doen kundt und kendlich allen Luiden onder mynem Siegel…dat ich mit volcomenen Rade ind Wille miner maege ind geleken mit Geldolp ind mit Johan, minen Broederen…so waer ind so wat kunne rechten gelegen sien, die my van minem Vader angestorven sien ind hierna von miner Moder Frouwe Stynen van Hulß ansterven ind fallen moegen na oeren Dode….
  • Herrn Pastor sien Kauh (auch: Herr Pastor sien Koh, van Herrn Pastor siene Koh, Pastor sin Kau, Kennt ji all dat nigge Laid) ist ein plattdeutsches Volkslied, das auch als Rundgesang gesungen wird.
  • zum schwankhaften Dieb KHM 68 De Gaudeif un sien Meester, KHM 71 Sechse kommen durch die ganze Welt, KHM 192 Der Meisterdieb, zur roten Naht am Hals der geflickten Küken KHM 126 Ferenand getrü und Ferenand ungetrü, zum Drachen im Schoß der zu befreienden Königstochter KHM 91 Dat Erdmänneken.
  • Eine religionskritische Andeutung enthalten auch die zwei vorausgehenden Märchen KHM 138 Knoist un sine dre Sühne und KHM 137 De drei schwatten Prinzessinnen sowie KHM 44 Der Gevatter Tod, KHM 68 De Gaudeif un sien Meester.
  • bestanden auch die weiteren deutschsprachigen Trivialnamen: Chrugel (Schweiz), Cipergras (Siebenbürgen bei Randol), Deiwelszwirn (Siebenbürgen), Doter (mittelniederdeutsch), Dotter, Feldseide, Filzkraut (Elsass, Salzburg), Wilder Flachs, Flachsdottern, Flachsdotterstangen, Flachsseiden, Flasssid (Altmark), Falsches Frauenhaar (Thüringen), Unser Frauen Haar, Unser lieben Frauen Blumenhaar, Grind (Schweiz), Hopfenseide (Schlesien), Künelschorft, Jungfernhaar (Kärnten), Leindotter, Leinwolle, Leithaar (Sachsen), Rang (Westerwald), Range, Ringel (Schweiz, Tirol, Memmingen), Schorft, Seide (Mark), Seidenkraut (Elsass), Sid, Side, Siden (Unterweser), Sie (Göttingen), Sied (Mecklenburg), Sien (Unterweser), Siren (Unterweser), Stolzkraut (Schlesien), Teufelszwirn (Hessen, Werra, Ostpreußen), (große) Thymseide, Timseiden (Siebenbürgen), Timtochter, Todter als in Flachs (bereits 1482 erwähnt), Todtern, Tother (althochdeutsch), Tottern, Viltcruyt (mittelniederdeutsch, holländisch), Vilzkraut, Vogelseide, Werbeschmaren (Siebenbürgen bei Zuckmantel), Wilder Flachs, Wranghe und Zipepras (Siebenbürgen im Rauthal).
  • 2002 erschien bei ARTyCHOKE die CD vom Workshop der Bevensen-Tagung 2000 An de Eck steiht mien Leevsten up Herrn Pastor sien Koh mit einer ganzen Anzahl ostfriesischer Liedermacher (Jan Cornelius, Laway und Van M) und Texter (Gerd Constapel, Carl-Heinz Dirks, Johanna Kastendiek und Georg Wagner).
  • An der Brustlehne der Orgelbühne stand folgendes Gebet: „O Ewige Almechtige, gnädige Godt, Uns to holden Dein Gebot, Und na dinen Gottliken Sinn, Unseren negsten alletit behülplich sien, Und staen bi dem Apostolischen Grunde, so geschrewen ut Göttliken Munde, Und endlich salich Sterben, Das Ewige Leben Erben“.
  • Auf der Trauerfeier 1988 in Bremen-Oberneuland betonte Helmut de Voss in seiner Abschiedsrede auf Friedrich Wilhelm Giebel: „Dat Fritz Giebel uns all' mit sien Zeidung Unser Mecklenburg de Heimat äwer dörtig Johr in't Hus schickt hett, dat hett hei mit Verzicht up Doberan und Rostock, up Güstrow un Schwerin betahlt.
  • Zahlreiche weitere niederdeutsche Lieder stammen von unbekannten Autoren, wie das Liebeslied Dat du min Leevsten büst, das politische Lied Jan Hinnerk, das in Hamburg in der Zeit der Besetzung durch napoleonische Truppen ab 1806 entstand, und das Spottlied Herrn Pastor sien Kauh, von dem mehrere hundert Strophen existieren.
  • Die Hexe ähnelt der Gestalt in Hänsel und Gretel und Jorinde und Joringel, die Kröten Der Eisenofen, die magische Flucht Fundevogel, Der Liebste Roland, De Gaudeif un sien Meester.
  • “ In einer Beispielerzählung von Thomas von Cantimpré verkauft ein Zecher seine Seele, worauf der Käufer ihn packt und durch die Luft trägt, mit der Begründung: „Wenn einer ein Pferd kauft und das ist an die Halfter gebunden, ist da nicht auch die Halfter sein?“ Scherf vergleicht Ovids Metamorphosen, Vers 871–875, KHM 113 De beiden Künigeskinner, KHM 197 Die Kristallkugel, KHM 33a Der gestiefelte Kater, das „Brüdermärchen“, Die sieben Zaubermeister und die beiden Khanssöhne in Bernhard Jülgs Die Märchen des Siddhi-Kür, Meister Lattanzio, der Schneider in Straparolas Ergötzliche Nächte, Der Böse und sein Lehrling in Lauri Robert Simonsuuris und Pirkko-Liisa Rausmaas Finnische Volkserzählungen, KHM 68 De Gaudeif un sien Meester, Der Schwarzkünstler und der kluge Junge in Elisabeth Lemkes Volksthümliches in Ostpreußen (1887), Krabat, Der Teufelsmüller aus dem Bruch in August Löwis of Menars Russische Volksmärchen (1914), Nr.
  • Der wohl berühmteste in Frankreich ist der von Sète in Südfrankreich, unsterblich gemacht durch das Gedicht Le Cimetière marin (Der Meeresfriedhof) von Paul Valéry und durch Georges Brassens, der sang que mon cimetière soit plus marin que le sien (in: Supplique pour être enterré à la plage de Sète).
  • En Grof- schmed satt in go- oder Roh, ein Grof- schmed satt in go- oder Roh, und rookt sien Piep To- back da- to.


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