Definition & Meaning | German word SINUS


SINUS

Definitions of SINUS

  1. (trigonometry) sine
  2. (anatomy) sinus

Number of letters

5

Is palindrome

No

5
IN
NU
NUS
SI
US

18

2

27

24
IN
INS
IS
ISS
NS
NSU
NU
NUS
SI
SS
SUN


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Examples of Using SINUS in a Sentence

  • Sinus und Kosinus können auch auf einer axiomatischen Basis behandelt werden, weshalb für den Tangens und Kotangens das Gleiche gilt.
  • Als Hilfsmittel werden die trigonometrischen Funktionen (Winkelfunktionen, Kreisfunktionen, goniometrischen Funktionen) Sinus (sin), Kosinus (cos), Tangens (tan), Kotangens (cot), Sekans (sec) und Kosekans (csc) verwendet.
  • Er erzeugt eine niederfrequente Wellenform (in der Regel Sinus, Dreieck, Rechteck, aber auch Sägezahn oder andere) oft im Bereich unter 10 Hz und ist somit selbst für das Ohr nicht wahrnehmbar.
  • Sinus hyperbolicus und Kosinus hyperbolicus sind für alle komplexen Zahlen definiert und auf dem gesamten Gebiet der komplexen Zahlen holomorph.
  • Die Einstrahlung wirkt mit der Zeitdauer mal dem Sinus der Sonnenhöhe, und Letzterer ist in den Wüstenzonen der Erde kaum geringer als am Äquator, sodass sich der Wärmeäquator vom geografischen Äquator unterscheidet.
  • Der Hymen entwickelt sich aus der dünnen Gewebeschicht, welche die Vagina vom Sinus urogenitalis trennt.
  • Die Kennzeichen der Trigonometrie sind die Verwendung der trigonometrischen Funktionen (Sinus, Kosinus, Tangens, Kotangens, Sekans, Kosekans) und die Betonung des rechnerischen Aspekts, während sich die Dreiecksgeometrie allgemein mit Eigenschaften allgemeiner und besonderer Dreiecke befasst.
  • Der Müller-Gang entsteht im Bereich der Urogenitalleiste als längliche Einstülpung des Coelom
  • Bei beiden Geschlechtern entstehen aus einer Aussackung (Ureterknospe) des Urnierengangs nahe seiner Mündung in den Sinus urogenitalis auch die ableitenden Harnwege.
  • Zusammen mit Arkussinus und Arkuskosinus als Umkehrfunktionen des Sinus und Kosinus bildet der Arkustangens den Kern der Klasse der Arkusfunktionen.
  • Die Kieferhöhle (lateinisch Sinus maxillaris; auch Sinus Highmori oder Antrum Highmori, nach Nathaniel Highmore) ist eine Nasennebenhöhle, die sich in den Oberkieferknochen (Maxilla) einstülpt.
  • Die Gaumenmandeln liegen beidseits in der Nische zwischen vorderem und hinterem Gaumenbogen, der sogenannten Mandelbucht (Fossa tonsillarisoder Sinus tonsillaris), welche den Rest der zweiten Schlundtasche darstellt.
  • Er zieht nach ventral bis zur Sella turcica (Türkensattel), wo er die Dura durchbricht und in den Sinus cavernosus eintritt.
  • Dort verteilt er sich im gesamten Gehirn und Rückenmark umgebenden Zwischenraum und wird zuletzt durch die Arachnoidalzotten im Bereich Sinus sagittalis superior und der Spinalnervenaustritten wieder in das Blut aufgenommen.
  • π/2 (gestrecktes Knie) nimmt der von der Pressplatte zurückgelegte Weg proportional zum Sinus immer langsamer zu.
  • Berenike liegt an einem kleinen Golf, Sinus Immundus, und wird nach Norden hin durch das Ras Benas (Lepte Extrema) geschützt.
  • Dies gilt in guter Näherung für kleine „Öffnungswinkel“, bei denen der Tangens gleich dem Sinus dieses Winkels gesetzt werden kann.
  • Der nach seinem Entdecker, dem deutschen Arzt und Anatom Friedrich Schlemm, benannte Schlemm-Kanal (auch: Schlemm’scher Kanal, Sinus venosus sclerae, Plexus venosus sclerae) ist ein ringförmig verlaufendes Sammelrohr im Auge.
  • Ein Spektrum, das einen Sinus von begrenzter Dauer beschreibt, ist dagegen eine breitere Spektrallinie, deren Halbwertsbreite mit sinkender Anzahl der Schwingungen des Signals steigt.
  • Die knöcherne Grundlage der Stirn nennt man Stirnbein (Os frontale), in der sich die paarige Stirnhöhle (auch Stirnbeinhöhle, Sinus frontalis), eine Nebenhöhle der Nase befindet.


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