Definition, Meaning & Synonyms | German word SPITZIG


SPITZIG

Definitions of SPITZIG

  1. (chiefly, archaic) Synonym of spitz

1

Number of letters

7

Is palindrome

No

7
IG
ITZ
PI
SP
ZIG

16

16

46
GI
GIS
GPS
GS
GST
GSZ
IG
II
IP
IS
ISI
IST


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Examples of Using SPITZIG in a Sentence

  • Die gegenständigen, bis 12 Zentimeter langen und 4,5 Zentimeter breiten, kurz gestielten und spitzig bis zugespitzten, leicht glänzenden Blätter sind elliptisch bis eiförmig, -lanzettlich.
  • Die einfache und zugespitzte bis spitze, kahle Blattspreite ist bei einer Länge von 6 bis 25 Millimetern sowie einer Breite von 18 bis 65 Millimetern eiförmig bis lanzettlich, drüsig spitzig gezähnt bis gesägt, aber weich.
  • Der Blättchenrand ist (entfernt) feingesägt bis -gekerbt, mit obseits gekrümmten Säge-, Kerbspitzen, die Spitze ist eingebuchtet oder spitz bis rundspitzig, der Blättchengrund ist spitzig bis stumpf.
  • Der außen, feinhaarige Kelch ist glockenförmig und entweder spitzig, fünflappig oder wellig verwachsen, er hat abfallende Deckblätter oder keine.
  • Die kurz gestielten Blättchen sind spitz bis zugespitzt oder stumpf an der Spitze und stachelspitzig, an der Basis spitz bis stumpf sowie herablaufend und am Rand spitzig unregelmäßig gesägt bis gekerbt, wenn behaart, borstig, dann vor allem entlang der Nervatur.
  • Die gröber oder feiner, teils spitzig, gesägten, manchmal gezähnten und spitzen bis zugespitzten, oben dunkelgrünen, unten helleren und kahlen Blättchen weisen eine Länge von 3 bis 8 cm und eine Breite von 1 bis 3 cm auf.
  • Die schlank gestielten, meist ganzrandigen bis (bei jungen Blättern) (teils spitzig) gezähnten, gesägten, eiförmigen oder verkehrt-eiförmigen bis rundlichen, elliptischen und spitzen, bespitzten bis zugespitzten oder geschwänzten Fiederblätter sind kahl und unterseits heller und mit einer bläulichen Wachsschicht versehen.
  • Der rauhaarige Stängel weist wechselständige, handförmige, spitzig entfernt gezähnte, bis fünflappige, spitze und herz-, pfeilförmige, raue Laubblätter und korkenzieherartige, gewundene Ranken auf.
  • Die ei- und herzförmige, geschwänzte Blattspreite ist geteilt und fünf-, selten siebenlappig und spitzig doppelt gesägtem Rand.
  • Die Blattspreite ist 5 bis 12 Zentimeter lang und 3 bis 6, selten bis 9 Zentimeter breit, eiförmig bis breit-eiförmig, spitzig bis zugespitzt oder bespitzt, mit teils schiefer, abgerundeter bis gestutzter oder leicht herzförmiger Basis und bis auf den unteren ganzrandigen Teil spitzig gezähntem, gesägtem Blattrand.
  • Sie haben vier oder fünf 1 bis 3,3 Zentimeter lange und 0,9 bis 2,7 Zentimeter breite, grünlich-weiße, rosafarbene oder pupurne, breit-eiförmige, verkehrt-eiförmige oder rundliche, vergrößerte, petaloide Kelchblätter mit spitzig gezähntem, gekerbtem oder ganzem Rand.
  • Die raue Blattspreite ist einfach, eiförmig oder eiförmig-lanzettlich, 5 bis 8 Zentimeter lang und 1 bis 5 Zentimeter breit, lang zugespitzt bis spitz, mit gerundeter bis stumpfer Basis und fein spitzig gesägtem bis gekerbtem und etwas eingerolltem Blattrand.
  • Die Blattspreite ist einfach, 4 bis 7,5 Zentimeter lang und 2 bis 3,5 Zentimeter breit, eiförmig bis elliptisch, spitz bis zugespitzt, mit abgerundeter bis stumpfer Basis und fein, teils spitzig, gesägtem bis gekerbtem Rand.
  • Die Hannoverischen Gelehrten Anzeigen nennen das Wappenbild eine Seche und bemängeln, dass einige das Wappenbild für eine Pflugschar halten, da in alter Zeit die Pflugscharen nicht spitzig, sondern rund gewesen wären.
  • Sie unterscheiden sich durch ein gleichmäßig gewölbtes Pronotum, das keine groben Vertiefungen auf der Scheibe aufweist, ein deutlich punktiertes Scutellum, das behaart oder beschuppt ist, und kräftig und spitzig gezähnte Femora.


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