Synonyms & Information About | German word SPRACHVERWENDUNG


SPRACHVERWENDUNG

1

Number of letters

16

Is palindrome

No

22
ACH
CH
DU
DUN
END
ER
ND
PR
RA
RW
RWE
SP

1

1

ACD
ACE
ACH


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Examples of Using SPRACHVERWENDUNG in a Sentence

  • diejenige Varietät mündlicher wie schriftlicher Sprachverwendung, die kodifiziert ist und innerhalb einer Sprache das höchste Ansehen hat, siehe Standardvarietät.
  • Als Gegenbegriff zum Sprachsystem bezeichnet Sprachgebrauch die Verwendung der Einheiten und Regeln des Sprachsystems bei der Bildung von Äußerungen zum Zweck der Kommunikation (Sprachverwendung); diese Äußerungen können mündlich oder schriftlich erfolgen, aber z.
  • Der GeR stuft die Sprachkompetenz in drei Stufen ein: die elementare (A), selbständige (B) und kompetente (C) Sprachverwendung.
  • Bei einer Analyse von Sprachkunstwerken (beispielsweise den Arbeiten von Jenny Holzer) sollten deshalb auch Kommunikationsmodelle berücksichtigt werden, da durch die Sprachverwendung eine Kommunikation zwischen Künstler und Betrachter hergestellt wird.
  • Gemäß dem Kommunikationsmodell werden Textsorte und Sprachverwendung durch die Intention bestimmt, folglich muss die Sprachanalyse die Abhängigkeit der sprachlichen und stilistischen Mittel zu der jeweiligen Absicht des Textes aufzeigen.
  • Unterschieden wird zwischen Störungen der Lautbildung, rezeptiven (Sprachverständnis), expressiven (Sprachausdruck) sowie pragmatischen SES (Sprachverwendung).
  • Bei dem Gesetz der Verteilung rhythmischer Einheiten verschiedener Längen handelt es sich um eine recht neue (Wieder)-Entdeckung eines Sprachgesetzes durch die Quantitative Linguistik, die einmal mehr ihre Ansicht bestätigt sieht, dass die Sprachverwendung ebenso wie das Sprachsystem durch Gesetze gesteuert wird.
  • In anderen Wörterbüchern kommt Sprachverwendung nur in den Erklärungen für andere Stichwörter wie Performanz oder Parole oder als deren Synonym vor.
  • Noam Chomskys Unterscheidung von Kompetenz als allgemeiner Sprachfähigkeit und Performanz als individueller Sprachverwendung knüpft an die Saussuresche Dichotomie von Langue und Parole an.
  • Schwerpunkte seiner Arbeit bilden einerseits das Verhältnis von Sprachsystem und Sprachverwendung sowohl in einzelsprachlicher Sicht als auch sprachvergleichend und andererseits Analysen zum öffentlichen Sprachgebrauch und zum Verhältnis von Sprache und Politik, vor allem das Besetzen von Begriffen.
  • Die Erhebungen der Kindersprachstatistik ermöglichen Untersuchungen dazu, ob die Befunde zum Verlauf und zum momentanen Zustand eines Erwerbsprozesses die Hypothese stützen, dass Sprache und Sprachverwendung gesetzmäßig erfolgen; diese Hypothese wurde in etlichen Fällen mit positivem Ergebnis überprüft.
  • Das Farbadjektiv „schwarz“ bezeichnet ursprünglich etwas dunkles, schmutzfarbenes und in späterer Sprachverwendung auch etwas verborgenes, unheimliches.
  • Das Lehrangebot umfasst Sprachkurse (von den Grundlagen bis zu kompetenter Sprachverwendung) in den Sprachen Bulgarisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Polnisch, Slowakisch, Russisch, Slowenisch, Tschechisch und Ukrainisch, Vorlesungen, Konversatorien, Proseminare und Seminare zur slawistischen Sprachwissenschaft (synchron und diachron), Literaturwissenschaft und Areal- und Kulturwissenschaft, Lehrveranstaltungen zur individuellen Schwerpunktbildung, Lehrveranstaltungen zur Fachdidaktik slawischer Sprachen sowie drei Überblicksvorlesungen, die für alle Slawistik-Studenten vorgeschrieben sind.
  • Seine Forschungsinteressen sind Angewandte Linguistik, Sprache und Kommunikation in Ausbildung und Beruf, Sprachdidaktik des Deutschen, Schreib- und Leseförderung bei geringer Literalität, Sprachbedarfsermittlung/Anforderungsanalyse, Curriculumsentwicklung, kommunikative Kompetenz, Lesekompetenz, -diagnose und -förderung, Sprachverwendung in der Politik und Variationslinguistik des Deutschen (Schwerpunkt Sondersprachen, Jenisch).
  • Die tiefgreifenden Änderungen in den verschiedenen Fassungen, die Fülle der unausgesprochenen, vagen, enigmatischen oder rein suggestiven Andeutungen, die Vielzahl von Aposiopesen, Palinodien, Malapropismen und Ellipsen in den Dialogen wie auch die Dichte der symbolisch-metaphorischen Verflechtungen und die für diese Kurzgeschichte charakteristische Unbestimmbarkeit der Sprachverwendung an sich lassen nach dem gegenwärtigen Stand der literaturwissenschaftlichen Diskussion eine unstrittige, kohärente Gesamtdeutung von The Sisters nicht zu.
  • Lüger ist (Mit-)Herausgeber von über 20 Sammelbänden und hat mehr als 160 Aufsätze zur Medienlinguistik, Phraseologie, Sprachdidaktik, Pragmatik, Höflichkeitsforschung, Gesprächs- und Diskursanalyse, Politolinguistik, interkulturellen Linguistik und Translationswissenschaft, zur Landeskunde Frankreichs, zum Wirken Michel Bréals und zur Sprachverwendung in der Literatur verfasst.
  • Klausmanns Forschen und Lehren konzentriert sich auf die Themen südwestdeutsche Dialektologie, regionale Standardsprache, sprachliche Minderheiten in Europa, Sprachverwendung, Sprachdidaktik, Sprachkritik und Familiennamengeographie.


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