Definition & Meaning | German word STECHEND


STECHEND

Definitions of STECHEND

  1. piercing, biting, penetrating
  2. pungent
  3. (pain) stabbing

Number of letters

8

Is palindrome

No

8
CH
ECH
END
HE
ND
ST

15

8

108

136
CD
CDS
CES
CH
CS
CSD
CT
CTS
DE


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Examples of Using STECHEND in a Sentence

  • Ammoniak ist ein stechend riechendes, in Wasser gut lösliches, farbloses, giftiges Gas, das zu Tränen und beim Einatmen die Atemwege reizt und erstickend wirkt.
  • Schwefeldioxid ist ein farbloses, schleimhautreizendes, stechend riechendes und sauer schmeckendes, giftiges Gas.
  • Iodwasserstoff (Summenformel HI), auch als Wasserstoffiodid oder Hydrogeniodid bezeichnet, ist ein farbloses, stechend riechendes, ätzendes Gas, das sich sehr gut in Wasser unter Bildung der sehr starken Iodwasserstoffsäure löst.
  • Chlorwasserstoff (Summenformel HCl, systematisch auch als Wasserstoffchlorid oder Hydrogenchlorid bezeichnet) ist ein farbloses, stechend riechendes Gas, das sich sehr leicht in Wasser löst.
  • Bei Zimmertemperatur liegt sie als farbloses, stechend riechendes, sehr giftiges Gas vor, das eine geringere Dichte als Luft hat.
  • Die Farbe der mittelgroßen Augen ist an die Fellfarbe angepasst, normalerweise nie stechend oder kalt.
  • Außer Fluorwasserstoff sind alle Halogenwasserstoffe unter Standardbedingungen farblose, stechend riechende Gase.
  • Der österreichische Chemiker Josef Redtenbacher entdeckte 1843 das Acrolein als stechend riechendes Zersetzungsprodukt des Glycerins, als er in den Liebigschen Laboratorien Untersuchungen an Fettsäuren durchführte.
  • Der Biber nutzt das talgartige, aber nicht fettige, eher gummiharzige, bräunliche und stark stechend riechende Sekret zur Fellpflege, seiner Duftmarkierung und zum Markieren seiner Reviergrenzen, sowie zur Unterscheidung seiner Artgenossen und Familienmitglieder.
  • Der Schmerz selbst wird sehr unterschiedlich beschrieben: kurz oder länger anhaltend, stechend oder ziehend, von einem leichten Zwicken bis zu starken Krämpfen, meist jedoch einseitig im Unterbauch lokalisiert.
  • Zimtblätteröl aus den Blättern des echten Zimtbaums ist braun, riecht durchdringend aromatisch, schmeckt stechend, reagiert sauer und besteht überwiegend aus Eugenol.
  • Stickstoffwasserstoffsäure ist eine instabile, äußerst explosive, die Schleimhäute reizende, stechend riechende Flüssigkeit.
  • Die Laubblätter sind weich, nicht stechend, kahl oder zerstreut behaart und ringsum weichdornig bewimpert.
  • Die Bohrspitze oder Kallus sitzt am unteren Ende der Deckspelze und ist morphologisch ein Teil der Ährchenachse; sie ist dicht behaart, spitz bis stechend, nur selten gerundet.
  • Tetranitromethan ist eine farblose bis gelbliche, stechend riechende, extrem stark brandfördernde Flüssigkeit.
  • Die aus ihnen entspringenden sechs bis 18 weißlichen bis bräunlichen Dornen sind borstenartig oder gelegentlich fein nadelig und stechend.
  • Es handelt sich um eine farblose, tränenreizende, stechend riechende Flüssigkeit, die in der Synthesechemie als wichtiges Zwischenprodukt bei der Herstellung von Benzylalkohol, Weichmachern und Farbstoffen dient.
  • Der deutsche Name Meerrettichbaum leitet sich ebenso wie der englische Horseradish Tree vom Gehalt an Senfölglykosiden ab, die dazu führen, dass die Wurzeln stechend brennend wie Meerrettich riechen.
  • Stängel und Blätter sind kahl bis angedrückt behaart, aber nicht sehr rau oder abstehend stechend borstig.
  • Die kahlen, dunkelgrünen Blätter sind bei einer Länge von 5 bis 10 Millimetern nadelförmig, linealisch und sind spitz, jedoch nicht stechend.


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