Definition, Meaning & Synonyms | German word TAPFER


TAPFER

Definitions of TAPFER

  1. brave, dauntless, hardy, tough (strong in the face of hardship, pain, danger)

14

Number of letters

6

Is palindrome

No

2
ER
TAP

19

1

20

50
AE
APT
AR
ARE
ART
AT
EF
ER


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Examples of Using TAPFER in a Sentence

  • „Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.
  • Antihelden brechen mit der Möglichkeit des Eskapismus, bei der der Leser seine Wunschträume auf die Hauptfigur projizieren kann, genauso stark, schön, tapfer oder klug zu sein wie der Held der Geschichte.
  • In den Lokasenna, einem weiteren Götterlied, versucht er Loki daran zu hindern, an einem Gelage der Asen in der Halle des Meerriesen Ägir teilzunehmen und wird von ihm als bloße „Bankzierde“ verhöhnt, tapfer nur, wenn er sitzt, und zu feige für einen Zweikampf.
  • Da die Bonner Bürger ihrem Erzbischof in einer Fehde mit dem Herrn von Falkenburg in der Schlacht bei Euskirchen tapfer zur Seite standen, gewährte Heinrich II.
  • Er diente unter seinem Vater mit Auszeichnung, wurde schon 1576 Oberleutnant der Schweizergarde, 1589 Feldmarschall und kämpfte bei Arques, Ivry, Aumale, vor Paris und Rouen so tapfer, dass er als Fulmen Galliae („Blitz Galliens“) berühmt und gefürchtet war.
  • Verursacht durch den Schwedisch-Polnischen Krieg, in dem sich die Bürger der Stadt 1656 tapfer gegen die Schweden verteidigt haben sollen, kam es zu einer zweiten, größeren Einwanderungswelle von Handwerkern; Chodzież wurde um die westliche Neustadt erweitert.
  • Kühn (= tapfer, auch ohne Umlaut in der Schreibung Kuehn) ist ein im deutschen Sprachraum (vor allem in Deutschland und Österreich) verbreiteter Familienname.
  • Darin erzählt sie die Geschichte des ängstlichen Löwen Henri, der endlich lernen will, so tapfer zu sein, wie es von einem Löwen unter seinesgleichen erwartet wird.
  • In dem folgenden langwierigen Kriege leistete Stanislaus dem Hochmeister wichtige Dienste und verteidigte 1464 die Burg Meve so tapfer, dass er nach dem unglücklichen Frieden von Thorn im Jahre 1466 als Lehn Teutopage oder Deutschendorf erhielt, wo er in Ruhe sein Leben beschloss.
  • Sie will lieber ein Junge sein, hasst Kleider und Puppen und wird als abweisend, frech und mürrisch, im Grunde aber tapfer und treu beschrieben.
  • An den Rittmeister Wienand Ruttger von Quadt zu Alsbach, der das Dorf tapfer vor den eindringenden Schweden verteidigte, erinnert die Schlossgarde Engelskirchen.
  • Die Kreß' aus India hat eine schöne blüht'
    Jst wolgestalt, drumb ich der Wolgestaltet' heiße:
    Anmutig ihre schärff' ist draus dan ihre güt'
    Jngleichen wird gespürt: Ein tapfer geist sich reiße
    Und in geberden sey: Auch nimmer nichts verheiße
    Er woll' es halten dan, das wird sein recht bedacht
    Und wolgestaltet hat drauf gute frucht gebracht.
  • gegen Venedig und die Türken tapfer gefochten hatte, dem Gegenkönig Johann Zápolya an und verteidigte Slawonien gegen den Grafen Batthyány.
  • Ebenso tapfer beteiligte er sich 1790 beim Sturme auf Berbir, wo er im Bericht des Feldzeugmeister Baron De Vins Erwähnung fand.
  • Er ist tapfer, rebellisch und unglaublich stark und hat nur den einen Gedanken, ein Gebot Gottes, sein Volk von den Philistern zu befreien.
  • Chronisten beschreiben ihn, je nach der Partei, der sie angehörten, als genial und tapfer oder als einen blutrünstigen Bandenführer.
  • Nur der ansonsten unbekannte Herfemar blieb von den Unterstützern straffrei, nachdem er, tapfer kämpfend, sich in die Kirche des hl.
  • Wer die ἀνδρεία hat, ist ἀνδρεῖος (mannhaft, tüchtig, mutig und tapfer) und heißt „ὁ ἀνδρεῖος“ (der Mannhafte, Tüchtige).
  • Der Personenname „Konrad“ ist ein aus dem gleich lautenden altdeutschen Rufnamen entstandener Familienname und setzt sich zusammen aus ‚kuoni’ im Sinne von ‚kühn, tapfer, stark’ sowie ‚rat’ im Sinne von ‚Rat, Ratgeber, Ratschlag’.
  • In Nancy, Soissons und Paris, wo sie den Großteil ihrer angenehmen Gefangenschaft mit einem regen Sozialleben zubrachten, sagte man vom Prinzen: „il est vaillant, beau, aimable, très galant et très beschwingt“ (er ist tapfer, hübsch, liebenswert, sehr galant und sehr anmutig).


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