Definition & Meaning | German word TAXONS
TAXONS
Definitions of TAXONS
- inflection of Taxon
Number of letters
6
Is palindrome
No
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Examples of Using TAXONS in a Sentence
- Da das Pseudotympanum auch bei verschiedenen Arten der Afrikanischen Salmler (Alestidae), der Pracht- und Bodensalmler (Crenuchidae), der Wolfssalmler (Cynodontidae) und der Sägesalmler (Serrasalmidae) vorhanden ist, könnte es sich um ein ursprüngliches Merkmal handeln, das nicht zur Diagnose eines Taxons geeignet ist.
- Die Perlboote (Nautilidae) sind eine Familie der Kopffüßer (Cephalopoda), die in den Gattungen Nautilus und Allonautilus die letzten fünf heute noch lebenden Arten der Überordnung der Nautiloideen zusammenfasst, eines Taxons, das fossil in einer großen Artenfülle nachgewiesen ist.
- Es existieren acht Arten dieses Taxons in Eurasien und dem nördlichen Afrika, davon drei auch in Europa und eine endemisch auf den Azoren.
- Eine Autapomorphie als abgeleitetes Merkmal eines Taxons erscheint auf der nächsttieferen Ebene des Systems als Synapomorphie der beiden Schwestergruppen, die dieses Taxon bilden.
- Die etwa 40 rezenten Arten und die meisten der etwa 10 bekannten fossilen Arten dieses Taxons werden bisher sämtlich der Familie Zorotypidae und der Gattung Zorotypus zugeordnet.
- Die angenommene Merkmalskombination der Stammart eines Taxons in der Biologie, siehe Bauplan (Morphologie).
- Nach den Regeln des ICBN wird der Autor (genauer: sein Autorkürzel) des Basionyms bei Änderung der systematischen Einordnung des beschriebenen Taxons in runden Klammern hinter dem neuen Namen des Taxons aufgeführt, gefolgt vom Autor des neuen, korrekten Namens.
- Für verschiedene Gruppen von Killifischen haben sich in der Aquaristik Sammelbezeichnungen etabliert, die jedoch keine Bezeichnung eines Taxons sind.
- Die wirtschaftlich bedeutendste Art dieses Taxons ist das Sorghum (Sorghum bicolor), das wichtigste Getreide in Afrika, das auch in den USA, Südeuropa, Zentralamerika und Südasien angepflanzt wird.
- Männliche Stare des nominotypischen Taxons wiegen im Mittel 81 g, Weibchen sind mit im Mittel 76 g etwas leichter.
- Aufgrund eines Vergleiches von insgesamt 104 Merkmalen der Skelette verschiedener ausgestorbener und heute noch lebender Meeresschildkrötenverwandter und einiger Arten außerhalb dieses Taxons (Außengruppenvergleich) wurde von dem Erstbeschreiber der Art Santanachelys gaffneyi eine kladistische Stammbaumanalyse durchgeführt, um sie innerhalb des Systems der Meeresschildkröten einzuordnen.
- Die genauen Grundlagen für die Typisierung eines Taxons finden sich in den entsprechenden Nomenklaturcodes der entsprechenden Disziplinen, etwa dem Internationalen Code der Nomenklatur für Algen, Pilze und Pflanzen oder den Internationalen Regeln für die Zoologische Nomenklatur.
- Da die aktuelle Systematik dazu neigt, die Kuckuckshummeln nicht mehr als eigene Gattung abzuspalten (Michener 2000), ist die Aufstellung dieses Taxons hinfällig.
- Anders als ein Nomen nudum ist ein Nomen dubium ein valider (gültiger) Name, der auch als Synonym eines anderen Taxons genannt werden kann, da er den formalen Ansprüchen an eine wissenschaftliche Erstbeschreibung genügt.
- Das Skelett wurde auf ein Alter etwa 14 Millionen Jahre datiert und ist das älteste bekannte Fossil des Taxons der Grau- und Furchenwale.
- Zeitweise galt er als Stego- oder Ankylosaurier, heutige phylogenetische Untersuchungen sehen in ihm die Schwestergruppe der Eurypoda (des gemeinsamen Taxons aus Stego- und Ankylosauriern).
- Lambeosaurus ist die namensgebende Gattung des Taxons Lambeosaurinae, diejenige Hadrosauriergruppe, deren Vertreter einem hohlen, aus Nasenbein (Nasale) und Zwischenkieferbein (Prämaxillare) gebildeten Knochenkamm auf dem Schädel trugen.
- Der Südafrikanische und der Subantarktische Seebär wären an dieser Stelle Schwestergruppe eines gemeinsamen Taxons aus den beiden Seelöwenarten und den restlichen Seebären, für die zur Abgrenzung ein neuer Gattungsname „Arctophoca“ vorgeschlagen wurde.
- Der Südafrikanische und der Subantarktische Seebär wären an dieser Stelle Schwestergruppe eines gemeinsamen Taxons aus den beiden Seelöwenarten und den restlichen Seebären, für die zur Abgrenzung ein neuer Gattungsname „Arctophoca“ vorgeschlagen wurde.
- Sie zeigt noch zahlreiche Merkmale urtümlicher Knochenfische („Ganoiden“) und ist die einzige rezente Gattung sowohl der Familie der Kahlhechte oder Schlammfische (Amiidae) als auch des nächsthöheren Taxons, der Ordnung der Kahlhechtartigen oder Schlammfischartigen (Amiiformes).
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