Information About | German word TEERPAPPE


TEERPAPPE

Number of letters

9

Is palindrome

No

7
APP
ER
PA
TEE

1

1

71
AE
APP
APT
AR
ARE
ART
AT
ER


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Examples of Using TEERPAPPE in a Sentence

  • Dachpappe (auch Teerpappe) war eine mit Bitumen getränkte Pappe, die als Feuchtigkeitssperre in Bauwerken diente.
  • Eine typische Bauart eines Vogelhäuschens ist ein kleines Haus aus Holz; zur Abdeckung von meist spitzgiebelig gestalteten Dächer wird wetterfestes Material, meist Teerpappe, verwendet.
  • Später kamen dann geteerte und mit einem Anstrich von Teer und Kalk oder Sand versehene Pappen (Teerpappe, Asphaltpappe, Asbestpappe) in Gebrauch.
  • Die neun Häuserblocks waren baulich sehr einfach mit gemauertem Erdgeschoss, aus Fachwerk aufgesetztem Obergeschoss, recht flachem, mit Teerpappe gedecktem Dach ohne Dachböden und halb unterkellert gestaltet.
  • Das Kreuzgiebeldach ist mit Dachschindeln aus Teerpappe gedeckt und wird von einem ausgeformten Gesims mit einfachem Fries abgegrenzt.
  • Die traditionelle Dacheindeckung bestand aus mehrlagigen aufgenagelten Holzschindeln, die bei der zuletzt durchgeführten Dachreparatur mit streifenförmigen Bahnen dünner, unbesandeter Teerpappe überzogen wurden.
  • Die Fassade ist aus in brauner Farbe gebeizten Zedernholz verschindelt, das steile Satteldach ist mit Teerpappe gedeckt.
  • Auch das Mansarddach ist ungewöhnlich, weil die Seiten aus grünlichem Schiefer und der Deckel aus Teerpappe mit darüber gestreutem Kies bestehen.
  • Die Holzbaracken, 30 m lang und 6 m breit, standen wegen des morastigen Untergrunds auf Pfählen, waren einlagig aus rohen Brettern gebaut und wiesen keinerlei Wärmedämmung auf; an der Längsseite befanden sich jeweils sechs Fenster, das Dach war mit einfacher Teerpappe belegt, die häufig undicht war.
  • Ursprünglich waren die Öffnungen zur Verhinderung von Querschlägern mit Holz und Teerpappe verkleidet.
  • Eine genauere zeitliche Eingrenzung ließen die gefundenen Plomben und die Teerpappe zu, die der Arbeitskreis Archäometrie der Leibniz Universität Hannover um den Chemiker Robert Lehmann untersuchte.


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