Definition, Meaning & Anagrams | German word TEIGES


TEIGES

Definitions of TEIGES

  1. inflection of Teig

7

Number of letters

6

Is palindrome

No

8
EI
EIG
ES
GE
GES
IG

36

63

70
EG
EGS
EI
EIE
EIG
EIS
ES
ET
GE


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Examples of Using TEIGES in a Sentence

  • Gebäcke aus Teigen haben in der Rezeptur überwiegend mehlartige Bestandteile, die Lockerung des Teiges erfolgt beim Backen durch die Gärgase der Hefe oder durch Wasserdampf.
  • Bezieht sich nur auf die Hauptkomponenten – Mehl und Zugussflüssigkeit – und beschreibt im Wesentlichen die Festigkeit eines Teiges.
  • Weißer Linzer Teig ist eine in Österreich verbreitete Art des Linzer Teiges aus Mehl, Zucker, Butter, Eigelb und geriebener Zitronenschale.
  • Der Farinograph misst die Wasseraufnahmefähigkeit des Mehls und die Konsistenz eines Teiges über den Widerstand, den dieser einem definierten Kneter entgegensetzt.
  • Ein Teigrechen oder Teigverteiler (auch Teigverstreicher) ist ein meist T-förmiges Küchenwerkzeug zum schnellen und gleichmäßigen Verteilen dünnflüssigen Teiges.
  • Ihr Einsatz hat den Zweck, die Verarbeitung des Teiges oder einer Masse zu erleichtern, für eine gleichbleibende Produktqualität zu sorgen sowie die wechselnden Verarbeitungseigenschaften der Rohstoffe auszugleichen und die Qualität der Produkte zu erhöhen.
  • Die Konsistenz und Formbarkeit des Teiges ist vergleichbar mit traditioneller Knetmasse (umgangssprachliche Knete) und kann ebenso zum Modellieren verwendet werden.
  • Die Kaisersemmel (auch Kaiserweck(en), Kaiserbrötchen, Sternsemmel oder Tafelbrötchen) ist ein krustenreiches, resches (knuspriges), sternförmig eingeschnittenes (im Original entsteht der Stern durch eine spezielle Einschlagtechnik des Teiges) Weißgebäck ursprünglich aus Österreich.
  • Andere Rezepte enthalten ein separates Stück ausgewallten Teiges, das wie ein Deckel zum luftdichten Verschliessen der gefüllten Backform verwendet wird.
  • Typisch für die Colomba ist die Verwendung von Mandeln, Aprikosenkernen, Haselnüssen und Cashewnüsse (fein gemahlen) sowie Orangeat und Zitronat (die beiden letzteren zu mindestens 15 %) bei der Zubereitung des Teiges und das Bestreuen mit Mandelblättchen und Hagelzucker.
  • Ein Stück des Teiges vom Abendmahlsbrot wird von einer Woche zur nächsten aufbewahrt, aber nicht als Reserve für die Spendung der Sakramente, sondern als Sauerteigansatz für das Brot der nächsten Woche.
  • Die Erfindung ermöglichte eine gleichmäßige Mischung des Teiges, während dieser durch zwei ineinandergreifende Walzen mit geschnitzten gewellten Lamellen lief, die als Kneter fungierten.


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