Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word TETANUS


TETANUS

Definitions of TETANUS

  1. tetanus

1

5

Number of letters

7

Is palindrome

No

8
AN
ET
ETA
NU
NUS
TAN
US

12

12

163
AE
AN
ANS
AS
ASE
AST
ASU


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Examples of Using TETANUS in a Sentence

  • Besonders aufgrund seiner Erfolge bei der Entwicklung von aus Blutserum als Antitoxin gewonnenen Arzneimitteln gegen die Diphtherie, welches er in Zusammenarbeit mit Kitasato Shibasaburō und Paul Ehrlich entwickelte, sowie mit dem Antitoxin gegen den Wundstarrkrampf (Tetanus) wurde er in der Presse als „Retter der Kinder“ und – da das Tetanusheilserum (Tetanusantitoxin) insbesondere den Verwundeten des Ersten Weltkriegs zugutekam – als „Retter der Soldaten“ gerühmt.
  • Das Prinzip der Serumbehandlung hat sich bei Infektionskrankheiten mit starken Toxinbildnern wie Tetanus, Botulismus und Diphtherie sowie die Antivenine bei Intoxikation mit Schlangengift (zum Beispiel Bothropisches- oder Crotalus-Antitoxin) oder anderen Tiergiften bewährt.
  • Toxoidimpfstoffe finden breite Anwendung in der Prophylaxe von Diphtherie (Diphtherieimpfstoff) und Tetanus (Tetanusimpfstoff).
  • Bei einer Bissverletzung können oft Krankheitserreger in die Wunde eindringen und Infektionen verursachen, wie etwa Tetanus, Tollwut oder Entzündungen.
  • Er kommt als Symptom bei einigen neurologischen Erkrankungen wie Schädigungen des Mittelhirnes, Gehirnblutungen, Ahornsirupkrankheit, Meningitis und auch bei Tetanus sowie als Nebenwirkung im Rahmen der Frühdyskinesien bei Neuroleptikagabe vor.
  • Werner Köhler: Sporenbildende gram-positive Bakterien (Bacillus, Clostridium) - Milzbrand, Tetanus, Gasbrand, pseudomembranöse Colitis, Botulismus.
  • Bekannte Endosporenbildner sind viele Arten der Gattungen Bacillus und Clostridium, insbesondere Bacillus anthracis (Milzbrand), Clostridium botulinum (Botulismus) und Clostridium tetani (Tetanus).
  • Wenn mehrere Impfungen notwendig sind, kombiniert man zur aktiven Impfung eine passive Impfung (Tetanus, Tollwut).
  • Während vor Einführung der Massenimpfungen noch Tollwut und Tetanus die gefürchtetsten Folgeerkrankungen bei Bissverletzungen waren, spielt heute die Infektionsgefahr durch Mikroorganismen der normalen Mundflora die größere Rolle.
  • Der moderne medizinische Gebrauch von Cannabis begann 1838 mit dem irischen Arzt William Brooke O’Shaughnessy, der in Indien mit Indischem Hanf experimentierte, um Rheumatische Erkrankungen, Tetanus, Cholera und.
  • Der Begriff Tetanus (aus altgriechisch τέτανος (tetanos) = Spannung, Krampf; auch tetanische Kontraktion oder Elektrotonus) bezeichnet in der Physiologie die durch elektrischen Strom bewirkte Form des Muskelkrampfes.
  • Der hexavalente Impfstoff, auch Sechsfachimpfstoff genannt, ist ein Impfstoff, der per intramuskulärer Injektion zur Grundimmunisierung und Auffrischimpfung gegen sechs unterschiedliche Infektionskrankheiten eingesetzt wird: Kinderlähmung, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Haemophilus influenzae Typ b sowie Hepatitis B.
  • Der DTP-Impfstoff ist ein Kombinationsimpfstoff, der per Injektion zur Grundimmunisierung und Auffrischimpfung gegen drei unterschiedliche Infektionskrankheiten eingesetzt wird: Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten (Pertussis).
  • Das grampositive, obligat anaerobe, bewegliche und sporenbildende Bakterium ist Erreger des Wundstarrkrampfes (Tetanus).
  • Weiterhin beschäftigte er sich mit den dazugehörenden Fragen der prolongierten Intubation, Tracheotomie, des Tetanus und der Elektronarkose.
  • Willibald Pschyrembel definierte die Dystokie als Wehenanomalie mit Dauerkontraktionen (Tetanus uteri), mit zu starken Wehen (Hypersystolie), mit zu häufigen Wehen (Polysystolie) oder mit einem erhöhten Grundtonus.
  • In dieser Zeit organisierte er das Institut für Bakteriologe, welches während des Ersten Weltkrieges den Impfstoffbedarf der Osmanischen Armee gegen Typhus, Dysenterie, Pest, Cholera und Tetanus deckte.
  • Während des Restes seiner Karriere entwickelte Ferrán Impfstoffe gegen Pest, Tetanus, Typhus, Tuberkulose und Tollwut.
  • Wenzel Trnka beschäftigte sich vor allem mit medizinhistorischen Themen und veröffentlichte unter anderem Arbeiten zur Geschichte der Amaurose, der Leukorrhoe, der Ophthalmie, der Kardialgie, der Rachitis, der Tympanitis und der Hämorrhoiden sowie über Tetanus und Diabetes.
  • Moloney führte Toxoidimpfstoffe gegen Diphtherie und Tetanus ein, konnte beim Menschen und bei Tieren Antikörper gegen Insulin nachweisen und entwickelte sulfatierte Insulinpräparate zur Behandlung von Diabetikern mit Insulinresistenz.


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