Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word TILGEN


TILGEN

Definitions of TILGEN

  1. to erase, to extinguish
  2. (finance) to amortize, to repay, to redeem

6

3

Number of letters

6

Is palindrome

No

6
GE
GEN
IL
TI

6

2

21

76
EG
EI
EIG
EIL
EIN
EL
ELN
ENG
ET
GE
GEI


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Examples of Using TILGEN in a Sentence

  • Zahlungsmittel dienen im modernen Zahlungsverkehr dem zahlungsverpflichteten Schuldner dazu, seinem Gläubiger die aus Vertrag oder Gesetz resultierende Geldschuld rechtswirksam zu tilgen.
  • Bei Emittenten von Wertpapieren wird unter Bonität die Fähigkeit verstanden, die Emission samt der Zinsen zu bedienen und zu tilgen.
  • Entschlossen, diesen Makel zu tilgen, kehrte Shackleton 1908 als Leiter der Nimrod-Expedition (1907–1909) in die Antarktis zurück.
  • Zunächst trat er als religiöser Reformer auf, der die volkstümlichen Vorstellungen aus dem islamischen Glauben seines Volkes tilgen wollte.
  • Doch die finanzielle Lage des Hochstifts war angespannt und so musste er, um Schulden tilgen zu können, Stiftsgüter verpfänden.
  • Dieses Ansinnen wusste aber der Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen, Fritz Todt, erfolgreich zu verhindern, um jede Erinnerung an den Gründungsort der HaFraBa und die immense Bedeutung dieses Vereins für die Vorarbeiten zum Bau der Reichsautobahn zu tilgen.
  • Dies ist der Stamm des, bis heute verwendeten, mittelniederdeutschen Wortes roden (bis in die Wurzeln tilgen).
  • Als Entsühnung wird das Befreien von Schuld durch Sühne bezeichnet, als Entsühner Personen, die durch Opfer und andere rituelle Handlungen eine Befleckung zu tilgen suchten.
  • Um die Erinnerung an ihn zu tilgen, ließ der Mainzer Erzbischof im Sommer 1477 die Wallfahrtskirche entweihen und abreißen.
  • Franziska Sibylla Augusta zeigte sich in Geldgeschäften als sehr geschickt und schaffte es nicht nur, die Schulden der Markgrafschaft zu tilgen, sondern übergab Ludwig Georg bei dessen Amtsantritt noch ein beachtliches Vermögen.
  • 1937 wurde die Stadt entsprechend der nationalsozialistischen Politik, die sorbische Geschichte und Kultur Ostdeutschlands zu tilgen, von Wendisch Buchholz in Märkisch Buchholz umbenannt.
  • Die Umbenennung in Herbertstraße 1922 war dem gescheiterten Versuch geschuldet, die Straße in eine Wohnstraße umzuwidmen und den belasteten Namen zu tilgen.
  • Einheimische barbarische Stämme löschen das Volk Opets aus und tilgen jeden Hinweis auf dessen Errungenschaften.
  • In den Badener Verträgen 1585 sicherte der Bischof Zahlungen von der Stadt Basel für ehemals verpfändete Besitztümer und konnte so alle Schulden des Bistums tilgen, im Bieler Tauschhandel von 1599–1610 konnte er auch wieder einige Herrschaftsrechte gegen Biel und Bern durchsetzen.
  • Johann Franz bemühte sich sparsam zu walten, dennoch konnte er die Schulden seiner Vorgänger, die in Generationen angehäuft worden waren, nicht komplett tilgen.
  • Das NS-Regime presste der jüdischen Verlegerfamilie den seinerzeit größten deutschen Verlag 1934 zu einem Spottpreis ab und versuchte, den Namen Ullstein aus dem öffentlichen Bewusstsein zu tilgen: Am 3.
  • Jiajing war seit seinem zwölften Lebensjahr als Thronerbe auserkoren, dennoch kränkte ihn sein Adoptionsstatus, und er versuchte, diese Tatsache zu tilgen.
  • Aus der Anleihe heraus verpflichtet sich der Emittent, den Nominalbetrag der Anleihe zum Tilgungstermin vollständig zu tilgen.
  • Die Nazis interpretierten die Bezeichnung jedoch politisch; sie wollten mit dem neuen Namen die Erinnerung an frühere linke Mehrheiten im Arbeiterstadtteil Nied tilgen.
  • Im Rahmen der nationalsozialistischen Germanisierung sorbischstämmiger Ortsnamen hatte der Landrat des Kreises Schweinitz 1937 mit Zustimmung der Gemeinde beantragt, Zwiesigko in „Gerbisdorf“ umzubenennen und so den sorbischen Namen zu tilgen.


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