Definition, Meaning & Synonyms | German word TIMBRE
TIMBRE
Definitions of TIMBRE
- timbre
Number of letters
6
Is palindrome
No
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Examples of Using TIMBRE in a Sentence
- Die bolivianische Zentralbank ließ die Münzen und Scheine von verschiedenen Münzprägeanstalten herstellen, so unter anderem von der spanischen Fábrica Nacional de Moneda y Timbre in Madrid, von der Royal Canadian Mint in Kanada und von der Casa Real de Chile in Santiago.
- Der Klang einer Celesta ähnelt dem eines Glockenspiels, ist also generell reich an Obertönen, jedoch mit einem weicheren Timbre.
- Das charakteristische Timbre seiner Stimme machte Esche zu einem gefragten und beliebten Sprecher und Rezitator.
- Er achtet auf Timing und Timbre der Sprecher und überprüft, ob die synchronisierten Dialoge die gleiche Wirkung haben wie in der Originalfassung.
- Sie wurde 1969 durch ihren Auftritt beim Woodstock-Festival bekannt und „etablierte sich nachdrücklich mit genial-schlichten Songs und unverwechselbarem Timbre im Folk-Pop-Genre“.
- Die Texte ihrer Lieder beschäftigen sich mit vielen Schattierungen menschlichen Gefühlslebens, anscheinend oft auch mit Bezügen zur eigenen Biographie wie bei den mehrfachen Anspielungen auf Bisexualität in den Texten zu Timbre.
- Sein leicht nasal-verhangenes Timbre prädestinierte ihn besonders für die Rollen des französischen Repertoires.
- Mit einer der im Timbre schönsten und ausdrucksstärksten Baritonstimmen der italienischen Oper begabt, reiste er durch die Welt, sang in Mailand, Rom, Wien, Salzburg, Berlin und New York, in Frankreich, Spanien, England, Ägypten und Südamerika, bis unausbleibliche Ermüdungs- und Abnutzungserscheinungen 1962 in Mailand zum Skandal führten: Anlässlich einer Rigoletto-Aufführung kam es in der Scala zu einem Pfeifkonzert.
- Wie ihre vom Timbre her ähnlichen Vorgängerinnen Elisabeth Grümmer und Maria Stader und ihre Altersgenossin Elizabeth Harwood beherrschte sie vor allen Dingen das hohe und mittlere Register und den lyrisch-pathetischen Ausdruck.
- Frühe Aufnahmen von Green on Red verbinden den psychedelischen Sound des frühen Desert Rock mit gelegentlichen Pop-Anklängen, die aber durch die schrille und wenig pop-taugliche Stimme des Sängers Dan Stuart ein eigenes Timbre bekamen.
- Ihr jugendlich-reiner, vom Timbre her Gundula Janowitz’ nicht unähnlicher – allerdings voluminöserer – Sopran wurde weltweit anerkannt, sowohl in lyrisch-dramatischen als auch in humoristischen Partien (siehe Diskografie).
- Der tenore di grazia zeichnet sich vor allem durch eine elegante („anmutige“) Linienführung (Phrasierung), Beweglichkeit und Flexibilität der Stimmführung und eine meistens warme („süße“) oder sehr helle („weiße“) Stimmfärbung (Timbre) aus.
- Sinatra verlieh dem Stück 1942 mit tragender Stimme und relaxtem Timbre „den entscheidenden eleganten Schliff“ (er hatte den Song bereits seit spätestens 1936 im Programm gehabt).
- In ihrer Glanzzeit war sie ein dramatischer Koloratursopran, mit einem warmen, leicht herben und dunklen Timbre und einer spektakulären Virtuosität in den Koloraturen.
- Ihre Stimme befindet sich auf dem Übergang vom mädchenhaften Timbre ihrer frühen Jahre hin zu der Art und Weise, wie sie in der Mitte der 1950er Jahre die Songbook-Alben für Verve Records interpretieren sollte.
- Hier kam es zum ersten Mal zur Verwendung von überwiegend deutschen Texten seitens Hockling und Berghahn mit beißendem kabarettistischem und auch politischem Timbre.
- Seine volle und tönende Stimme als lyrischer Tenor mit warmem und kraftvollem Timbre erlaubten ihm Auftritte in I puritani von Vincenzo Bellini, im Guglielmo Tell von Gioachino Rossini, in La favorita von Donizetti und in La Bohème von Giacomo Puccini, Letzteres 1963 an der Scala, dirigiert von Herbert von Karajan.
- Simionatos Stimme zeichnete sich durch ihr dunkles Timbre, eine phänomenale Gesangstechnik und ihren weiten Stimmumfang aus.
- Bei seiner Titelpartie in Ritter Blaubart (Sommer 2007 in Frankfurt am Main) von Jacques Offenbach wurde er für sein „schön warmes Timbre und seine stimmbandzwinkernde Auszierungen“ in der Frankfurter Allgemeine Zeitung und sein „hohes stimmliches Niveau und.
- Er „begeisterte mit seinem Timbre und einem faszinierenden Wechsel zwischen melodischem Gesang und energiegeladenem Free Jazz“, löste damit aber zugleich in Südafrika Kontroversen aus: Einige verdächtigten ihn des Traditionalismus, andere warfen ihm vor, elitär zu sein.
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