Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word TRIAS


TRIAS

Definitions of TRIAS

  1. (geology) the Triassic
  2. (formal) trinity, triad (grouping of three)

3

2

Number of letters

5

Is palindrome

No

4
AS
IA
RIA

4

4

46
AI
AIR
AIS
AR
ARI
ARS
ART
AS
ASI
AST
AT


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Examples of Using TRIAS in a Sentence

  • Der bekannteste und zugleich auch jüngste Superkontinent ist die Pangaea, die im Perm und der Trias (275–200 mya) bestand.
  • Der Name Trias wurde 1834 von Friedrich von Alberti nach der in Mitteleuropa auffälligen Dreiteilung Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper vorgeschlagen und fand rasch Akzeptanz in der geologischen Literatur.
  • Die Interpretatio Romana stellt allerdings der eleusinischen Trias Demeter, Iakchos und Kore diejenige von Ceres, Liber und Libera gebildete aventinische Trias gegenüber.
  • Vor allem im Perm, aber auch noch in der frühen Trias, also vor dem Aufschwung der Dinosaurier, waren diese die ökologisch dominierenden Amnioten.
  • Nordöstlich des Kamms wird das Stadtgebiet zum Ravensberger Hügelland gerechnet und besteht im Wesentlichen aus Tonmergel-, Kalk- und Sandsteinen des Erdmittelalters, also Trias, Jura und Kreide.
  • Der Festgesteinsuntergrund im Stadtgebiet wird wesentlich von Ton-, Mergel-, Kalk- und Sandsteinen des Erdmittelalters bestimmt, die vornehmlich aus der Trias stammen.
  • Im Stadtgebiet findet sich oberflächennah im Wesentlichen Kalkstein, zum Teil auch Ton-, Schluff- und Sandstein aus dem Trias.
  • Die bekanntesten Vertreter dieser Gruppe sind die sogenannten Kuhtrittmuscheln aus der Trias, die heute als Fossilien zum Beispiel im Dachsteinkalk und ähnlichen Gesteinen der Nördlichen Kalkalpen zu finden sind.
  • Geologisch ist der Elm hauptsächlich aus fossilreichem Kalkstein der mittleren Trias (Muschelkalk) aufgebaut, der als Elmkalkstein seit dem Mittelalter ein begehrter Baustoff ist.
  • Geologisch betrachtet liegt Creuzburg im Bereich eines Grabenbruchs in der geologischen Formation Trias.
  • Der Schönberg zeichnet sich durch eine sehr vielfältige Oberflächengeologie aus, die aus allen Perioden der Trias und des Juras stammt sowie Konglomerate und vulkanische Schichten aus dem Paläogen.
  • Bei mehr als der Hälfte der Betroffenen zeigt sich das Pfeiffer-Drüsenfieber mit einer Trias von Symptomen: Fieber (manchmal mit Schüttelfrost), Lymphknotenschwellungen und Entzündungen der Gaumenmandeln (Tonsillitis) mit typischen Blutbildveränderungen (Monozyten-Angina).
  • Die Ichthyosaurier unterliefen in der späten Trias sowie zwei Mal während des Juras größere Radiationen, aus denen die Neoichthyosauria mit unter anderem den Ophthalmosauridae und den Platypterygiinae hervorgingen.
  • Ähnlich den beiden anderen lithostratigraphischen Einheiten der Trias, dem unterlagernden Buntsandstein und dem überlagernden Keuper, ist der Begriff Muschelkalk für Nichtfachleute sehr verwirrend.
  • Das stark verkarstete Gebirge besteht vorwiegend aus Kalken der Trias, vor allem aus Wettersteinkalk.
  • Ihre Entstehungsgeschichte reicht rund 250 Millionen Jahre in eine Periode des frühen Erdmittelalters (Trias) zurück.
  • Sie entstanden im Verlaufe von Schervorgängen als faltenförmige Verformung von Sedimentpaketen über älteren Anhydrit- und Salz-Gesteinen der Trias (Fernschub).
  • Juno war die Schirmherrin der Stadt Rom und wurde im Rahmen der Kapitolinischen Trias auf dem Kapitol verehrt.
  • Im antiken Rom gehörte Minerva neben Jupiter und Juno zu der Kapitolinische Trias, den drei bedeutendsten Stadtgottheiten, die auf dem Kapitol verehrt wurde.
  • Geologisch ist die gesamte Region interessant: Es lassen sich hier diverse Erdzeitalter vom Trias bis zum Neogen auf einem verhältnismäßig kleinem Raum nachweisen.


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