Definition, Meaning & Anagrams | German word TRIERS


TRIERS

Definitions of TRIERS

  1. inflection of Trier

4

Number of letters

6

Is palindrome

No

4
ER
ERS
RS

4

34

60
EI
EIS
ER
ERS
ES
ET
IRE
IRR


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Examples of Using TRIERS in a Sentence

  • Die französischen Eroberung Triers 1794, zu Beginn der Revolutionskriege, brachte die Vertreibung der Mönche, die Umnutzung als Kaserne und schließlich die Säkularisation 1797.
  • Jahrhundert mithilfe „schöpferischer Denkmalpflege“ (Dehio) wiedererrichtetes Bürgerhaus und heute das Repräsentationshaus des Stadtrats sowie das Rote Haus mit dem Spruch über die sagenhafte Gründung Triers durch Trebeta.
  • Diese Sage von Triers eponymem („namensgebenden“) Stadtgründer wurde erstmals 1105 in den Gesta Treverorum aufgezeichnet.
  • Obwohl das Dorf in der Nähe Triers lag, war es nicht Teil des Kurfürstentums Trier, sondern gehörte als reichsfreie Herrschaft dem Trierer Benediktinerinnenkloster St.
  • Trotz ihrer vorgesehenen Größe wären die niemals fertiggestellten Kaiserthermen nicht die größten Badebauten Triers gewesen, da sie darin von den wesentlich älteren Barbarathermen übertroffen wurden.
  • Die rote Lanze und der Bischofsstab stehen für den Pfarrpatron Lambertus, während der rote Schlüssel auf den Heiligen Petrus als Patron Triers verweist.
  • Mai 1066 überfielen Graf Theoderich (Vogt und zugleich Träger des burggräflichen Amtes Triers) und seine Männer das Lager, beraubten Einhard und nahmen Kuno gefangen.
  • Triers Leistung besteht darin, dass er die atomistische Sicht, die zuvor in der Semantik vorherrschte, überwunden hat.
  • Das Fachblatt Basketball bezeichnete ihm im Sonderheft der Bundesliga-Saison 2000/'01 als Triers „Abwehrchef“, der dank seiner Athletik „auch auf körperlich überlegene Gegner angesetzt werden“ könne.
  • Seine Bedeutung für Triers Mannschaft beschrieb das Fachorgan Basketball im Jahr 2000 mit den Worten: „Als Ideengeber ebenso gefordert wie als Scorer.
  • In der Saison 1999/2000 waren die Spieler Triers unter den besten zehn Korbschützen der Bundesliga zu finden, wobei Gray mit 17,9 Punkten je Begegnung seinen Kollegen Brown und Thompson punktemäßig knapp den Vortritt lassen musste.
  • Auch dessen 2014 gegründete Nachfolger – der Bitburger ESV – versteht sich als Eifel-Mosel Bären als Vertreter Bitburgs und Triers.
  • Das Konzept auf dem Petrisberg mit dem Universitätsnahen Wissenschaftspark und dem kombinierten wohnen, arbeiten, leben ist ein einmaliges Projekt in der Region und zieht seit dem Umbau der Konversionsfläche immer mehr Unternehmen auf Triers Hausberg.
  • Mit der Veröffentlichung von Ponette in den Kinos erlahmte die Debatte jedoch und die Süddeutsche Zeitung lobte den Film in ihrer zwei Jahre später erscheinenden Kritik als „grossartiges Porträt mit einer grossartigen kleinen Hauptdarstellerin“, während die tageszeitung ebenso die natürliche Darstellung Thivisols berücksichtigte und ihr Spiel mit dem von Emily Watson in Lars von Triers preisgekrönten Drama Breaking the Waves verglich.
  • Von der Kritik wurde der Film als Nebenwerk von Triers wahrgenommen; überwiegend missfallen hat das Kamera- und Schnittkonzept, das bloß die verwackelte Kamera der Dogma-95-Filme wiederhole.
  • Zusammen mit Pallien war Euren 1903 die erste Gemeinde außerhalb Triers, die an das Stromnetz des Elektrizitätswerks Trier angeschlossen wurde.
  • Von 2013 bis 2017 wirkte sie als Assistentin von Kirill Petrenko und Dirigentin an der Bayerischen Staatsoper, wo sie Mirandolina, Die Flut, La clemenza di Tito, Le comte Ory und La traviata, Die Fledermaus, Albert Herring, Lucia di Lammermoor, Ariadne auf Naxos, Die Lady Macbeth von Mzensk, Selma Ježková (von Ruders nach Lars von Triers Film Dancer in the Dark) sowie die Uraufführung der Oper Mauerschau dirigierte.
  • Sein Engagement und zahllose Vorträge zur Bedeutung der Zytologie bei der Krebsvorsorge in Zusammenhang mit ärztlichen Fortbildungsveranstaltungen der Bezirksärztekammer Trier zeichneten sein Wirken über die Grenzen Triers hinaus aus.
  • Lars von Triers eigener Dogma-Film Idioten (1998) legte den Grundstein für einen eigenständigen Zweig von Filmen mit unsimuliertem Sex.
  • Katja Nicodemus (Die Zeit) nannte die Äußerungen „peinlich, dümmlich und geschmacklos“, verwies aber auch auf von Triers angeblichen „sarkastisch-ironischen Dauerzustand“ und darauf, dass auf der Pressekonferenz über die Antworten des Dänen gelacht wurde.


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