Anagrams & Information About | German word TUMULI
TUMULI
Number of letters
6
Is palindrome
No
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Examples of Using TUMULI in a Sentence
- Hier entwickelten sich aus den Erdhügeln (Tumuli) die Steinhügel, was in Kombination mit den beim Aufrichten von gewaltigen Menhiren erworbenen Fähigkeiten bereits im 5.
- Bei den Grabfunden aus römischer Zeit handelt es sich um vier stark verschliffene Tumuli nordöstlich des Ortes sowie um ein Gräberfeld im sogenannten „Kesselstätter Wald“ ebenfalls nordöstlich von Orenhofen.
- Auf einem südwestlich von Scharfbillig verlaufendem Höhenrücken entdeckte man 30, meist stark verschliffene, Tumuli.
- Bei einer groben Besichtigung konnten rund 70 Tumuli ausgemacht werden, die sich in zwei Gruppen gliedern.
- Am südöstlichen Stadtrand von Tarquinia, an der Straße nach Viterbo, befindet sich die Monterozzi-Nekropole mit rund 6100 in den Fels geschlagenen und mit Tumuli abgedeckten Grabkammern aus dem 6.
- Die meisten Bodenfunde stammen aus der Vor- und Frühgeschichte, aus den Tumuli (Hügelgräbern), in denen man zahlreiche Schmuckstücke aus der Eisenzeit (genauer Hallstattzeit und Latènezeit) gefunden hat.
- Die Erdhügel oder Tumuli der Bretagne und in den Landes de Gascogne sind prämegalithisch wie die „tertres allongés“.
- Ein Teil davon waren Tumuli und Mastabas, deren Treppenabgänge bereits wieder durch Sandstürme aufgefüllt sind.
- Hinweise darauf, dass sich in Rettenbach eine archäologische Fundstelle mit fünf Hügelgräbern (Tumuli) befände,.
- Er öffnete Tumuli der Hallstattkultur und führte Testschnitte in zahlreichen Wehranlagen Niederösterreichs durch.
- Auch gibt es große zirkuläre Strukturen, vermutlich abgeflachter Grabhügel oder Tumuli aus der Bronzezeit.
- Zeugen einer Besiedlung während der gallorömischen Zeit sind Überreste eines Refugiums und mehrere Tumuli auf dem Mont Vaudois, eines römischen Landgutes bei Bussurel und einer Römerstraße bei Saint-Valbert.
- Auf dem Gemeindeboden wurden zwei Tumuli aus der gallischen Zeit sowie Mosaike aus gallorömischer Zeit gefunden.
- Während der Tumulus von Mané-er-Hroëk deutliche Übereinstimmungen mit anderen Tumuli in der Umgebung (Mané Lud, Tumiac, Carnac) zeigt, unterscheidet sich die aus unterschiedlich großen, unbearbeiteten Steinen nur grob zusammengefügte und im rückwärtigen Teil in ihrer Höhe stark abfallende Grotte grundlegend von allen anderen Dolmenkammern in der Bretagne; möglicherweise wurde sie lediglich als (provisorischer?) Depot- oder Votivraum für die hier abgelegten Wertgegenstände (Steinäxte und Schmuckgegenstände) angelegt.
- Die Kegelgräber sind über dem Erdboden aufgeschüttete, halbkugelförmige, selten flach kegelförmige, mit Rasen bedeckte Erdhügel (Tumuli), die einzeln oder in Gruppen liegen.
- Henning Richter, ebenfalls vom Metal Hammer, bemerkte bei Tumuli Shroomaroom, dass die Band minutenlang dasselbe Riff verwende.
- Die Denkmale bestehen aus Dolmen, Køkkenmøddingern, Menhiren, Steinreihen und Tumuli und wurden zum Teil bereits im frühen 20.
- Die spätere Geschichte des Ortes ist eng verbunden mit dem einst blühenden Karawanenhandel in der Sahara – die zahlreichen, meist aus etwa ziegelsteingroßen Steinen in Trockenbautechnik (siehe auch Tazota) aufgebauten Tumuli in der Umgebung des Ortes dienten sehr wahrscheinlich als Grabstätten für hochrangige Persönlichkeiten (Stammes- oder Karawanenführer).
- Bei anderen Tumuli bei Crugou und Penker wurden der Oberboden entfernt und Bruchstücke grober Töpferware und eine kleine Glasvase in Form einer Schale mit zwei Griffen gefunden.
- Der Garten des Hauses wurde einen Meter tief mit Erde und Mist in einen gärtnerisch bebaubaren Zustand versetzt, wobei die Erde zu einem erheblichen Teil vom nahe gelegenen Tumuli von Rosmeur gestammt haben soll.
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