Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word UCHTE


UCHTE

Definitions of UCHTE

  1. (Christianity, regional, chiefly, Westphalia) midnight mass or early morning mass (at Christmas and Easter)

1

1

Number of letters

5

Is palindrome

No

1
CH

1

211


29
CH
CT
CUT
ECH
ECU
EH
ET
ETC
ETH
EU
HE
HEU


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Examples of Using UCHTE in a Sentence

  • Das Gebiet der Gemarkung Jarchau wird von einigen Gräben entwässert, darunter durch den Landgraben Sanne, der westlich des Dorfes in die Uchte mündet.
  • Nachbargemeinden sind – von Norden aus im Uhrzeigersinn: Samtgemeinde Rehden, Samtgemeinde Kirchdorf, Samtgemeinde Uchte (Landkreis Nienburg), Rahden und Stemwede (beide Kreis Minden-Lübbecke, Nordrhein-Westfalen) und Samtgemeinde Altes Amt Lemförde.
  • Erst 1872 wurde die Brücke über die Uchte verbreitert, mit steinernen Fußsteigen und einem Geländer versehen.
  • Das Schmalspurgleisnetz reichte nun von Wunstorf über Uchte und Minden bis nach Lübbecke in Westfalen.
  • Durch das Gebiet der Verwaltungsgemeinschaft floss die Uchte, die in Osterburg in die Biese mündet (diese fließt als Aland in die Elbe).
  • Mit Groß Schwechten verbindet sich die sogenannte „Krepe“, einerseits eine Gerichtsstätte im Mittelalter, andererseits eine ehemalige Niederungsburg mitten im Eichenwald an der Uchte.
  • Walsleben, ein Straßendorf mit Kirche, liegt etwa acht Kilometer südöstlich der Stadt Osterburg in der Altmark an der Uchte, die hier im Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Uchte unterhalb Goldbeck“ aus südlicher Richtung von Stendal kommend nach Westen abbiegt.
  • Düsedau, ein zweiteiliges Straßendorf mit Kirche, liegt an der Uchte, kurz vor deren Mündung in die Biese, etwa drei Kilometer südöstlich der Stadt Osterburg (Altmark).
  • Heeren, ein Straßendorf mit Kirche, liegt auf einer durchschnittlichen Höhe von 39 Meter über NHN zwischen Uchte, Tanger und Elbe, jeweils fünf Kilometer von den Städten Stendal und Tangermünde entfernt in der Altmark.
  • Die von Bassum über Sulingen (Kernort) und Uchte nach Minden führende Bundesstraße 61 verläuft westlich, 1,5 km entfernt.
  • Die von Bassum über Sulingen (Kernort) und Uchte nach Minden führende Bundesstraße 61 verläuft östlich, 4 km entfernt.
  • Nach Tätigkeiten in der Provinzialverwaltung (1868 Amtmann beim Amt Uchte, 1870 Konsistorialrat, 1872 Oberpräsidialrat in Hannover, Justitiar des Provinzialschulkollegiums) wurde er 1876 als Vortragender Rat ins Preußische Ministerium der geistlichen-, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten bzw.
  • die Landkreise Nienburg (Weser) und Diepholz, die Städte Nienburg/Weser, Hoya, Syke, Bassum und Sulingen, die Samtgemeinden Siedenburg, Bruchhausen-Vilsen, Eystrup, Kirchdorf, Uchte, Heemsen, Marklohe sowie in den Gemeinden Maasen, Mellinghausen, Staffhorst, Steyerberg, Stolzenau, Bücken und Wietzen.
  • Zudem hatten die Mindener Kreisbahnen Anschluss an die wichtigsten Staatsbahnstrecken in Minden, Lübbecke und Uchte und konnte über diese Verknüpfung weitere Kunden erreichen.
  • Dies waren im Wesentlichen der Distrikt Osnabrück (ohne Kantone Versmold, Tecklenburg und Ostbevern, und Lengerich), der Distrikt Lingen (ohne Kantone Bevergern und Ibbenbüren), Teile des Distrikts Quakenbrück (Kantone Diepholz, Vörde, Ankum) und einen kleinen Teil aus dem Distrikt Minden (Kanton Uchte).
  • Die von Bassum über Sulingen (Kernort) und Uchte nach Minden führende Bundesstraße 61 verläuft nordöstlich, 3 km entfernt.
  • Die Harke: Eystrup, Grafschaft Hoya, Heemsen, Landesbergen, Liebenau, Marklohe, Nienburg/Weser, Rehburg-Loccum, Schlüsselburg, Siedenburg, Staffhorst, Steimbke, Steyerberg, Stolzenau, Uchte (mit Umgebungen).
  • Die eingleisige Nebenbahn führte von Nienburg/Weser in Niedersachsen über Uchte durch dünn besiedeltes Moorgebiet nach Rahden in Nordrhein-Westfalen.
  • Die von Bassum über Sulingen (Kernort) und Uchte nach Minden führende Bundesstraße 61 verläuft nördlich und östlich, jeweils 3 km entfernt.
  • Im August des Jahres 929 hätten jedoch die Redarier den Frieden gebrochen, sich gegen die Tributpflicht erhoben und die sächsische Burg Walsleben an der Uchte im heutigen Sachsen-Anhalt zerstört.


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