Definition, Meaning & Synonyms | German word VERB
VERB
Definitions of VERB
- (grammar) verb
Number of letters
4
Is palindrome
No
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Examples of Using VERB in a Sentence
- Die Bezeichnung Implikation (von ; Verb: implizieren; Adjektiv: implizit) wird in der Logik nicht einheitlich für einen bestimmten logischen Zusammenhang verwendet; insbesondere werden unterschieden:.
- Eine Erklärung leitet den Namen von dem arabischen Verb taqarraš („Sich-Sammeln“) ab: Die Quraisch sollen nämlich in der Zeit, als Qusaiy ibn Kilāb über sie herrschte, aus der Umgebung von Mekka gekommen und sich dort versammelt haben.
- Das Gebet (von althochdeutsch gibet, eine Wortbildung zu bitten – das Verb beten entstand später) bezeichnet eine zentrale Glaubenspraxis vieler Religionen.
- Verwandte Wörter im Griechischen sind πλάστης plástēs („Bildhauer“, eigentlich „Former“) und das Verb πλάσσειν plássein („formen“).
- Das Wort ist vom russischen Verb dat (geben) abgeleitet und bedeutete ursprünglich „fürstliches Landgeschenk“.
- Nation (um 1400 ins Deutsche übernommen, von , „Volk, Sippschaft, Herkunft“ oder „Geburt“, ursprünglich für eine „Geburtsgemeinschaft“, abgeleitet vom Verb nasci, „geboren werden“) bezeichnet größere Gruppen oder Kollektive von Menschen, denen gemeinsame Merkmale wie Sprache, Tradition, Sitten, Bräuche oder Abstammung zugeschrieben werden.
- Der Begriff Sgraffito (Plural: Sgraffiti) ist vom italienischen Verb sgraffiare oder graffiare, deutsch kratzen, abgeleitet.
- Das Wort Kurfürst ist eine Zusammensetzung mit mittelhochdeutsch kure ‚Wahl‘ (Nomen actionis zu kiesen ‚wählen‘), von dem wiederum das Verb küren abgeleitet ist.
- Etymologisch hängt der Begriff ebenso wie Steig, Steige und Stiege mit dem Verb „steigen“ zusammen, vgl.
- Das französische Verb lancer stammt vom vulgärlateinischen lanceare (eine Lanze handhaben) und wird seit 1080 für „werfen“ benutzt.
- Die deutsche Grammatik kennt drei Zeitformen der Vergangenheit für ein Verb, wobei diese der Reihe nach von der nahen zur entfernten Vergangenheit „sortiert“ sind:.
- Offenbar handelt es sich um eine Entlehnung des französischen ramas „Aufsammeln, Auflesen, Haufen wertloser Dinge, Plunder“ (zum Verb ramasser „sammeln, zusammenraffen“); dieses Wort liegt jedenfalls der Bezeichnung des Ramsch, Rams oder auch Rammes genannten, vor allem in Süddeutschland und der Schweiz gespielten Kartenspiels zugrunde, bei dem derjenige Spieler gewinnt, der nicht etwa die höchsten, sondern die wenigsten Augen sammelt.
- Lateinisch sculptura ist abgeleitet vom Verb sculpere, das „schnitzen“ oder „meißeln“ bedeutet, also die Tätigkeit des Bildhauers bezeichnet, der mit Holz oder Stein arbeitet.
- Das deutsche umgangssprachliche Verb klauen für ‚stehlen‘ ist von der alten und heute noch in den Mundarten bewahrten Bedeutung ‚mit den Klauen fassen, packen, kratzen, krauen, krabbeln‘ in ahd.
- Das Verb ist von 'labor' Mühe, Anstrengung, Arbeit abgeleitet, welches jedoch eigentlich das Wanken unter einer Last beschreibt.
- Möglich ist auch eine germanische Namensherkunft über das Verb *seig-a- „sinken, sich leise, sanft bewegen, herabkommen“.
- Das zugehörige Verb plonken bezeichnet das Eintragen einer Adresse ins Killfile (plonken ist nicht zu verwechseln mit plenken, dem Verwenden überzähliger Leerzeichen).
- Das lateinische Adjektiv occultus ist abgeleitet von dem hypothetischen Verb obcelere, woraus auch occulere („verdecken, verbergen“) herrührt.
- In der deutschen Sprache gibt es den Plural bei verschiedenen Wortarten, zum Beispiel beim Verb (Zeitwort, Tätigkeitswort), beim Substantiv (Hauptwort), beim Artikel (Geschlechtswort) und beim Pronomen (Fürwort).
- Der griechische Grammatiker Dionysios Thrax hatte die Nomina als vom Verb ‚abfallend‘ (‚abhängig‘) aufgefasst (etwa wie noch heute in der Dependenzgrammatik) und dies als ptō̂sis bezeichnet.
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