Definition, Meaning & Synonyms | German word WOHL
WOHL
Definitions of WOHL
- good
- weal
- wealthy
- welfare
- well-being
- possibly, probably; as I was told (modal particle expressing an assumption, often like + infinitive, or (US) guess + clause)
- of course, indeed (modal particle adding stress to the statement to contradict a preceding one, often like + infinitive)
- (regional, north-western Germany) actually, somehow, quite (modal particle making the statement weaker or expressing a concession)
- (mostly elevated) well, very well
- (regionalinAustria, South Tyrol, in response to a negative question or statement) yes; surely; really; on the contrary
Number of letters
4
Is palindrome
No
Search for WOHL in:
Examples of Using WOHL in a Sentence
- Die gegenwärtig wohl bekannteste Dollarwährung ist der US-Dollar der Vereinigten Staaten, der die weltweit wichtigste Leitwährung ist.
- Ein dem Pharo ähnliches Spiel ist Landsknecht, welches zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges aufkam und wohl als Vorläufer anzusehen ist, ebenso die Spiele Tempeln und das spätere Bassette.
- als Gott genannt wird und da ihm (aber auch einem anderen Herrscher) andererseits der Bau der Mauer von Uruk, wohl kurz nach 3000 v.
- massa ‚Betasten‘, oder aus griechisch μάσσειν ‚kneten; drücken; streichen; wischen‘, und wohl auch verwandt mit dem altindischen Ausdruck mancatē ‚zermalmt‘.
- Sehr wohl bekannt war jedoch eine Beziehung zwischen Autor und Werk, sei sie als echter Stolz auf die eigene Leistung oder als Weitergabe einer göttlichen Gabe verstanden.
- Dieser Sieg hat zwar nicht die „Vertreibung der Wikinger aus Irland“ zur Folge, wie die Überlieferung berichtet, wohl aber ist ihre politische Macht auf der Insel nun endgültig gebrochen.
- Die Waffenruhe vereinbaren die Herrscher wohl auch, weil Angriffe and Gegenattacken der Christen den für beide Seiten lukrativen Handelsverkehr stören.
- 000 Toten, Verwundeten und Gefangenen in der Schlacht, auch wenn solche Angaben wohl Übertreibungen sind.
- Grund dafür ist wohl nicht nur Hermanns Minderjährigkeit, sondern auch die Gegenkandidatur seines Vaters zu Heinrich bei der Königswahl im Vorjahr.
- Tacitus wurde wohl um 200 geboren, doch existieren keine verlässlichen Quellen bezüglich seiner Jugendzeit oder seiner Karriere.
- Er übersiedelte nach Elea in das von Griechen besiedelte Süditalien und war wohl als Rhapsode, das heißt als Rezitator der alten Epen (vor allem Homers) tätig.
- Lantfrid und Theudebald werden nach dem Tod ihres Vaters Gotfrid Herzöge der Alamannen: Lantfrid übte wohl die Herrschaft mehr im Norden, Theudebald die mehr im Süden aus.
- Eine Infektion (wohl neuzeitliche Sekundärbildung aus , ‚vergiften‘; wörtlich ‚hineintun‘) oder Ansteckung ist das (passive) Eindringen von Krankheitserregern in einen Organismus, wo sie verbleiben und sich anschließend vermehren, bei Pflanzen spricht man dabei auch von einem Befall.
- Jahrhundert zurückreichen, ist wohl Silvio Gesells „Die natürliche Wirtschaftsordnung“ (1911) zu nennen, mit seiner Freigeld-Theorie.
- Dort wurde das erste Buch der Chronik im Mittelalter, wohl erstmals von Stephen Langton, in 29 Kapitel unterteilt.
- der Zusammenbruch des Großreiches beschleunigte, ist die Entstehung des Schriftteils wohl in diesem Zeitraum zu datieren.
- Ein auffallendes Merkmal der Warane ist die lange und an der Spitze tief gespaltene Zunge; sie dient beim Züngeln der geruchlichen Wahrnehmung, welche bei Waranen der wohl wichtigste Sinn ist.
- Der Trivialname „Schwanenblume“ bezieht sich wohl auf die Form der Fruchtknoten mit ihrer schwanenhalsartigen Verlängerung.
- Der erste Namensbestandteil stammt wohl von der keltischen Wurzel ambi- mit der Bedeutung 'um, herum'.
- Diakone waren ursprünglich Gehilfen der Apostel zur Verwaltung des gemeinsamen Vermögens und zur Leitung der gemeinsamen Mahlzeiten – und wohl damit verbunden auch der Eucharistie.
Page preparation took: 308.39 ms.