Definition & Meaning | German word WOLFENSTEIN
WOLFENSTEIN
Definitions of WOLFENSTEIN
- A surname
Number of letters
11
Is palindrome
No
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Examples of Using WOLFENSTEIN in a Sentence
- id Software prägte vor allem in den 1990er Jahren mit seinen Spielereihen Wolfenstein 3D, Doom und Quake das Genre der Ego-Shooter sowie über die Genregrenzen hinaus durch die maßgeblich von John Carmack entwickelten Spielengines die grafische Weiterentwicklung der 3D-Computerspiele.
- Wolfenstein 3D ist ein Computerspiel des US-amerikanischen Entwicklerstudios id Software, das im Mai 1992 für das Betriebssystem MS-DOS erstveröffentlicht wurde.
- Return to Castle Wolfenstein (kurz RtCW) ist ein Ego-Shooter aus dem Jahr 2001, der von den Studios Gray Matter Interactive und Nerve Software entwickelt und von Activision auf den Markt gebracht wurde.
- Dieses erwarb sich mit Spielen wie Wolfenstein 3D, Doom und Quake große Bekanntheit und gilt als Hauptbegründer des heute sehr beliebten Ego-Shooter-Genres.
- Als Programmierer war er an bahnbrechenden Videospielen wie Commander Keen, Wolfenstein 3D, Doom und Quake beteiligt.
- Er ist einer der Mitbegründer von id Software und arbeitete dort an Spielen wie Commander Keen, Doom und Wolfenstein 3D.
- Im Juni 1991 erschien zudem das Original Duke Nukem, ein 2D-Shooter, und wurde zur meistverkauften Sharewaresoftware 1991 und 1992, bevor es im Juni 1992 durch id Softwares Wolfenstein 3D abgelöst wurde, das in Apogees Auftrag entstand.
- Durch diese Veröffentlichung bezog Wolfenstein nicht nur literarisch, sondern auch politisch Stellung, denn diese Zeitschrift bot den zeitkritischen Literaten der jungen, expressionistischen Avantgarde links der SPD ein bekanntes Forum.
- Osten an Wolfenstein, Rieweis und Gerweis (Marktgemeinde Echsenbach), im Süden an Mayerhöfen und im Westen an Ottenschlag.
- Das Spiel war ursprünglich als Add-on zu Wolfenstein 3D konzipiert (benutzt auch eine stark modifizierte Version von dessen Engine) und wurde von Apogee Software als Konkurrenzprodukt zu Doom vermarktet.
- QuakeC erhöhte die Erweiterbarkeit von Quake und ermöglichte Mod-Entwicklern eine größere Flexibilität als dies bei den vorherigen Titeln von id Software wie Doom und Wolfenstein 3D möglich war.
- Lediglich die amerikanische Version von Doom 2 verblieb bis 2019 auf der Liste, da sich dort zwei aus dem indizierten und bundesweit beschlagnahmten Spiel Wolfenstein 3D übernommene Levels finden.
- Die Spielumgebungen sind angelehnt an die fremden Dimensionen aus Quake (1996), die Champions sind eine bunte Mischung aus neuen Charakteren sowie Spielfiguren vorhergehender id-Software-Titel, wie Quake III Arena, Quake II, Enemy Territory: Quake Wars und Wolfenstein.
- Das Spiel orientiert sich stark an id Softwares Egoshooter Return to Castle Wolfenstein, in dem von deutschen Wissenschaftlern geschaffene Cyborgs, die „Übersoldaten“ genannt werden, eine wichtige Rolle spielen.
- Wolfenstein studierte an der University of Chicago (Bachelorabschluss 1943, Masterabschluss 1944) und wurde dort 1949 bei Edward Teller promoviert („Theory of proposed reactions involving polarized protons“).
- Eine Mitbewerberin um das Erbe, Anna Maria von Wolfenstein, die mit dem Bregenzer Bürger Fezenn eine Missheirat getätigt hatte, wurde ausgeschaltet, indem sich Christoph und seine Brüder erfolgreich schriftlich an die Ritterschaft und den Adel von Schwaben wandten und Anna Maria als Dirne diskreditierten.
- Im Osten grenzt Warnungs an die Gemeinde Echsenbach (Katastralgemeinde Wolfenstein), im Süden an die Gemeinde Zwettl-Niederösterreich (Katastralgemeinden Niederglobnitz und Ottenschlag und Bösenneunzen) und im Westen an die Gemeinde Kirchberg am Walde (Katastralgemeinden Süßenbach und Hollenstein).
- Mit einer von ihm herausgegebenen Textsammlung erinnerte er an den hallischen Dichter Alfred Wolfenstein.
- Zu den Mitarbeitern der weißen Blätter zählten unter anderem Paul Adler, Henri Barbusse, Gottfried Benn, Eduard Bernstein, Franz Blei, Max Brod, Martin Buber, Theodor Däubler, Kasimir Edschmid, Albert Ehrenstein, Carl Einstein, Friedrich Wilhelm Foerster, Leonhard Frank, Salomo Friedlaender, George Grosz, Ferdinand Hardekopf, Wilhelm Hausenstein, Hermann Hesse, Kurt Hiller, Annette Kolb, Paul Kornfeld, Else Lasker-Schüler, Alfred Lemm, Rudolf Leonhard, Mechtilde Lichnowsky, Heinrich Mann, Gustav Meyrink, Robert Musil, Otto Pick, Max Scheler, Ernst Stadler, Carl Sternheim, André Suarès, Theodor Tagger, Robert Walser, Ernst Weiß, Felix Weltsch, Franz Werfel, Alfred Wolfenstein und Paul Zech.
- Weitere Autoren waren Paul Bekker, Robert Breuer, Richard Dyck, Manfred George, Anna Geyer, Erich Gottgetreu, Ferdinand Hardekopf, Gertrud Isolani, Berthold Jacob, Harry Kahn, Lili Körber, Rudolf Leonhard, Heinrich Mann, Paul Marcus, Carl Misch, Rudolf Olden, Alexander Roda Roda, Joseph Roth, Joseph Wechsberg, Alfred Wolfenstein und Georg Wronkow.
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