Definition, Meaning & Synonyms | German word ZWITTRIG


ZWITTRIG

Definitions of ZWITTRIG

  1. hermaphroditic
  2. (figurative) having two apparently incompatible properties

1

Number of letters

8

Is palindrome

No

2
IG
ITT

6

6

34
GI
GR
GRW
GW
IG
II
ITT
ITZ
IWI


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Examples of Using ZWITTRIG in a Sentence

  • Mangos sind oft andromonözisch, also mit zwittrigen und männlichen Blüten auf einem Exemplar, oder zwittrig.
  • Die für die Familie relativ kleinen Blüten sind zwittrig, zygomorph, fünfzählig mit doppelten Perianth.
  • Die duftenden, kurz gestielten, stieltellerförmigen Blüten sind zwittrig und meist fünfzählig mit doppelter Blütenhülle.
  • Die radiärsymmetrischen Blüten sind meist zwittrig (bei einigen Tetragonia-Arten sind sie eingeschlechtig).
  • Die Blüten sind meist zwittrig; bei wenigen Rhodiola-Arten sind die Blüten selten eingeschlechtig, dann sind die Arten zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch).
  • Die sehr kurz gestielten Blüten sind zwittrig, radiärsymmetrisch und vier- bis fünfzählig mit doppelter Blütenhülle.
  • Die Blüten sind meist zwittrig; wenn sie eingeschlechtig sind, sind die Pflanzen einhäusig (monözisch) oder zweihäusig (diözisch).
  • Die Blüten sind meist zwittrig, manchmal sind sie eingeschlechtig und dann sind die Arten andromonözisch, seltner polygamo-diözisch oder diözisch.
  • Die radiärsymmetrischen Blüten sind meist recht klein und sind meist fünfzählig, selten vierzählig; sie können zwittrig oder selten eingeschlechtig sein.
  • Die Blüten sind meist zwittrig; bei Fuchsia kommen auch eingeschlechtige Blüten vor, es sind dann zweihäusig getrenntgeschlechtige (diözische) Arten.
  • Je nach Art sind die Blüten zwittrig oder als Besonderheit in der Unterfamilie Tillandsioideae eingeschlechtig; wenn die Blüten eingeschlechtig sind, dann sind die Arten zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch).
  • Die männlichen Blütenkörbchen sind meist kreisförmig und besitzen außen 1 bis 20, selten bis zu 70 ursprünglich weibliche, aber sterile oder neutrale Blüten und innen 11 bis 78 Blüten die meist funktional männlich, selten zwittrig und fertil sind.
  • Die gestielten und vier- bis fünfzähligen Blüten sind funktionell eingeschlechtlich oder zwittrig mit doppelter Blütenhülle.
  • Ein Ährchen enthält 3 bis 22 Blütchen, wobei das oberste häufig verkümmert ist und die übrigen zwittrig sind.
  • Sie sind zwittrig und besitzen 5–8 Staubblätter mit rotvioletten Staubbeuteln und einen oberständigen Fruchtknoten mit einer weißen, filzigen, zweilappigen Narbe.
  • Die endständigen Blüten der Knäuel sind zwittrig mit fünf Blütenhüllblättern und fünf Staubblättern, die seitständigen zwittrig oder weiblich mit drei bis fünf Blütenhüllblättern und ohne oder nur mit zwei bis vier Staubblättern.
  • Die Blüten sind zwittrig oder eingeschlechtig; die Pflanzenarten sind monözisch, andromonözisch oder polygamomonözisch, manchmal zwittrig.
  • Gekennzeichnet sind sie meist durch radiärsymmetrische, (drei- bis sechs-) meist fünfzählige Blüten, die meist zwittrig, selten eingeschlechtig sind.
  • Die unscheinbaren Blüten sind oft teils funktionell, eingeschlechtlich oder zwittrig und meist vier- oder fünfzählig mit einfacher oder doppelter Blütenhülle.
  • Die Blüten sind zwittrig und nur bei den Arten der Untergattung Hesperochloa eingeschlechtig und bei dieser Untergattung liegt Diözie vor.


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