Informazioni su | Parola Tedesco STEINACKER
STEINACKER
Numero di lettere
10
È palindromo
No
Cerca STEINACKER su:
Esempi di utilizzo di STEINACKER in una frase
- Albris, Albrismühle, Alleschwende, Alperts, Altbuch, Ammanshanses, Ansberg, Argenbauer, Artisberg, Aschen, Au, Bach, Bachholz, Bachtelers, Baders, Baldenhofen, Baldenhofener Berg, Balthases, Beisel, Bellmannshöfle, Berfallen, Berg, Bergbauer, Biegenhof, Bienzen, Birkhardt, Bliderazhofen, Böschleshof, Bremen, Brenner, Briegelsmühle, Broders Einöden, Brodershof, Bruckacker, Buch, Buchen, Buchenberg, Buchwies, Bühl, Bummeles, Burg, Burgstall, Christle, Dämpferhof, Davids, Drucker, Eck, Edenhaus, Eglofstal, Einödhof, Enkenhofen, Enkenhofers, Eyb, Fahles am Weiher, Fideler, Fuchsen, Fuchshof, Fuchsloch, Gaisau, Gaischachen, Gehren, Gerazreute, Gießen, Goldbach, Gottrazhofen, Greut, Grütt, Gschwend, Hägelesweiler, Haizen, Halden (bei Christazhofen), Halden (bei Eglofs), Halden (bei Siggen), Haslach, Hengle, Heuberg, Hinterberg (bei Eisenharz), Hinterberg (bei Göttlishofen), Hintergreut, Hochberg, Hochstetten, Hofbrand, Hofs, Hollenmoos, Hösers, Hummelberg, Huppeler, Huttershöfle, Isnyberg, Jakobs, Kaltenherberg, Käserei, Klaus, Knobel, Kögelegg, Kolbenberg, Kreuzbühl, Laidraz, Linzgis, Locherkapf, Lochhammer, Loritz, Lutzeney, Maierhof, Malaichen, Matzen, Maurers, Meggen, Mittelried, Mockenhof, Moos, Mühlbolz, Mühlhalden, Nägele am Wald, Neideck, Oberhalden, Oberharprechts, Oberisnyberg, Oberried, Obervorholz, Oberweihers, Osterwaldreute, Ottomoos, Peterhof, Pfeiffenmacher, Platz, Rechenmacher, Reischmanns, Reuschen, Reute (bei Eglofs), Reute (bei Ratzenried), Reutenen, Ried, Riesers, Rohrmoos, Rosis, Roten, Sägenweiher, Sandraz, Schächeler, Schachen, Schaulings, Schlatt, Schliechten, Schnaidt, Schnaidthöfle, Schönenberg, Schwabenhof, Schwarzen, Schwenden, Schwinders, Sechshöf, Seehalden, Semmersteig, Siebersweiler, Siggenmühle, Söffleshof, Stall, Staudach, Steig, Steinacker, Steinberg, Stieg, Straß, Tal, Thomashof, Tobelmühle, Unger, Untergoldbach, Unterhalden, Unterharprechts, Unterried, Unterstaig, Untervorholz, Unwert, Vallerey, Wagner, Waibelhof, Wald, Wälschers, Weberjörgen, Weiherbauer, Weihers (bei Eisenharz), Weihers (bei Ratzenried), Weißenbühl, Weißenhof, Wiesenhof, Willatz, Witzenstaig, Zaun, Zaunmühle, Zellers, Zimmerberg und Zimmermannshof.
- Überreste von Töpfen aus einer Grube im Steinacker (Niedermarthalen) konnten der La-Tène-Zeit zugeordnet werden.
- Steinacker lebte mit seiner Familie nahe Gnotzheim (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) auf Schloss Spielberg, das er – im Alter von 64 Jahren beginnend – in fünf Jahre langer Arbeit noch selbständig renovierte und zum Museum und kulturellem Zentrum umbaute.
- 1827 ersteigerte Fürst Carl Philipp von Wrede das Schloss und übereignete es seiner Tochter, Fürstin Amalie zu Oettingen-Spielberg, deren Nachfahren es gehörte, bis Fürst Albrecht zu Oettingen-Spielberg im Jahr 1983 die ruinöse Schlossanlage der Künstlerfamilie Steinacker anvertraute.
- Steinackers Urgroßvater war der Kaufmann und Fabrikbesitzer Hieronymus Karl Steinacker (1775–1813), später Gutsadministrator des Grafen Wrisberg, danach Bürgermeister und Stadtkämmerer in Holzminden sowie herzoglicher Kreissekretär, sein Großvater der Jurist Heinrich Friedrich Karl Steinacker (1801–1847).
- Steinacker war Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages und war Schirmherr des umstrittenen Projektes Bibel in gerechter Sprache.
- 1948 wurden dann der Steinacker umzäunt und in den darauf folgenden Jahren zu einer richtigen Sportstätte umgebaut.
- Ein Beirat, zu dem unter anderem der ehemalige Ministerpräsident Reinhard Höppner, der Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik, die ehemalige Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter und der Kirchenpräsident Peter Steinacker gehörten, unterstützte das Projekt.
- Der Kulturpreis 2009 hätte an Peter Steinacker, den ehemaligen Kirchenpräsidenten der evangelischen Kirche von Hessen und Nassau, an den Kardinal Karl Lehmann, den katholischen Bischof von Mainz, an Salomon Korn, den Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, und an den Orientalistikwissenschaftler Fuat Sezgin verliehen werden sollen.
- Kurze Zeit später nach der Machtergreifung 1933 diente Burg Campen unter dem Bannführer Erich Steinacker zeitweilig weiter als Schulungsort, Tagungsstätte und Unterführerschule der Hitlerjugend.
- Zu Christazhofen das Dorf Christazhofen, die Weiler Baldenhofen, Bliderazhofen, Burgstall, Enkenhofen, Fuchsloch, Gaisau, Gottrazhofen, Grütt, Halden, Hinterberg, Hofbrand, Kreuzbühl, Oberharprechts, Ried, Schachen, Seehalden (Rudolfsegg), Semmersteig, Steig, Steinacker, Tobelmühle, Unterharprechts, Unterstaig und Witzenstaig und die Höfe Altbuch, Argenbauer, Bummeles, Eck, Einödhof, Gschwend, Loritz, Lutzeney, Maierhof, Neideck, Reuschen, Riesers und Schwabenhof (Schwabenbauer).
- Edmund Steinacker, Klosterneuburg: Die Geschichte der Familie Steinacker in Deutsches Rolandbuch für Geschlechterkunde, herausgegeben vom "Roland" Verein zur Förderung der Stamm-, Wappen- und Siegelkunde E.
- Aufgrund von mehreren Kränklichkeiten und einem Augenleiden bat Steinacker 1862 aus gesundheitlichen Gründen um seine Entlassung, wobei er bei seinem Abschied noch mit dem Komturkreuz des sächsischen Zivilverdienstordens ausgezeichnet wurde.
- Den Prozess führte dann aber allein sein Kanzleipartner Fritz Steinacker, denn während der Einarbeitung in die 20 Aktenbände und 20.
- Steinacker wurde bekannt als Strafverteidiger und Anwalt von Naziverbrechern wie Josef Mengele (seit 1961), Aribert Heim (seit 1962), Otto Hunsche, Victors Arājs, Hermann Krumey, Pery Broad, Arnold Strippel und Victor Capesius.
- Von Vertriebenen wurde berichtet, dass in Steinacker eine Kolchose eingerichtet wurde, in der zunächst noch 86 Deutsche lebten, von denen bis zur Vertreibung der verbliebenen 36 verhungerten.
- Steinackers Großvater war der Kaufmann und Fabrikbesitzer Hieronymus Karl Steinacker (1775–1813), später Gutsadministrator des Grafen Wrisberg, danach Bürgermeister und Stadtkämmerer in Holzminden sowie herzoglicher Kreissekretär.
- Artur Steinacker (1844–1915), Kaufmann, Bankdirektor, großbritannischer Vizekonsul und Kommerzialrat.
- Steinacker: Meteorologische Studie über den Zusammenhang zwischen Emissionen der Wiederaufbereitungsanlage Wackersdorf, Bayern, und den dadurch verursachten Immissionen in Österreich.
- Der Sohn der Köchin Anna Fingerle und des Josef Steinacker (bis 1912 Pfarrer in Biberbach bei Wertingen) trat im Mai 1922 in die 1.
La preparazione della pagina ha richiesto: 751,24 ms.