Informasjon om | Tysk ordet BEIPROGRAMM
BEIPROGRAMM
Antall bokstaver
11
Er palindrome
Nei
Søk etter BEIPROGRAMM i:
Eksempler på bruk av BEIPROGRAMM i en setning
- Nicht-fiktionale Filme mit populärem oder populärwissenschaftlichem Charakter wurden im Kino als Beiprogramm gezeigt und im zeitgenössischen Jargon als „Kulturfilme“ bezeichnet.
- Als Kulturfilme wurden primär in der Zeit von 1918 bis 1945 populärwissenschaftliche Dokumentarfilme bezeichnet, die meist als Beiprogramm zum Hauptfilm in den Kinos gezeigt wurden.
- Bemerkenswert ist dies allein schon deshalb, weil die Kinder dadurch bereits vor dem Eintritt in die Hitler-Jugend auch dem gesamten propagandistischen Beiprogramm aus Wochenschau und Dokumentarfilm ausgesetzt waren.
- Sowohl der Hauptfilm „Quick“ wie das aus Kulturfilm und Tonfilm-Groteske bestehende Beiprogramm waren ganz neu und fanden lebhaften Beifall.
- Bei einem Gastspiel der englischen Tänzerin Lydia Thompson im Carltheater im Juni 1855 waren die Schlimmen Buben bei allen Vorführungen als Beiprogramm zu sehen, die Kritiken des Stückes waren allerdings wenig schmeichelhaft, auch Nestroys Direktion (Carl war 1854 verstorben, Nestroy sein Nachfolger) wurde arg zerzaust:.
- Zum von der Deutschen Bundesbahn gestalteten Beiprogramm gehörten Schnellfahrten mit dem fünfteiligen ICE zwischen Hamburg und Bremen, ein Besuch der Transrapid-Versuchsanlage Emsland, eine Stadt- und Hafenrundfahrt mit der Bahn und ein Ausflugsprogramm mit Dampfzügen.
- Eine Sideshow war in der US-amerikanischen Unterhaltungskultur ein spektakuläres Beiprogramm von Zirkus- oder Jahrmarktveranstaltungen.
- Der Film wurde in der Regel als Hauptfilm mit Beiprogramm in Matineen und Sonderveranstaltungen und nur ganz vereinzelt im Hauptprogramm der Filmtheater gezeigt.
- Diese im Auftrag des Propagandaministeriums produzierten Kurzfilme, die ebenfalls im Beiprogramm vor jedem Hauptfilm gezeigt wurden, sollten der Bevölkerung die Kriegsangst nehmen und sie zu steter Wachsamkeit anhalten.
- Im Januar 1931 gab Buhre seine Gummiwerk-Vertretung auf und begann beim Film zu arbeiten, vor allem bei der UFA, zunächst als Komparse, dann als Regieassistent für Robert Siodmak, Hilfsdramaturg, Drehbuchautor, Schnittmeister und schließlich Regisseur einiger „Kulturfilme“, also populärwissenschaftlicher Dokumentarfilme, die meist als Beiprogramm zum Hauptfilm in den Kinos gezeigt wurden.
Forberedelse av siden tok: 100,02 ms.