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DEVONS

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Eksempler på bruk av DEVONS i en setning

  • Sie schieden 1839 den Kern des Devons im heutigen Sinne als Gesteinsbildungen zwischen dem silurischen und dem gleichfalls neu eingeführten, Kohle führenden karbonischen System aus.
  • Die Onychodontiformes, die Porolepiformes (von denen allerdings die Dipnoi abstammen dürften) und die Elpistostegalia starben am Ende des Devons aus, die Rhizodontiformes am Ende des Karbons und die Osteolepiformes am Ende des Perms.
  • Er besteht aus dem Dachbereich einer Granitintrusion, die in schwach metamorphe Tonschiefer (Metapelite) des Devons eingedrungen ist.
  • Anschließend geht das Gebiet in eher flachere Formationen über, die hauptsächlich aus verschiedenen Ton- und Alaun-Schiefern des Ordoviziums, des Silurs und des Devons bestehen.
  • Das Stadtgebiet bietet von Südosten nach Nordwesten einen Aufriss durch die Erdgeschichte vom Tonschiefer des Kambrium über die „bunten Schiefern“ aus dem Unterdevon, den Massenkalk und Dolomit von der Wende vom Mittel- zum Oberdevon bis zum Famenne-Schiefer und Condroz-Sandstein vom Ende des Devons, die dreimal aufgrund einer Faltung mit den mächtigen Kohlenkalk-Steinbänken wechseln, die im Unter-Karbon angelegt wurden.
  • Plymouth Argyle gilt als fußballerisches Aushängeschild Devons und hat auch im nahegelegenen Cornwall eine beträchtliche Fanbasis.
  • Eine amtliche Sondergenehmigung erlaubt den Betreibern des Postverkehrs von und zur dünn besiedelten Insel (winters oft weniger als zwanzig Dauerbewohner) unter bestimmten Auflagen die postalische Verwendung von eigenen Lundy-Briefmarken für den Postverkehr zwischen Lundy und dem nächstgelegenen amtlichen Postamt Großbritanniens, nämlich jenem in der Kleinstadt Bideford an der Nordküste Devons gelegen.
  • Der Old-Red-Sandstein ist eine überwiegend nach ihren roten Sandsteinen und Arkosen benannte Gesteinsfazies, die nach der Kaledonischen Orogenese im späten Silur, während des Devons und des unteren Karbons abgelagert wurde.
  • Im Erdaltertum, während des Ordoviziums, Silurs, Devons und Unterkarbons wurden im Gebiet des heutigen Harzes mehrere tausend Meter mächtige tonige, sandige und kalkige Sedimente abgelagert.
  • Das Karstgebiet entstand durch das Wachstum eines atollartigen Korallenriffs infolge von unterseeischem Vulkanismus zur Zeit des Devons.
  • Gesteine des oberen Silurs und des Devons fehlen komplett, erst im Karbon wurden wieder klastische Gesteine in einer langgestreckten Grabenzone abgelagert.
  • Ihre Arbeit war multidisziplinär mit einem Schwerpunkt auf Biostratigraphie und der Paläogeographie des Devons und Karbons.
  • Er war leitender Mitarbeiter am Senckenberg Naturmuseum und befasste sich insbesondere mit Trilobiten, Brachiopoden und der Biostratigraphie des Devons besonders der Eifel.
  • Die mitgeschleppten Gerölle bestehen aus Graniten, Vulkaniten und detritischen Sedimentgesteinen des Devons, des Unterkarbons und des Perms.
  • Die Stratigraphie und Paläontologie des Devons und Karbons der russischen Tafel, des Urals und Zentralasiens blieben seine Hauptforschungsschwerpunkte.
  • Eingetieft ist der ehemalige Kratersee in marine Gesteine des Unteren Devons, die aus Sanden und Schluffen bestehen.
  • Er war tätig in der Wirtschaftsabteilung des Cabinet Office (gemeinsam mit Lionel Robbins, Ely Devons und James Meade), im Board of Trade (1941) und zuletzt im Ministry of Aircraft Production, wo er Programmdirektor wurde.
  • Aufgrund einer Reihe von Faktoren, darunter der Verlust ihres Habitats und die Prädation durch den nicht-heimischen Amerikanischen Nerz (Neovison vison), galten Ostschermäuse (Arvicola amphibius) in den Flüssen Devons um das Jahr 2000 als ausgestorben.
  • 1195 erstreckte sich der Wald von Dartmoor über ganz Devon, aber 1204 beschnitt Johann Ohneland die Ausmaße des königlichen Waldes, wobei er einen großen Teil Devons aus dem Geltungsbereich des Waldrechtes ausnahm und nur das Gebiet, das man heute als Dartmoor kennt, darin beließ.
  • Sie legt sich mit der Phu-Überschiebung über den Manaslu-Granit und platziert Sedimente des Silurs und Devons über die gescherte Kontaktzone des Leukogranits.


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