Informasjon om | Tysk ordet INTERREGNUM
INTERREGNUM
Antall bokstaver
11
Er palindrome
Nei
Søk etter INTERREGNUM i:
Eksempler på bruk av INTERREGNUM i en setning
- Sie entthronen den auch Kursachsen regierenden Herrscher und rufen in Polen-Litauen ein Interregnum aus.
- Januar: Das Interregnum im Heiligen Römischen Reich geht weiter: Der römisch-deutsche König Wilhelm von Holland, der schon zuvor wenig Herrschergewalt im Reich auszuüben in der Lage war und erst seit 1254 allgemeine Anerkennung erlangt hat, kommt bei der Niederschlagung eines Aufstands der Friesen ums Leben.
- Nach zehnjährigem Interregnum wählen die langobardischen Herzöge angesichts der fränkisch-oströmischen Bedrohung wieder einen König, Authari.
- Nach dessen Tod in der Schlacht bei Warna 1444 und einem dreijährigen Interregnum folgte er ihm auf dem polnischen Thron.
- im Dezember 1250 begann das sogenannte Interregnum („Zwischenkönigszeit“), in dem die Königsherrschaft im Reich nur schwach ausgeprägt war.
- Interregnum (lateinisch für „Zwischenregierung“; Plural: Interregna) bezeichnet eine Übergangsregierung oder den Zeitraum, in dem eine solche herrscht; insbesondere in Wahlmonarchien die Zeit zwischen dem Abdanken oder Ableben eines Regenten und der Amtsaufnahme seines Nachfolgers.
- Zu besonderer Bedeutung kam die Hausmacht im Heiligen Römischen Reich im Spätmittelalter, da dort die Macht eines Königsgeschlechtes seit dem Interregnum von der Größe seiner Hausmacht abhing.
- Dort war es infolge des sogenannten Interregnum zu einer weiteren Schwächung der ohnehin nicht stark ausgeprägten Königsmacht gekommen, während die verschiedenen Landesherren in ihren Territorien über eine recht starke Stellung verfügten und diese ausbauten.
- bevorzugte im deutschen Interregnum den Römisch-deutschen König Wilhelm von Holland, der gegen die Staufer als Gegenkönig aufgestellt worden war.
- in historischem Kontext eine Herrschaft, einen Herrschaftsbereich oder eine Herrschaftszeit, siehe auch Reich, Interregnum, Regna.
- Der Erfolg dieses Planes wäre von äußerster verfassungspolitischer Bedeutung gewesen, da er den Niedergang des Staufergeschlechtes und damit das Interregnum und die Bildung des Kurfürstenkollegs hätte verhindern können.
- 1657, im ersten Interregnum nach dem Westfälischen Frieden, hatte der Streit zwischen den Wittelsbachern in Bayern und der Pfalz um das Vikariat geradezu dramatische Formen angenommen, die vor allem in massiven Behinderungen des Reichskammergerichts in Speyer ihren Ausdruck fanden und dort zu regelrechten Ausschreitungen führten.
- Alsops Werk birgt einige Hinweise auf seine Biographie: Er war Anglikaner und im Interregnum nach dem Englischen Bürgerkrieg ein Anhänger der Königstreuen.
- Nachdem Cleph 574 gestorben war, weigerten sich die auf Unabhängigkeit bedachten langobardischen duces (Herzöge), einen Nachfolger zu bestimmen, sodass es zu einer zehnjährigen herrscherlosen Zeit, einem Interregnum, kam.
- Dabei nutzt Paulus zwischen den Büchern überlappende oder überleitende Themen: Alboin überbrückt Buch I und II, das Interregnum Buch II und III, Agilulf und Theodolinda Buch III und IV, schließlich Grimoald und Cunincpert sowohl Buch IV und V als auch V und VI.
- Kohlerts letzter Film Dresdner Interregnum 1991 sorgte im Herbst 2009 im Dresdner Programmkino Ost über Monate für ausverkaufte Vorstellungen.
- folgende Interregnum mit seinen teils heftigen Kämpfen im Murrtal überstand das Kloster Murrhardt weitgehend unbeschadet und seine Äbte wurden überdies mehrfach vom Papst mit der Schlichtung von Streitfällen in anderen Klöstern beauftragt.
- Nachdem Karl der Große die erfolgreiche karolingische Münzreform eingeführt hatte, führte das hochmittelalterliche Interregnum zum Zusammenbruch der kaiserlichen Münzhoheit.
- wurde als Regent abgesetzt, behielt aber die Kaiserwürde und erhielt nach einem kurzen Exil auf Lemnos das im Osmanischen Interregnum für Byzanz zurückgewonnene Thessaloniki als Apanage zugewiesen.
- Das Interregnum kann aber auch als eine Übergangsphase betrachtet werden: Die alte Ordnung zerbrach und schuf eine Entwicklung, in der die Landesfürsten zu den neuen Trägern der staatlichen Ordnung aufstiegen, und auch die Städte emanzipierten sich durch das an Reichtum gewinnende Bürgertum und traten somit selbstbewusster gegenüber den Fürsten auf.
Forberedelse av siden tok: 357,81 ms.