Informasjon om | Tysk ordet ITZT


ITZT

Antall bokstaver

4

Er palindrome

Nei

1
ITZ

107

522

4
ITT
ITZ
TI


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Eksempler på bruk av ITZT i en setning

  • Anton Werdmüller: Memorabilia Tigurina, oder Merkwürdigkeiten der Stadt und Landschaft Zürich berichtiget, vermehret, und bis auf itzt fortgesetzt.
  • Nach 1474 wurde Hans von Helwigsdorf (Helbistorff) genannt Racke mit einem jährlichen Zins in Höhe von 8 Schock im Dorf Bloischdorf, der itzt einteils wust sind und einer Wiese in der Horlitza gelegen und der dortigen Trift belehnt.
  • Michael Neander erwähnt 1590 in seiner Sammlung der deutschen Sprichwörter: „Kunst gehet nach Brot“, Martin Luther wird zitiert mit: „Kunst gehet itzt nach Brot, aber Brot wird ihr wieder nachlaufen und nicht finden“ Zitiert nach Büchmann (1898), S.
  • 1773 wurde die Inselpfarrkirche mit ihrer bemerkenswerten barocken Ausstattung in den Ort Seehausen überführt, nachdem der Weg über den Steg als beschwerlich angesehen wurde und da itzt der Steg vom Sturme brach.
  • Und schon itzt kann man mit allem Recht einige von diesen Liebhabern und Liebhaberinnen unseren besten Schauspielern von Profession an die Seite stellen.
  • Das Cor du Chasse ist möglicherweise das Instrument Corno da tirarsi, das eine Woche zuvor bei der Wiederaufführung der Weimarer Kantate Ach! ich sehe, itzt, da ich zur Hochzeit gehe eingesetzt wurde.
  • 1557 erhielt Georg Imhof zu Sankt Johannis den „Ansitz zu Trebgast auf dem Hofe“ als markgräfliches Lehen, 1576 nannte er sich „Georg Imhoff zu Altentrebgast auf dem Hoff, itzt Sanct Johannis genannt“.
  • Kurt Demmler passte den Text an: Es fehlen Vor- und Nachrede, ersetzt wurden einzelne Wörter und Wortgruppen wie „Wärterinn“ durch „Mutter“ oder „So dacht itzt doch kein Mensch mit einer Sylb an ihn“ durch „So dacht’ doch jetzt kein Mensch noch einen Klacks an ihn“.
  • /Möge viele Jahr’ dich beglücken Wonne!/Dich umschweben Freud’ in den künft’gen Tagen,/Mehr, denn einst geschah in den frühern Horen,/Bester der Väter!/Dir itzt winden wir um die Schläfe, Theur’ster!/Blumen, hehren Schmuck, die wir längst gepfleget,/Daß sie zierten dich an des hohen Tages/Festlicher Feier.
  • Der Bischof resümiert vor seinen Getreuen das Geschehene, also die Erhebung der Bauern im März 1525 im Hochstift; erwähnt die Verhandlung der Fürsten mit Markgraf Kasimir in Neuenstadt und klagt: „Von all meinem Fürstentum und Landen ist mir nichts überblieben als dies einige Schloß, und davon muß ich itzt auch ziehen.
  • Die Kommende bezog auch weiterhin Einkommen und Abgaben aus nicht in unmittelbarer Umgebung Egers liegenden Gebieten, darunter aus dem „Bayreutischen“, „der Hauptmannschaft Wunsiedel“ und „Dörfer(n) in der Frais, das ist ein Stück Landes unter Eger zwischen Waldsassen und Märing südwärts, darin viele Dörfer itzt ganz pfälzisch, einige der Hälfte, oder vielmehr dem geringsten Theile nach egerisch sind, hingegen aber die obere Gerichtsbarkeit stets ein Jahr pfälzische, das andere egerisch ist“.


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