Informasjon om | Tysk ordet KOEVOLUTION


KOEVOLUTION

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11

Er palindrome

Nei

8
IO
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1

1

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EI
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EIN
EL
ELK
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Eksempler på bruk av KOEVOLUTION i en setning

  • Koevolution, auch Coevolution, bezeichnet im Rahmen der Evolutionstheorie einen evolutionären Prozess mit wechselseitiger Anpassung zweier stark interagierender Arten.
  • Eine Untersuchung der Koevolution zwischen Nagetieren und Pneumocystis im ostasiatischen Raum zeigte, dass die Speziesspezifität der Erreger für verschiedene Nagerarten nicht sehr hoch ausgeprägt ist.
  • Verdeutlicht wird durch die Blumenuhr die Koevolution zwischen den Blütenpflanzen und ihren tierischen Bestäubern.
  • Erforschung der Koevolution auf molekularer Ebene (Koevolution des Wachstumshormons und seiner Rezeptoren).
  • Er forschte über die Interaktion zwischen pflanzenfressenden Insekten und den Pflanzen selbst und deren Bedeutung für die Evolution (Koevolution), Artbildung und Populationsgenetik.
  • Die Bestäubung erfolgt durch Insekten (Entomophilie), Vögel (Ornithophilie) oder durch Fledertiere (Chiropterophilie); je nach Bestäuber ist das Androeceum radiärsymmetrisch oder zygomorph, dies stellt eine Koevolution dar.
  • – Ebenso angeleitet durch systemtheoretisches Problembewusstsein argumentiert Werbers Literaturgeschichte des Romans: Liebe als Roman: Zur Koevolution intimer und literarischer Kommunikation von 2003.
  • Es hat sich zunehmend herausgestellt, dass das bloße Applizieren gereinigter Toxine an Zellen den großen Zusammenhang nicht immer liefern kann und dass das Verstehen der Rolle der Toxine in der Pathogenität, der Weise, wie diese Stoffe einen Mikroorganismus fördern, der Herstellungsverfahren der Toxine und ihrer Koevolution mit Faktoren der Wirtszelle entscheidend ist.
  • Sein spezielles Interesse galt den Entwicklungsgängen von Pilzen sowie deren Koevolution mit Pflanzen, insbesondere von Rostpilzen und Verwandten (Pucciniomycotina), Brandpilzen (Microbotryomycetes und Ustilaginomycotina), Sebacinales und Tulasnellales.
  • Zhang nutzte eine Kombination von Daten aus einem breiten Spektrum, von der traditionellen taxonomischen Revision bis hin zur Rekonstruktion phylogenetischer Verwandtschaftsbeziehungen anhand morphologischer, palynologischer und molekularer Eigenschaften, um die Evolution der pantropischen Gattung Bauhinia und der kultivierten Kumquats zu erforschen, sowie mit der Evolution von Bestäubungssystemen, der Koevolution von Blüten und Bestäubern und den Auswirkungen von Bestäuberwechsel.
  • Erst durch die Verwendung globaler statistischer Ansätze wie der Maximum-Entropie-Methode (inverses Potts-Modell) oder partiellen Korrelationen wurde es möglich, die kausale Koevolution zwischen Aminosäuren von indirekten, transitiven Effekten zu unterscheiden.
  • Er befasst sich mit der Systematik, funktionaler Morphologie, Paläoökologie und Paläobiologie (zum Beispiel Nahrungsaufnahme) von Dinosauriern, aber auch mit Mustern in der Evolution von Dinosauriern, bedingt zum Beispiel durch mangelnde Fossilüberlieferung, Einfluss des Kohlendioxidgehalts der Atmosphäre und Koevolution der Pflanzen.
  • Zu seinen Schwerpunkten gehören die Systematik und Evolution der Töpfervögel (Furnariidae) und anderer Schreivögel, die südamerikanische Biogeographie, insbesondere der Anden- und Amazonasregionen, die Biogeographie und Ökologie der südamerikanischen Zugvögel, die Koevolution der Taubentribus Phabini und ihrer Federläuse, die Systematik und Biogeographie der Laufhühnchen (Turnicidae), die Phylogeographie und Wanderungsmuster australischer Wasservögel sowie die Systematik und Biogeographie einer Vielzahl anderer australischer und australasischer Vogel- und Säugetiergruppen.
  • Er befasst sich mit der genetischen Basis der Evolution, evolutionäre Vorteile sexueller Rekombination, intersexuelle antagonistische Koevolution, Interlocus Contest Evolution (ICE) und Sex-Chromosomen.
  • Darüber hinaus gehört er dem Herausgebergremium (editorial board) der Fachzeitschrift Environmental Earth Sciences an und war im September 2012 Mitherausgeber (issue editor) einer monothematischen Spezialausgabe der Fachzeitschrift Journal of Soils and Sediments, die die Koevolution organischer Substanzen und Böden behandelte.


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