Anagrammen & Informatie over | Duits woord ANDREASKIRCHE


ANDREASKIRCHE

1

Aantal letters

13

Is palindroom

Nee

15
AN
AS
CH
DR
HE
IRC
KI
KIR
ND
RE
SKI

1

1

AA
AAD
AAK


Zoek naar ANDREASKIRCHE in:



Voorbeelden van het gebruik van ANDREASKIRCHE in een zin

  • Die Uhlbacher Kelter wurde schon 1366 erwähnt, die Andreaskirche wurde 1490 erbaut und das imposante Fachwerk-Rathaus entstand 1612.
  • Die Uhlbacher Kelter wird schon 1366 erwähnt, die Andreaskirche wurde 1490 erbaut und das imposante Fachwerk-Rathaus entstand 1612.
  • Neben der Peterskirche in Kirchdornberg als ältester Bielefelder Kirche gibt es in Schröttinghausen die 1979 erbaute Arche-Noah-Kirche und in Babenhausen die Andreaskirche aus dem Jahr 1967.
  • Das bisherige Patrozinium des Apostels Andreas ging auf die südlich neben dem Domkirchhof stehende heutige Andreaskirche über, die möglicherweise zunächst als Hauskapelle des Bischofs diente.
  • Blasiusstiftes als Inhaber des Patronats der Andreaskirche, eine Urkunde unterzeichnen musste, die nicht nur die einzelnen Titel des Bestandes aufführte, sondern auch die Verpflichtung enthielt, diese der Kirche unversehrt zu erhalten und keinesfalls zu verkaufen.

  • Auf einem in den 1950/60er-Jahre abgetragenen Oratorium im Presbyterium der Andreaskirche stand eine Chororgel; das damals abgeräumte Gehäuse steht jetzt achtlos neben der Hauptorgel auf der Musikempore.
  • Wiederum nur wenige Meter von der Andreaskirche entfernt, diesmal aber im Osten, befindet sich die zwischen 1412 und 1422 errichtete Liberei, das einzige Gebäude der Backsteingotik in Braunschweig und das wahrscheinlich älteste freistehende Bibliotheksgebäude nördlich der Alpen.
  • Der Stiftungsvertrag bestimmt des Weiteren, wie die Bücher aufzubewahren und gegen unbefugten Gebrauch zu sichern seien (nämlich durch Anketten an Pulte) und dass die Schlüssel zum Lösen der Ketten sowohl vom Neustadt-Rat als von den Ältesten der Andreaskirche zu verwahren seien.
  • Ferner ist nicht zu bezweifeln, dass Hans das Grabmal seines Vaters für die Andreaskirche anfertigte, das ein lebensgroßes Hüftbild des Toten zeigte, die Tugenden der Stärke (mit Säulenschaft) und der Klugheit (mit Schlage) zeigte.
  • Infolge des Zweiten Weltkriegs, als sowohl Andreaskirche als auch die Stadtkirche zerstört und später abgetragen wurden, hat die Kirchengemeinde die weniger stark beschädigte Jakobskapelle (seit 1960: Jakobskirche) instand gesetzt, am Reformationstag 1947 geweiht.
  • Die Andreaskirche war ein im Zweiten Weltkrieg beschädigter und 1958 gesprengter Kirchenbau für die evangelisch-lutherische Andreas-Kirchgemeinde in der Südvorstadt Leipzig.
  • Im näheren nachbarschaftlichen Umfeld des Stadthauses befinden sich die Andreaskirche, das Dominikanerkloster, das traditionelle Restaurant und Weinhaus „Tante Anna“ (seit 1820), welches vormals Standort der Haus- und Krankenkapelle des ehemaligen Jesuitenklosters war, sowie das „Haus Arche Noah“ (Mertengasse 1), das Simon van Geldern, einem Onkel von Heinrich Heine, gehört hat.
  • Sehr ähnliche Bandrippengewölbe haben 7 km westlich der Chor der Pankratiuskirche in Stuhr und 9 km südöstlich die Andreaskirche in Riede, sowie 17 km südlich die Michaelskirche in Heiligenfelde.
  • Die römisch-katholische Andreaskirche Döllach in der Gemeinde Großkirchheim ist eine Filialkirche der Pfarre Sagritz.
  • Auf der lediglich 120 m langen ruhigen Fußgängerzone, benannt nach der Andreaskirche, gibt es mit dem Benders Marie und dem Weinhaus Tante Anna zwei weitere Traditionslokale.
  • Ein weiteres wichtiges Dokument für die Anwesenheit der Bataver in Raetien ist ein bis 1892 an der Andreaskirche in Weißenburg vermauerter Votivaltar für Jupiter.
  • 1781 wurde Christian Gotthilf Salzmann an das Dessauer Philanthropin berufen und Kaspar Friedrich Lossius erhielt dessen Diakonat an der Erfurter Andreaskirche, 1785 dann an der Predigerkirche Erfurt, hiermit war auch ein einträglicheres Gehalt verbunden.
  • Bei der zweiten Kirche könnte es sich um die Kirche Hofkirchen bei Saxen oder um die Andreaskirche in Mitterkirchen oder die Taufkirche in der Burg Arbing oder später dem Deimingerbach bis zum Yspertal im Waldviertel.
  • Bei der zweiten Kirche in Saxen könnte es sich um die ehemalige Nikolauskirche der Schiffsanlegestelle Hofkirchen handeln, angesichts das damals riesigen Gebietes der Mutterpfarre Saxen kommen aber ebenso die Andreaskirche in Mitterkirchen oder die Taufkirche in der Burg von Arbing in Frage.
  • Seine erste Ehefrau heiratete er 1711 in Sömmerda und nach deren Tod 1726 ging er in der Predigerkirche mit Anna Magdalena Kirchner, die Tochter des Oberpfarrers der Andreaskirche, eine zweite Ehe ein.


Paginavoorbereiding duurde: 528,37 ms.