Informatie over | Duits woord BEDE


BEDE

Aantal letters

4

Is palindroom

Nee

3
BE
DE
EDE

267

497

7
BDE
BE
BEE
DB
DE
EDE


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Voorbeelden van het gebruik van BEDE in een zin

  • An Zins mussten für jede Hufe zwei Schillinge (solidi) und an Bede 16 Pfennige (denarii) entrichtet werden.
  • Die Bede, auch Beede und Bethe (mittelhochdeutsch und niederdeutsch bëte „Bitte, Gebet; Befehl, Gebot“) ist im engeren Sinn eine erbetene, freiwillig geleistete Abgabe an den Grundherrn, aus der sich mitunter eine regelmäßig erhobene, auch landesherrliche Steuer entwickelte.
  • Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird der Ort als Kufelde aufgeführt, die von Plato (Plothe) hatten die Einnahmen aus der Bede und der Mühle weiterverlehnt an Frau Drusdow (Drüsten).
  • Laut Salbuch des Amtes Steinheim aus dem Jahr 1567 musste der Müller aus Hainhausen eine Bede von drei Malter Korn abführen.
  • Die Brüder Achim, Hans und Hermen Hagenouwe (Hagenow) verkauften der Priorin Sophia Vieregge und der Unterpriorin Anna Dessyns und dem Konvent des Klosters Dobbertin das halbe Hochgericht, die halbe Bede, das halbe Hundekorn und den halben Burgdienst über das ganze Dorf aus sechs Höfen und sieben Hufen Dertze.
  • Das Marienstift Lich verlieh 1349 Philipp dem Älteren von Falkenstein-Münzenberg 500 Pfund Heller gegen eine jährliche Gült aus der Bede des Gerichts zu Muschenheim, Bettenhausen, Birklar und Wetter.
  • Jede zinspflichtige Hufe musste 8 Scheffel Roggen und 8 Scheffel Hafer an Pacht und 2 Schillinge an Zins geben sowie 5 Schillinge Bede (Steuer), die an die Burg Wusterhausen gingen.
  • Mara: Strumpfbandnattern im Terrarium, Taschenbuch (63 Seiten), Bede Verlag, 1995, ISBN 3-927-99779-X.
  • Die einmal festgelegten und immer gleich hohen Einnahmen des Landesherrn aus der Bede mussten bei sinkendem Geldwert und steigendem Finanzbedarf durch andere Abgaben ergänzt werden.
  • 1437 belehnte Markgraf Johann den Berliner Bürger und kurfürstlichen Rat Heinz Donner mit Ober- und Untergericht, Patronat (die anderen Teile des Gerichts?) und dem größeren Teil der Bede (daraus 30 Scheffel, zweieinhalb Wispel und einen Scheffel Hafer, sechs Schillinge Groschen und dreieinhalb Pfennige) in Wegendorf.
  • Der Ritter Bernhard von Bellin, dessen Vorfahren die Lokatoren dieser Region waren, erhielt die Gerichtsbarkeit und Bede auf seinen Gütern aus den Dörfern zu Reimershagen, Jellen, Suckwitz mit fünf Hufen, Kirch Kogel, Groß- (Rum) Kogel, Groß- und Klein Breesen sowie die Cowale Mühle.
  • Das Unternehmen, welches auch Teile der ehemaligen Werften Hawthorn, Leslie & Company und Palmers Shipbuilding and Iron Company umfasst, verfügt über zwei Trockendocks, von denen aber zurzeit nur eines genutzt wird, zwei Piers, Bede Quay und West Quay genannt, und eine große Stahlbauhalle.
  • 1518: De guldene Lettanye: Dagelicke Anropynge unde Bede tho gode, Marien, und allem hemmelischen Hehre.
  • Bei der WM in Stavanger gelangten sie ohne Satzverlust ins Viertelfinale, das sie gegen Turner/Akers ebenso im Tiebreak gewannen wie das Halbfinale gegen Ana Paula und Shelda Bede.
  • Nach Sanskrit-Studium und 10-jährigem Aufenthalt im Kurisumala Ashram des belgischen Trappisten Francis Mahieu übernahm Bede Griffiths im Jahre 1968 den Pilgerort Sat-Chit-Ananda Ashram (auch bekannt als Shantivanam).
  • Die jährlichen Abgaben für 18 Hufen betrugen je zwei Schillinge (solidi) Zins, acht Scheffel Roggen, acht Scheffel Hafer und vier Scheffel Gerste für die Pacht (pactum) sowie 20 Pfennige (denarii) an Bede.
  • 1345 gehörte er wieder einem Konsortium von Lübecker Kaufleuten bestehend aus seinem Stiefvater, Hermann von Alen und der Erbengemeinschaft nach dem Ratsherrn Marquard von Coesfeld an, das das Dorf Hinter Wendorf bei Wismar als Kapitalanlage erwarb und 1350 mit dem Erwerb der dazugehörigen Bede ergänzte.
  • Bei der Weltmeisterschaft in Stavanger sicherten sich die Brasilianerinnen die Bronzemedaille nach dem Sieg über Shelda Bede und Ana Paula Henkel, Bronze gab es auch bei den Turnieren in Stare Jabłonki und Åland.
  • Bei den Frauen beendeten die US-Amerikanerinnen Kerri Walsh und Misty May mit einem Finalsieg gegen die Titelverteidigerinnen Adriana Behar und Shelda Bede die brasilianische Dominanz bei den Weltmeisterschaften.
  • Bei den Frauen verteidigten Adriana Behar und Shelda Bede ihren Titel im Endspiel gegen ihre brasilianischen Konkurrentinnen Sandra Pires und Tatiana Minello.


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