Anagrammen & Informatie over | Duits woord DOHNA


DOHNA

1

Aantal letters

5

Is palindroom

Nee

3
DO
NA
OH

2

2

35
AD
ADO
AH
AHN
AN
AO
DA
DAN
DAO
DNA
DO


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Voorbeelden van het gebruik van DOHNA in een zin

  • 1206: Markgraf Dietrich von Meißen schlichtet einen Streit zwischen dem Burggrafen von Dohna und dem Bischof von Meißen über die Burg Thorun.
  • Sieht man davon ab, dass sie durch moderne Betonbrücken die Kerbtäler ohne enorme Höhenunterschiede quert, folgt sie dem Verlauf der Dresden-Teplitzer Poststraße und dem Kulmer Steig unmittelbar nach Überbrückung des Müglitztals in Dohna.
  • Hier verlässt er den Bereich des Kreischaer Beckens, schneidet metamorphe Gesteine des von Südost nach Nordwest auslaufenden Elbtalschiefergebirges an und hat am südlichen Ortsausgang von Lockwitz im Bereich der ehemaligen Saftkelterei Emil Donath Kontakt mit dem kambrischen Granodiorit von Dohna (etwa 535 Millionen Jahre alt).
  • Das angedeutete Giebelfeld des Portals ziert das Doppelwappen der Adelsfamilien Callenberg und Dohna.
  • Nach erstem kurzen Unterricht durch Hauslehrer begann Dohna ein etwas unstetes Leben an verschiedenen Universitäten des In- und Auslandes: Rostock (1597), Altdorf (1598), Heidelberg (1599), Siena (1601), Perugia (1602), Genf (1604) und abschließend nochmals Heidelberg (1606).
  • Die Grafen und Burggrafen zu Dohna (auch Donin; Donyn) sind ein weitverzweigtes, ursprünglich edelfreies Adelsgeschlecht, das seit 1156 die Burggrafschaft Dohna samt der Burg Dohna (südöstlich von Dresden bei Pirna gelegen) als reichsunmittelbares Lehen innehatte.
  • Fabian entstammte dem Adelsgeschlechte Dohna, dessen erste urkundlich nachweisbare Belehnung mit der erblichen Reichsburggrafschaft Dohna durch König Friedrich I.
  • Christoph Delphicus von Dohna trat in schwedische Dienste und wurde 1651 Oberkammerherr der Königin Christina, 1653 Oberst der Leibgarde, 1654 Generalmajor der Infanterie und Oberst der Ritter und Lehnspferde im Herzogtum Bremen, 1658 Vizegouverneur von Bremen und Verden, 1659 General der Infanterie, kommandierte 1666 das schwedische Lager vor Bremen, wurde Feldmarschall, ging 1667 als außerordentlicher Botschafter zum Friedenskongress nach Breda, unterzeichnete im Haag am 23.
  • sammelte sich bei Dohna und unternahm über den Kulmer Steig einen siebentägigen Einfall nach Böhmen.
  • Er wurde wie sein Bruder Alexander von Dohna unter anderem von Pierre Bayle erzogen, trat 1670 als Kornett in die brandenburgische Armee ein.
  • Zur Zahl der Einwohner lässt sich folgende Entwicklung verfolgen: 10 besessin mennre des Spitals zu Donen (Dohna) (1501), 1900 „fanden sich insgesammt 309 Seelen in 40 Wohngebäuden.
  • Der Ort wurde vermutlich unter der Ägide der Burggrafen von Dohna durch deren Dienstmann Hoiko (1198: Hoiko von Dohna, 1235: Hoiko von Höckendorf überliefert) gegründet.
  • Das 1701 neu gegründete Königreich Preußen sollte aus Gründen kultureller Repräsentation mit einigen prächtigen Barockschlössern versehen werden, daher entstanden im Wettbewerb untereinander fast gleichzeitig auch die Schlösser Dönhoffstädt (Grafen Dönhoff), Finckenstein (Grafen Finck von Finckenstein), Schlobitten und Schlodien (Grafen Dohna) und Capustigall (Grafen Waldburg), von denen heute nur noch Dönhoffstädt existiert.
  • Bei Dohna gabelte sich der Straßenzug nach Böhmen in einen östlichen Weg über Berggießhübel und Peterswald (Kulmer Steig, Königsweg) und einen westlichen Weg über das Müglitztal nach Burkhardswalde, Liebstadt, Breitenau und Fürstenwalde.
  • Nach einer Kavalierstour in Frankreich und Italien trat er während des Zweiten Nordischen Krieges in brandenburgische Dienste unter dem Regiment Christian Albrechts von Dohna, möglicherweise bei seinem Vater, der zu dieser Zeit Kommandant der Festung Löcknitz war.
  • 1713 erwirkte der „Kolonistenvater“ Burggraf Alexander von Dohna den Entscheid zur Berufung eines französischen Predigers (David Clarenc) und zum Bau einer französisch-reformierten Kirche.
  • Dohna, glühender Katholik, gab sämtliche protestantisch gewordenen Kirchen in der Standesherrschaft an den katholischen Klerus zurück.
  • Jahrhundert die von den Burggrafen von Dohna gegründete Bergstadt Dippoldiswalde und später weitere Bergstädte in anderen Gegenden des heutigen Sachsen (Erzgebirge und Erzgebirgsvorland, Reichsland Pleißen), entstanden jedoch völlig unabhängig von Freiberg.
  • Dohna wurde wegen seiner Weigerung im Mai 1944 wegen Ungehorsams und wegen politischer Unzuverlässigkeit aus der Armee ausgeschlossen.
  • Im Jahre 1644 kam die Freie Standesherrschaft Muskau, die den nordöstlichen Teil der Oberlausitz umfasste, durch die Heirat der Erbtochter Ursula Catharina Burggräfin zu Dohna in den Besitz der Herren von Callenberg.


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