Anagrammen & Informatie over | Duits woord KNOCHENMARKS
KNOCHENMARKS
Aantal letters
12
Is palindroom
Nee
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Voorbeelden van het gebruik van KNOCHENMARKS in een zin
- Zusammen mit den malignen Tumoren des Deckepithels (Karzinom) und den Erkrankungen des Blutes und Knochenmarks (Leukämie und Lymphom) gehören Sarkome in die Gruppe der malignen Tumorerkrankungen (Krebserkrankungen).
- Sie umfasst bösartige Erkrankungen des Blutes, Bildungsstörungen des Knochenmarks, Blutveränderungen durch immunologische Prozesse, Störungen der Blutstillung (hämorrhagische Diathesen; Hämophilie) und Übergerinnbarkeit des Blutes (Thrombophilie).
- Als Myelitis (von griechisch myelos „Mark“), übersetzt Markentzündung, wird eine Entzündung des Rückenmarks oder des Knochenmarks (siehe Osteomyelitis) bezeichnet.
- Unter dem Begriff myelodysplastisches Syndrom (MDS, Myelodysplasie oder Plural myelodysplastische Syndrome) wird eine Gruppe von Erkrankungen des Knochenmarks zusammengefasst, bei denen die Blutbildung nicht von gesunden, sondern von genetisch veränderten Ursprungszellen (Stammzellen) ausgeht.
- Kahlersche Krankheit (nach Otto Kahler) sowie Huppert-Krankheit (nach Karl Hugo Huppert), ist eine von den Plasmazellen des Knochenmarks ausgehende Krebserkrankung, ein Non-Hodgkin-Lymphom des blutbildenden Systems.
- Alle Schädel waren zertrümmert und einige Röhrenknochen zersplittert, wobei eine Entnahme des Knochenmarks vermutet wurde.
- Mit Hämatopoetischer Stammzelle oder auch Blutstammzelle wird die erste aus dem Parenchym abstammende farblose Blutzelle des postembryonalen Knochenmarks sowie die farblose Blutzelle der embryonalen Leber, Milz und des embryonalen Knochenmarks bezeichnet.
- Seit Frühling 2005 litt Michael Brecker am Myelodysplastischen Syndrom, einer schweren Erkrankung des Knochenmarks, bei der die Blutbildung nicht von gesunden, sondern von genetisch veränderten Ursprungszellen ausgeht, und deren Folge eine gestörte Bildung der Blutzellen ist.
- Zu den typischen Merkmalen von FA können gehören: angeborene Fehlbildungen (beispielsweise an den Daumen (siehe auch Dreigliedriger Daumen-Polysyndaktylie-Syndrom), Unterarmen, Nieren, Speiseröhre, Hüften, Ohren oder dem Herz), kleine Statur, kleiner Kopfumfang, Rückbildung des Knochenmarks (schwere aplastische Anämie), Pigmentanomalien der Haut sowie ein extrem erhöhtes Risiko für Leukämien und solide Tumoren (insbesondere Schleimhautkarzinome).
- Die Osteomyelofibrose (OMF), auch primäre Myelofibrose (PMF), chronische idiopathische Myelofibrose (CIMF), idiopathische Myelofibrose (IMF) oder Osteomyelosklerose (OMS) genannt, gehört zur Gruppe der Myeloproliferativen Neoplasien und stellt eine fortschreitende maligne (bösartige) Erkrankung des blutbildenden Knochenmarks dar.
- Er litt an einer Erkrankung des Knochenmarks und wäre beinahe verkrüppelt, wenn ihm nicht die Mayo-Klinik mit einer kostenfreien medizinischen Rehabilitation geholfen hätte.
- Karl Schleip und Albert Alder: Atlas der Blutkrankheiten und des normalen und pathologischen Knochenmarks.
- Als Pseudoemperipolese wird ein Phänomen bezeichnet, das in der Zellkultur zum Beispiel bei Co-Kultivierung adhärenter Stromazellen des Knochenmarks und lymphatischen Zellen auftritt.
- In dieser Art und Weise konnte der Dexel möglicherweise insbesondere zum Abtrennen der Gelenkknorpel sowie der Sehnen verwendet werden; zusätzlich vielleicht zum Freilegen des Knochenmarks, um möglichst ein magisch-machtvolles Speiseopfer zuzubereiten.
- Häufige Anwendung erfolgt bei Infektionen von Haut, Schleimhäuten und Weichteilgeweben – etwa bei Furunkeln und Abszessen, Pyodermie und Paronychien – sowie der Atemwege, Knochen und des Knochenmarks.
- Typische Begleiterscheinungen im Rahmen medizinischer Krebsbehandlung mittels N-Nitrosoharnstoffen sind die Beeinträchtigung des Knochenmarks (Schädigung des Stammzellkompartiments), des lymphatischen Gewebes und des Magen-Darm-Trakts.
- Die regenerative Kapazität des Knochenmarks kann an einer Transplantantion aufgezeigt werden, wobei der Spender nur einen Bruchteil (weniger als 5 %) seines Marks spendet, was ausreicht, um das Knochenmark eines tödlich bestrahlten Patientens wieder aufzufüllen, sogar bei einer Dosis über 10 Gy.
- Kennzeichnend sind unter anderem eine diffuse Durchsetzung des Knochenmarks mit aktivierten B-Lymphozyten (Plasmazellen) und die Produktion pathologischer Immunglobuline.
- Unbehandelt verläuft eine Infektion langsam und führt häufig zu angeschwollenen Gelenken; weiterhin können Zellulitis, Gelenkentzündungen und eine Schwellung des Knochenmarks auftreten.
- 1987 Erste Befunde, wonach menschliche Dendritische Zellen von Monozyten (einer Klasse der Leukozyten aus der myeloiden Reihe des Knochenmarks) abgeleitet werden können.
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