Informatie over | Duits woord MASCHINENCODE


MASCHINENCODE

Aantal letters

13

Is palindroom

Nee

19
AS
CH
CHI
CO
DE
HI
HIN
IN
MA
MAS
NC

1

1

ACD
ACE
ACH


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Voorbeelden van het gebruik van MASCHINENCODE in een zin

  • Der Quelltext eines Assemblerprogramms wird mit Hilfe einer Übersetzungssoftware (Assembler oder Assemblierer) in Maschinencode übersetzt.
  • Daher ist auch oft vom Bootcode die Rede, dem ersten Programm (Maschinencode), das nach der unveränderlichen Firmware von einem wechselbaren veränderlichen Datenspeicher geladen wird.
  • Es liegt meist auf einem Datenträger als ausführbare Programmdatei, häufig im sogenannten Maschinencode, vor, die zur Ausführung in den Arbeitsspeicher des Rechners geladen wird.
  • Davon zu unterscheiden sind Interpreter, etwa für frühe Versionen von BASIC, die keinen Maschinencode erzeugen.
  • Der Interpreter liest dazu eine oder mehrere Quelldateien ein, analysiert diese und führt sie anschließend Anweisung für Anweisung aus, indem er den dafür vorgesehenen Programmcode (eventuell über Zwischenschritte letztendlich als Maschinencode für das jeweilige Computersystem) direkt ausführt.
  • Viele Versionen generieren heute, so wie in anderen Programmiersprachen auch, hochoptimierten Maschinencode.
  • ActiveX ist nur innerhalb der Betriebssystemfamilie Windows nutzbar und erfordert die Verwendung eines COM-fähigen Webbrowsers, da ActiveX-Objekte bereits kompilierten und somit plattformabhängigen Maschinencode enthalten.
  • Bytecode ist im Gegensatz zu Quelltexten oder Skripten nicht „menschenlesbar“, Programmanweisungen und Werte sind wie in Maschinencode als „Bytes“ codiert, allerdings mit dem Unterschied, dass Maschinencode direkt von einem Prozessor ausgeführt wird.
  • Diese Dateien können Programmcode (Maschinencode), Daten und Ressourcen in beliebiger Kombination enthalten.
  • Ein Lademodul enthält einerseits den von den Compilern erzeugten Maschinencode, andererseits aber auch Informationen, die benötigt werden, um.
  • Just-in-time-Kompilierung (JIT-Kompilierung) ist ein Verfahren aus der praktischen Informatik, um (Teil-)Programme zur Laufzeit in Maschinencode zu übersetzen.
  • Just-in-time-Kompilierung (Informatik), Technik zum Übersetzen von Programmen in Maschinencode zur Laufzeit.
  • Beispielsweise wird ein VBA-Skript zwar vorkompiliert, um Variablen- und Konstantentabellen aufzubauen und syntaktische Überprüfungen durchzuführen, ein Kompilieren bis hin zu ausführbarem Maschinencode ist jedoch nicht möglich.
  • Zur Laufzeit des Programms werden die geladenen Assemblies von einem Just-in-time-Compiler, welcher Bestandteil der CLR ist, in nativen Code (Maschinencode) übersetzt, welcher von der CPU ausgeführt werden kann.
  • Da NASM für mehrere Plattformen verfügbar ist, steht eine große Anzahl an Ausgabeformaten zur Auswahl, wie etwa purer Maschinencode (flat binary), Executable and Linking Format (ELF) und a.
  • Im Compilerbau ist der Codegenerator der Teil eines Compilers, der während des Kompiliervorgangs Maschinencode erzeugt.
  • Mit Zend durchläuft der Programmcode mehrere Kompilierungsschritte bis zum ausführbaren Maschinencode.
  • Da die Befehlssatzarchitektur als formale Beschreibung spezifiziert ist, gibt sie vor allem Assemblersprache-Programmierern die Möglichkeit, das einheitliche Verhalten von Maschinencode für verschiedene Implementierungen einer bestimmten ISA (Mikroarchitekturen oder virtuelle Maschinen) in Bezug auf Register, Datentypen etc.
  • V8 steigert die Leistung zur Laufzeit, indem der JavaScript-Code bei der Ausführung durch sogenannte Just-in-time-Kompilierung zunächst in nativen Maschinencode übersetzt wird.
  • So ermöglicht statische Typisierung zum Beispiel das direkte Einfügen von Maschinencode statt eines Methoden- oder Funktionsaufrufs.


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