Informatie over | Duits woord MEMBRANPOTENTIALS


MEMBRANPOTENTIALS

Aantal letters

17

Is palindroom

Nee

22
ALS
AN
BR
BRA
EM
IA
LS
MB
ME
MEM
NP
NT

AA
AAB
AAL


Zoek naar MEMBRANPOTENTIALS in:



Voorbeelden van het gebruik van MEMBRANPOTENTIALS in een zin

  • Als Aktionspotential, abgekürzt AP, wird in der Physiologie eine vorübergehende charakteristische Abweichung des Membranpotentials einer Zelle vom Ruhepotential bezeichnet.
  • Im Sinne der Neurobiologie ist ein Reiz somit die Einwirkung auf eine Sinneszelle, mit der eine Veränderung des Membranpotentials ihrer Zellmembran hervorgerufen wird (Rezeptorpotential) und zu einer Hyperpolarisation oder Depolarisation führt.
  • Als Depolarisation (auch Depolarisierung) bezeichnet man in der Neurologie eine Verminderung des Membranpotentials an einer Zellmembran.
  • Repolarisation ist ein Begriff aus der Zellphysiologie und bezeichnet speziell die Rückkehr des Membranpotentials an einem Axon zum Ruhepotential nach einer Depolarisation.
  • Bei intrazellulärer Ableitung des Membranpotentials stellt sich das EPSP als Depolarisation der Somamembran infolge der passiven Ausbreitung und der Summation von Potentialen dar.
  • TEA blockiert die spannungsaktivierten Kaliumkanäle, die für Repolarisation des Membranpotentials nach einem Aktionspotential benötigt werden.
  • Bei der dritten, sehr alte Gruppe von anorganischen PPasen, handelt es sich um Membranproteine, das als Ionenpumpen die Energie der Pyrophosphat-Spaltung durch Aufbau eines Membranpotentials konservieren können.
  • Diese können auf eine Veränderung ihres Membranpotentials – beispielsweise eine elektrotonisch herbeigeführte Depolarisation der Zellmembran –, sofern diese ein gewisses Schwellenpotential erreicht, selbsttätig (durch spannungsgesteuerte Ionenkanäle) mit einer Änderung ihrer Membraneigenschaften (erhöhte Durchlässigkeit für bestimmte Ionen) antworten, was zu einer vorübergehenden deutlichen Veränderung der Potentialdifferenz führt – beispielsweise einem Aktionspotential – als der Erregung.
  • Diese Nichtlinearitäten können viele der komplexen Verhaltensweisen von Nervenzellen erklären, zum Beispiel den sprunghaften Anstieg des Membranpotentials bei einem Aktionspotential.
  • Beide sind durch vorübergehende Depolarisation des Membranpotentials gekennzeichnet und besitzen eine Refraktärzeit (Zeitraum, in dem die erregte Zelle nicht erneut auf einen Reiz reagieren kann): Die Fangblätter der Venusfliegenfalle (Dionaea) oder der Wasserfalle (Aldrovanda) sowie auch einige niedere Pflanzen erzeugen omnidirektionale (in alle Richtungen laufende) Aktionspotentiale; verbreiteter sind aber direktionale (in eine Richtung laufende) Aktionspotentiale entlang der Leitgefäße bei höheren Pflanzen.
  • Außerdem inhibiert COL4A2 die Zellproliferation, die Zellmigration von endothelialen Zellen, die Reduzierung des Membranpotentials von Mitochondrien und induziert Apoptose.


Paginavoorbereiding duurde: 247,51 ms.