Informatie over | Duits woord SICKERGRUBEN


SICKERGRUBEN

Aantal letters

12

Is palindroom

Nee

21
BE
BEN
ER
GR
IC
ICK
KER
SI

BE
BEE


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Voorbeelden van het gebruik van SICKERGRUBEN in een zin

  • Zunächst kann man den Nährstoffeintrag durch die Zuläufe verringern, beispielsweise durch den Bau von Kläranlagen oder zumindest Sickergruben oder Ringleitungen.
  • Die Larven der Mistbienen leben in Jauchegruben, Sickergruben, im Schlamm von Tümpelrändern und in anderem bakterienreichen, sauerstoffarmem Wasser mit sich zersetzenden pflanzlichen Substanzen.
  • Halheim, Beersbach, Hirlbach und Hardt verfügen erst seit 1983–1985 über eine eigene Kanalisation; bis dahin wurden Wasch- und Spülwasser durch offene Gräben ungeklärt in die Bäche geleitet und Fäkalien in Sickergruben entsorgt.
  • Diese wurden als Abfallprodukte angesehen: Der Teer zumeist auf oder nahe dem Gaswerksgelände vergraben und das Ammoniakwasser in Sickergruben abgelassen.
  • Diese waren zwar ein Fortschritt gegenüber den bisher hauptsächlich verwendeten Nachttöpfen, sie brachten aber auch einen enormen Anstieg der Abwassermenge mit sich, die in die bestehenden Sickergruben floss.
  • Das Wasser wird aus dem See oder aus Hausbrunnen entnommen, während die Entsorgung des Abwassers über Sickergruben oder über Abwassertanks, die regelmäßig entleert werden, erfolgt.
  •  Jahrhunderts einsetzenden und sich schon bald deutlich entwickelnden Tourismusverkehrs auf der Insel als Sommerfrische war die bisherige Trink- und Brauchwassergewinnung aus Zisternen und oftmals versalzten Brunnen ebenso wenig gewachsen wie die Abwasserentsorgung mittels Sickergruben oder der Einleitung in offen verlaufenden Gräben mit entsprechenden Keim- und Geruchsemissionen.
  • 000 Sickergruben alle geschlossen und mit einer neu zu bauende Kanalisation verbunden werden, die über zwei große Ableitungskanäle das gesammelte Abwasser der Stadt erst unterhalb des Hauptbevölkerungszentrums in das Ästuar der Themse einleiten würde.
  • Während der Cholera-Epidemien von 1849 und 1854 war er durch seinen Beruf mit den Lebensbedingungen der Menschen konfrontiert und erkannte einen Zusammenhang zwischen den hygienischen Verhältnissen und der Ausbreitung von Krankheiten, vor allem im Sommer 1858 während des Großen Gestanks, als mit der steigenden Zahl der Wasserklosetts in den Londoner Haushalten die bestehenden Sickergruben überflossen und die Fäkalien in die Themse gelangten.
  • In dem Weiler gab es weder eine hygienisch unbedenkliche Wasserversorgung noch Sickergruben für die Abwässer; die Bazillen konnten ungehindert in den Bach gelangen, aus dem die Aschbacher sich mit Wasser versorgten.
  • 1740 entstand in Leipzig ein erstes unterirdisches Kanalsystem, nachdem zuvor das Abwasser außer in Sickergruben in offenen Gräben auf den Straßen abgeflossen war.


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