Anagrammen & Informatie over | Duits woord STEINA


STEINA

3

Aantal letters

6

Is palindroom

Nee

8
EI
EIN
IN
NA
ST

24

35

107
AE
AI
AIN
AIS
AN
ANI
ANS
AS


Zoek naar STEINA in:



Voorbeelden van het gebruik van STEINA in een zin

  • Weiter sind dies im Nord-Westen die Gebiete bis zum Mittel- und Oberlauf der Wiese und im Osten bis zum Bergrücken zwischen Schlücht und Steina.
  • Die Gemeinde Hartha umfasst die Ortsteile Aschershain, Diedenhain, Wallbach, Wendishain, Nauhain, Lauschka, Steina, Saalbach, Richzenhain und Flemmingen sowie das 2004 eingemeindete Gersdorf mit seinen Ortsteilen Langenau, Kieselbach, Neudörfchen, Schönerstädt und Seifersdorf.
  • Nach dem Mauerfall und dem dadurch erhöhten Verkehrsaufkommen wurde die „gelbe Autobahn“ („Westharzschnellstraße“) 2014 bis Steina verlängert (siehe Ausbauplanungen).
  • Steina liegt etwa 30 Kilometer nördlich von Dresden, zwischen Kamenz und Pulsnitz am Rande des Lausitzer Berglandes im Landschaftsschutzgebiet Westlausitz.
  • Der Siedlungsname ist erstmals 934 als Steina (steiniges Wasser, Fluss) im Cartular des Klosters Ebersberg beurkundet.
  • Sein Vater war Kreiskommissar und Direktor der Erzgebirgischen Ritterschaft, Majoratsherr auf Großhartmannsdorf, Liebstadt mit Wingendorf, Herbergen, Göppersdorf, Döbra und Berthelsdorf, auf Oberschöna und Oberreichenbach sowie seit 1784 Kirchbach und Steina.
  • Umliegende Ortschaften sind: Im Nordwesten Sankt Andreasberg, im Nordosten Braunlage, im Osten Hohegeiß, im Südosten Wieda, im Süden Bad Sachsa und Steina; im Südwesten Osterhagen und Bad Lauterberg.
  • Am Übergang der Steina in das Tal der Wutach, etwa 1 km vor der Mündung, verläuft das Flussbett in Mäandern durch einen kleinen Canyon über eine poröse und ausgewaschene Muschelkalk-Formation, in der ein Teil des Wassers versickert.
  • Auf der linken Seite der Steina führt ein schmales Sträßchen über die Walkenmühle, den Weiler Ötiswald zur Sommerau, wiederum einem kleinen Weiler, welcher in einer Talaue des Steinatals liegt.
  • Delliehausen gehörte zur Grundherrschaft des Klosters Steina, ging aber 1366 an die Herzöge von Braunschweig über, die hier ein herrschaftliches Vorwerk mit umfangreichem Landbesitz errichteten.
  • Es überspannt im Süden der Stadt Zella-Mehlis den Bach Steina, die Bundesstraße 62, welche Suhl und Zella-Mehlis verbindet, die parallel verlaufende Bahnstrecke Neudietendorf–Ritschenhausen sowie das Gelände eines ehemaligen Heizkraftwerkes mit vier Anschlussgleisen.
  • Die älteste schriftliche Erwähnung Mariensteins stammt aus dem Jahr 1055, als Erzbischof Lippold von Mainz eine capellam nomine Steina dem neu gegründeten Petersstift in Nörten schenkte.
  • Sein Vater war Majoratsherr auf Großhartmannsdorf, Liebstadt mit Wingendorf, Herbergen, Göppersdorf, Döbra und Berthelsdorf, auf Oberschöna und Oberreichenbach sowie seit 1784 Kirchbach und Steina.
  • Er umfasst die Große Kreisstadt Kamenz, die Städte Elstra, Großröhrsdorf, Pulsnitz und die Gemeinden Arnsdorf, Crostwitz, Großnaundorf, Haselbachtal, Lichtenberg, Nebelschütz, Ohorn, Panschwitz-Kuckau, Räckelwitz, Ralbitz-Rosenthal, Steina im Landkreis Bautzen.
  • Eine andere Deutung bezieht sich auf das keltische Wort Rock für Fels, wonach Roggenbach der vom Bach umspülte Felsen wäre, was auf die von der Steina umspülten Felsen der Burg Roggenbach zutreffen würde.
  • Der Wahlkreis umfasste einen Teil der Städte und Gemeinden des Landkreises Döbeln: Beicha, Choren, Döbeln, Dürrweitzschen, Ebersbach, Gebersbach-Knobelsdorf, Gleisberg, Großweitzschen, Hartha, Haßlau, Littdorf, Lüttewitz-Dreißig, Mochau, Mockritz, Niederstriegis, Reinsdorf, Roßwein, Steina, Technitz, Töpeln, Waldheim, Wendishain, Westewitz, Ziegra und Zschaitz.
  • Der Wahlkreis Westlausitz 1 wurde 1994 aus folgenden Städten und Gemeinden der beiden früheren Wahlkreise Bischofswerda und Kamenz gebildet: Bernbruch, Bischheim-Häslich, Bretnig-Hauswalde, Crostwitz, Deutschbaselitz, Elstra, Gersdorf-Möhrsdorf, Großröhrsdorf, Kamenz, Kleinröhrsdorf, Lichtenberg, Lückersdorf-Gelenau, Nebelschütz, Ohorn, Panschwitz-Kuckau, Pulsnitz, Räckelwitz, Ralbitz-Rosenthal und Steina.
  • Von besonderer Bedeutung sind beispielsweise die Himmelreichhöhle bei Walkenried als besonders große Höhle im Gipsmassiv zwischen Itelteich und Pontelteich, das Weingartenloch und die Trogsteinhöhle bei Steina, der Sachsenstein bei Bad Sachsa als größte Gipsfelswand Mitteleuropas, die Dolomitfelsen des etwa zwischen Steina und Tettenborn liegenden Römersteins als freiliegendes Zechsteinriff, die etwas südöstlich liegende Fitzmühle, eine Gipssteilwand, an der ein Höhlenbach austritt, der im weiteren Verlauf durch ein Blindtal fließt, an dessen Ende sich der Nixsee befindet, eine Polje mit einer Schwinde, oder die Gipsklippen des Rösebergs bei Walkenried.


Paginavoorbereiding duurde: 357,99 ms.